Pallade Veneta - Gruppe Letzte Generation beginnt mit neuen Klimaprotesten in Berlin

Gruppe Letzte Generation beginnt mit neuen Klimaprotesten in Berlin


Gruppe Letzte Generation beginnt mit neuen Klimaprotesten in Berlin
Gruppe Letzte Generation beginnt mit neuen Klimaprotesten in Berlin / Foto: Tobias SCHWARZ - AFP/Archiv

Die Gruppe Letzte Generation hat am Mittwoch ihre angekündigten Klimaproteste in Berlin gestartet. Es seien etwa 160 Menschen an verschiedenen Orten der Hauptstadt unterwegs, die Lage sei dynamisch, sagte eine Polizeisprecherin. Die Aktivistinnen und Aktivisten hatten am Dienstag angekündigt, aus Protest gegen die Klimapolitik der Bundesregierung in den kommenden Wochen mit möglichst vielen Blockaden den Verkehr in Berlin lahmlegen zu wollen.

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Am Sonntag soll eine angekündigte Versammlung am Brandenburger Tor stattfinden, ab Montag dann der "Stadtstillstand" beginnen. Zu dem Protest hätten sich Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet eingefunden, teilte die Gruppe am Mittwoch mit. Es sei trotz verfassungsmäßiger Vorgaben "der Regierung weiter möglich, unsere Lebensgrundlagen zu zerstören - und die Folgen werden wir kleinen Leute mit voller Härte zu spüren bekommen", zitierte sie eine Teilnehmerin, die Tischlerin Sylvia Johst. Die Gewerkschaft der Polizei und die Union kritisieren die geplanten Aktionen scharf.

D.Bruno--PV

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Neue Hitzwelle erfasst große Teile Westeuropas

Noch vor dem kalendarischen Sommeranfang am 21. Juni sind große Teile Westeuropas abermals von einer Hitzewelle erfasst worden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte am Freitag nahezu deutschlandweit vor starker, teils sogar "extremer" Hitzebelastung. Die Temperaturen lagen in Deutschland demnach schwülheiß bei 30 bis 38 Grad. Auch in Frankreich, Spanien, Großbritannien und der Schweiz wurden Warnungen ausgegeben. Es ist bereits die zweite Hitzewelle in Westeuropa innerhalb eines Monats.

Intensive Hitzewelle erfasst mehr als die Hälfte Frankreichs

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Wetterdienst warnt nahezu deutschlandweit vor Hitze: Teils drohen starke Gewitter

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am Freitag nahezu deutschlandweit vor Hitze gewarnt. Im Westen drohe gebietsweise auch eine "extreme" Hitzebelastung, teilte der DWD mit. Die Temperaturen liegen demnach schwülheiß bei 30 bis 38 Grad. Zudem drohen in der Folge teils kräftige Gewitter mit Starkregen.

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