Pallade Veneta - Weltorganisation für Meteorologie wählt neuen Leiter

Weltorganisation für Meteorologie wählt neuen Leiter


Weltorganisation für Meteorologie wählt neuen Leiter
Weltorganisation für Meteorologie wählt neuen Leiter / Foto: Fabrice COFFRINI - AFP

Vor dem Hintergrund des dramatisch voranschreitenden Klimawandels wählt die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) am Donnerstag in Genf einen neuen Leiter. Vier hochrangige Vertreter der UN-Behörde, darunter zwei Frauen, stellen sich im Rahmen eines Kongresses der 193 Mitgliedstaaten und -gebiete zur Wahl. Der aktuelle WMO-Chef, Petteri Taalas, kann nach zwei Amtszeiten nicht wiedergewählt werden.

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Als Kandidatin tritt unter anderem die aktuelle WMO-Vizechefin Elena Manaenkova an. Auch die Direktorin des argentinischen nationalen Wetterdienstes und Vizepräsidentin der WMO, Celeste Saulo, sowie Wenjian Zhang aus China und Albert Martis aus Curaçao bewerben sich um den Posten. Der Kampf gegen die Folgen des Klimawandels wird für den künftigen Leiter der 1950 gegründeten UN-Behörde eine der entscheidenden Aufgaben für die kommenden Jahren sein.

R.Zaccone--PV

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Neue Hitzwelle erfasst große Teile Westeuropas

Noch vor dem kalendarischen Sommeranfang am 21. Juni sind große Teile Westeuropas abermals von einer Hitzewelle erfasst worden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte am Freitag nahezu deutschlandweit vor starker, teils sogar "extremer" Hitzebelastung. Die Temperaturen lagen in Deutschland demnach schwülheiß bei 30 bis 38 Grad. Auch in Frankreich, Spanien, Großbritannien und der Schweiz wurden Warnungen ausgegeben. Es ist bereits die zweite Hitzewelle in Westeuropa innerhalb eines Monats.

Intensive Hitzewelle erfasst mehr als die Hälfte Frankreichs

In Frankreich ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung von der zweithöchsten Hitzewarnstufe betroffen. Die Hitzwelle werde "flächendeckend, langanhaltend und intensiv", warnte der Wetterdienst am Freitag. Der Höhepunkt mit Temperaturen von bis zu 40 Grad wird zwischen Sonntag und Dienstag erwartet.

Wetterdienst warnt nahezu deutschlandweit vor Hitze: Teils drohen starke Gewitter

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am Freitag nahezu deutschlandweit vor Hitze gewarnt. Im Westen drohe gebietsweise auch eine "extreme" Hitzebelastung, teilte der DWD mit. Die Temperaturen liegen demnach schwülheiß bei 30 bis 38 Grad. Zudem drohen in der Folge teils kräftige Gewitter mit Starkregen.

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