Pallade Veneta - Wetterdienst warnt vor Hitze und schweren Gewittern

Wetterdienst warnt vor Hitze und schweren Gewittern


Wetterdienst warnt vor Hitze und schweren Gewittern
Wetterdienst warnt vor Hitze und schweren Gewittern / Foto: Tobias SCHWARZ - AFP/Archiv

Temperaturen von bis zu 38 Grad und schwere Gewitter: In weiten Teilen Deutschlands müssen sich die Menschen auf einen heißen Samstag einstellen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gab eine Hitzewarnung für Süd- und Ostdeutschland heraus. Im Westen und Südwesten seien außerdem schwere Gewitter mit Unwettergefahr zu erwarten.

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Der Wetterdienst rechnet mit Höchstwerten von bis zu 38 Grad, im Westen und Nordwesten seien es voraussichtlich 25 bis 29 Grad. In Berlin und anderen Großstädten sei "tagsüber eine starke Wärmebelastung" zu erwarten. Im dicht bebauten Stadtgebiet sei "aufgrund verringerter nächtlicher Abkühlung mit einer zusätzlichen Belastung zu rechnen".

Um die Mittagszeit stiegen die Temperaturen vielerorts bereits auf über 30 Grad. So wurden in Magdeburg 32,9 Grad gemessen und in Cottbus 32,1 Grad. In Berlin und Potsdam wurde ebenfalls die 30-Grad-Marke geknackt. In weiten Teilen Brandenburgs galt am Samstag die höchste Waldbrand-Warnstufe, in vier Landkreisen wurde die zweithöchste Warnstufe erreicht. Auch im Süden Deutschlands war es hochsommerlich: In Bamberg verzeichnete der DWD 32,2 Grad, in Würzburg knapp 31 Grad und in der baden-württembergischen Stadt Öhringen sogar 32,9 Grad.

L.Guglielmino--PV

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Experte: "Deutschland ist auf solche Extremhitze nicht vorbereitet"

Der Gesundheitsexperte Martin Herrmann sieht Deutschland nicht ausreichend auf Extremhitze vorbereitet. "Zwar hat die Bewusstheit über die Gefährlichkeit von Hitze in der Bevölkerung deutlich zugenommen", sagte der Vorsitzende der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG) der Nachrichtenagentur AFP. "Gleichzeitig ist Deutschland nach wir vor für einen Katastrophenfall durch Hitze schlecht oder nicht vorbereitet."

Neue Hitzwelle erfasst große Teile Westeuropas

Noch vor dem kalendarischen Sommeranfang am 21. Juni sind große Teile Westeuropas abermals von einer Hitzewelle erfasst worden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte am Freitag nahezu deutschlandweit vor starker, teils sogar "extremer" Hitzebelastung. Die Temperaturen lagen in Deutschland demnach schwülheiß bei 30 bis 38 Grad. Auch in Frankreich, Spanien, Großbritannien und der Schweiz wurden Warnungen ausgegeben. Es ist bereits die zweite Hitzewelle in Westeuropa innerhalb eines Monats.

Intensive Hitzewelle erfasst mehr als die Hälfte Frankreichs

In Frankreich ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung von der zweithöchsten Hitzewarnstufe betroffen. Die Hitzwelle werde "flächendeckend, langanhaltend und intensiv", warnte der Wetterdienst am Freitag. Der Höhepunkt mit Temperaturen von bis zu 40 Grad wird zwischen Sonntag und Dienstag erwartet.

Wetterdienst warnt nahezu deutschlandweit vor Hitze: Teils drohen starke Gewitter

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am Freitag nahezu deutschlandweit vor Hitze gewarnt. Im Westen drohe gebietsweise auch eine "extreme" Hitzebelastung, teilte der DWD mit. Die Temperaturen liegen demnach schwülheiß bei 30 bis 38 Grad. Zudem drohen in der Folge teils kräftige Gewitter mit Starkregen.

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