Pallade Veneta - Grünen-Vorstand stellt auf Klausur Weichen für das neue Jahr

Grünen-Vorstand stellt auf Klausur Weichen für das neue Jahr


Grünen-Vorstand stellt auf Klausur Weichen für das neue Jahr
Grünen-Vorstand stellt auf Klausur Weichen für das neue Jahr / Foto: THOMAS KIENZLE - AFP/Archiv

Der Grünen-Bundesvorstand kommt am Montag und Dienstag zu einer Klausurtagung in Berlin zusammen, um Weichen für das neue Jahr zu stellen. Am Montag stehen zunächst interne Beratungen vor allem mit Blick auf die Europawahl im Juni und die 2024 anstehenden Landtagswahlen auf der Tagesordnung. Es gehe um eine Politik, die entschieden handelt und dabei "die Menschen mitnimmt und ermutigt", hieß es vorab.

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Am Dienstag stehen vor allem die Themen Fachkräftegewinnung sowie "gute und sichere Arbeit" auf dem Programm. Zudem geht es um Natur- und Klimaschutz sowie Klimaanpassung. Als Gäste sind unter anderem die IG-Metall-Vorsitzende Christiane Benner, Arbeitsagentur-Chefin Andrea Nahles und Nabu-Präsident Jörg-Andreas Krüger zu den Beratungen eingeladen.

O.Pileggi--PV

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Experte: "Deutschland ist auf solche Extremhitze nicht vorbereitet"

Der Gesundheitsexperte Martin Herrmann sieht Deutschland nicht ausreichend auf Extremhitze vorbereitet. "Zwar hat die Bewusstheit über die Gefährlichkeit von Hitze in der Bevölkerung deutlich zugenommen", sagte der Vorsitzende der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG) der Nachrichtenagentur AFP. "Gleichzeitig ist Deutschland nach wir vor für einen Katastrophenfall durch Hitze schlecht oder nicht vorbereitet."

Neue Hitzwelle erfasst große Teile Westeuropas

Noch vor dem kalendarischen Sommeranfang am 21. Juni sind große Teile Westeuropas abermals von einer Hitzewelle erfasst worden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte am Freitag nahezu deutschlandweit vor starker, teils sogar "extremer" Hitzebelastung. Die Temperaturen lagen in Deutschland demnach schwülheiß bei 30 bis 38 Grad. Auch in Frankreich, Spanien, Großbritannien und der Schweiz wurden Warnungen ausgegeben. Es ist bereits die zweite Hitzewelle in Westeuropa innerhalb eines Monats.

Intensive Hitzewelle erfasst mehr als die Hälfte Frankreichs

In Frankreich ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung von der zweithöchsten Hitzewarnstufe betroffen. Die Hitzwelle werde "flächendeckend, langanhaltend und intensiv", warnte der Wetterdienst am Freitag. Der Höhepunkt mit Temperaturen von bis zu 40 Grad wird zwischen Sonntag und Dienstag erwartet.

Wetterdienst warnt nahezu deutschlandweit vor Hitze: Teils drohen starke Gewitter

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am Freitag nahezu deutschlandweit vor Hitze gewarnt. Im Westen drohe gebietsweise auch eine "extreme" Hitzebelastung, teilte der DWD mit. Die Temperaturen liegen demnach schwülheiß bei 30 bis 38 Grad. Zudem drohen in der Folge teils kräftige Gewitter mit Starkregen.

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