Pallade Veneta - Wetterdienst erwartet gebietsweise extreme Unwetter

Wetterdienst erwartet gebietsweise extreme Unwetter


Wetterdienst erwartet gebietsweise extreme Unwetter
Wetterdienst erwartet gebietsweise extreme Unwetter / Foto: INA FASSBENDER - AFP/Archiv

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet für die kommenden Tage gebietsweise extreme Unwetter. Bereits am Donnerstag könnten in der Nordwesthälfte Deutschlands teils kräftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und schweren Sturmböen auftreten, teilte der Wetterdienst in Offenbach mit. Im Südwesten und im Alpenvorland seien einzelne kräftige Gewitter mit Starkregen zu erwarten.

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Am Freitag könnte es den Meteorologen zufolge nicht nur gebietsweise Sturmböen, sondern auch heftige Gewitter mit teils extremem Starkregen geben. Der DWD rechnet mit mehr als 40 Litern Niederschlag pro Quadratmeter in kurzer Zeit beziehungsweise 60 bis 80 Litern in wenigen Stunden. Hinzu kommen laut Prognose Hagel und teils heftige Orkanböen.

Die Meteorologen machen dafür Tief "Emmelinde" verantwortlich, das von Westen kommend quer über die Bundesrepublik bis in den Nordosten Deutschlands zieht. Wegen der noch nicht exakt vorherzusagenden Zugbahn des Tiefs bleibe jedoch eine gewisse Unsicherheit bezüglich der am meisten betroffenen Gebiete.

Ganz im Norden und Süden des Landes besteht laut DWD eine geringere Gewitterneigung. Am Samstag soll sich das Wetter demnach wieder beruhigen, nach Norden bleibt es jedoch wechselhaft mit Schauern. Zu Beginn der neuen Woche kündigt sich von Südwesten her die nächste Gewitterlage an.

A.dCosmo--PV

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Experte: "Deutschland ist auf solche Extremhitze nicht vorbereitet"

Der Gesundheitsexperte Martin Herrmann sieht Deutschland nicht ausreichend auf Extremhitze vorbereitet. "Zwar hat die Bewusstheit über die Gefährlichkeit von Hitze in der Bevölkerung deutlich zugenommen", sagte der Vorsitzende der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG) der Nachrichtenagentur AFP. "Gleichzeitig ist Deutschland nach wir vor für einen Katastrophenfall durch Hitze schlecht oder nicht vorbereitet."

Neue Hitzwelle erfasst große Teile Westeuropas

Noch vor dem kalendarischen Sommeranfang am 21. Juni sind große Teile Westeuropas abermals von einer Hitzewelle erfasst worden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte am Freitag nahezu deutschlandweit vor starker, teils sogar "extremer" Hitzebelastung. Die Temperaturen lagen in Deutschland demnach schwülheiß bei 30 bis 38 Grad. Auch in Frankreich, Spanien, Großbritannien und der Schweiz wurden Warnungen ausgegeben. Es ist bereits die zweite Hitzewelle in Westeuropa innerhalb eines Monats.

Intensive Hitzewelle erfasst mehr als die Hälfte Frankreichs

In Frankreich ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung von der zweithöchsten Hitzewarnstufe betroffen. Die Hitzwelle werde "flächendeckend, langanhaltend und intensiv", warnte der Wetterdienst am Freitag. Der Höhepunkt mit Temperaturen von bis zu 40 Grad wird zwischen Sonntag und Dienstag erwartet.

Wetterdienst warnt nahezu deutschlandweit vor Hitze: Teils drohen starke Gewitter

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am Freitag nahezu deutschlandweit vor Hitze gewarnt. Im Westen drohe gebietsweise auch eine "extreme" Hitzebelastung, teilte der DWD mit. Die Temperaturen liegen demnach schwülheiß bei 30 bis 38 Grad. Zudem drohen in der Folge teils kräftige Gewitter mit Starkregen.

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