Pallade Veneta - Sechstwärmster Juni seit Messbeginn mit 18,4 Grad im Durchschnitt

Sechstwärmster Juni seit Messbeginn mit 18,4 Grad im Durchschnitt


Sechstwärmster Juni seit Messbeginn mit 18,4 Grad im Durchschnitt
Sechstwärmster Juni seit Messbeginn mit 18,4 Grad im Durchschnitt / Foto: Damien MEYER - AFP/Archiv

Der Juni ist nach einer Auswertung des Deutschen Wetterdiensts (DWD) außergewöhnlich warm, sehr trocken und überaus sonnenreich verlaufen. Mit einem Temperaturdurchschnitt von 18,4 Grad Celsius ist der zu Ende gehende Monat der sechstwärmste Juni seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen, teilte der DWD am Mittwoch in Offenbach mit. Im Vergleich der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990 war der Juni um drei Grad wärmer, im Vergleich zur Periode 1991 bis 2020 um zwei Grad.

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Vor allem in Ostdeutschland gab es demnach neue Temperaturrekorde. So seien am 19. Juni in Dresden und Cottbus 39,2 Grad gemessen worden. Die Niederschlagsmenge lag mit knapp 60 Litern pro Quadratmeter um ein Drittel unter der Referenzperiode 1961 bis 1990 mit 85 Litern pro Quadratmeter und um fast 20 Prozent unter der Periode 1991 bis 2020.

Besonders in den südlichen Bundesländern habe es aber schadensreiche Gewitterzellen gegeben. Am nassesten war es laut DWD mit über 200 Litern pro Quadratmeter an den Alpen. In Teilen Nordbayerns und Thüringens waren es dagegen weniger als zehn Liter pro Quadratmeter.

A.Graziadei--PV

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