Pallade Veneta - Schnee sorgt für Flugausfälle an den Pariser Flughäfen

Schnee sorgt für Flugausfälle an den Pariser Flughäfen


Schnee sorgt für Flugausfälle an den Pariser Flughäfen
Schnee sorgt für Flugausfälle an den Pariser Flughäfen / Foto: ROBERT FRANCOIS - AFP/Archiv

Starker Schneefall in Frankreich sorgt für Flugausfälle auf den Pariser Flughäfen Charles-de-Gaulle und Orly: Die Fluggesellschaften mussten dort 15 Prozent ihrer Flüge streichen, wie der französische Verkehrsminister Philippe Tabarot am Montagnachmittag mitteilte. Dies sei nötig, um Start- und Landebahnen vom Schnee zu räumen und die Maschinen vorzubereiten. Frankreichs größter Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle werde bis 20.00 Uhr betroffen sein, Paris-Orly bis 23.00 Uhr.

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Schnee und Eis sorgten am Montag in der Normandie und der Bretagne im Westen Frankreichs sowie im Großraum Paris für Verkehrsstörungen - dort bildeten sich Staus mit einer Rekordlänge von insgesamt 850 Kilometern.

Der Hochgeschwindigkeitszug TGV konnte nur mit 200 statt 300 Stundenkilometern fahren. Auch im Rest des Landes herrschten laut Wetterdienst Météo-France frostige Temperaturen.

S.Urciuoli--PV

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Experte: "Deutschland ist auf solche Extremhitze nicht vorbereitet"

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Neue Hitzwelle erfasst große Teile Westeuropas

Noch vor dem kalendarischen Sommeranfang am 21. Juni sind große Teile Westeuropas abermals von einer Hitzewelle erfasst worden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte am Freitag nahezu deutschlandweit vor starker, teils sogar "extremer" Hitzebelastung. Die Temperaturen lagen in Deutschland demnach schwülheiß bei 30 bis 38 Grad. Auch in Frankreich, Spanien, Großbritannien und der Schweiz wurden Warnungen ausgegeben. Es ist bereits die zweite Hitzewelle in Westeuropa innerhalb eines Monats.

Intensive Hitzewelle erfasst mehr als die Hälfte Frankreichs

In Frankreich ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung von der zweithöchsten Hitzewarnstufe betroffen. Die Hitzwelle werde "flächendeckend, langanhaltend und intensiv", warnte der Wetterdienst am Freitag. Der Höhepunkt mit Temperaturen von bis zu 40 Grad wird zwischen Sonntag und Dienstag erwartet.

Wetterdienst warnt nahezu deutschlandweit vor Hitze: Teils drohen starke Gewitter

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am Freitag nahezu deutschlandweit vor Hitze gewarnt. Im Westen drohe gebietsweise auch eine "extreme" Hitzebelastung, teilte der DWD mit. Die Temperaturen liegen demnach schwülheiß bei 30 bis 38 Grad. Zudem drohen in der Folge teils kräftige Gewitter mit Starkregen.

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