Pallade Veneta - Wieder flächendeckende Warnungen: Hitzewelle in Deutschland hält unvermindert an

Wieder flächendeckende Warnungen: Hitzewelle in Deutschland hält unvermindert an


Wieder flächendeckende Warnungen: Hitzewelle in Deutschland hält unvermindert an
Wieder flächendeckende Warnungen: Hitzewelle in Deutschland hält unvermindert an / Foto: Kirill KUDRYAVTSEV - AFP

Auch am Mittwoch gelten in fast ganz Deutschland wieder amtliche Hitzewarnungen. Aus Richtung Süden ströme unter hohem Luftdruck weiterhin "zunehmend heiße bis sehr heiße Luft" ein, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Dies sorge im Südwesten und Westen für "sehr hohe Wärmebelastung", die sich allmählich weiter nach Norden ausbreite.

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Warnungen vor starker oder sogar extremer Hitze galten am Mittwoch laut DWD zunächst in praktisch allen Regionen außer in einigen Teilen von Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Erwartet wurden demnach im Tagesverlauf bei zumeist sonnigen und trockenen Wetter Höchstwerte zwischen 27 und 34 Grad im Norden und 32 bis 39 Grad im Rest des Landes. Im südlichen Bergland drohten vereinzelt Gewitter.

Den Meterologen zufolge erlebten viele Gegenden zudem eine sogenannte Tropennacht, in denen die Temperaturen nicht unter 20 Grad fallen. Die Temperaturen sollen in den folgenden Tagen demnach weiter ansteigen, da sich die nach Mitteleuropa einströmende Luft noch einmal heißer wird.

Im Westen und Südwesten werden ab Donnerstag und Freitag lokal bis zu 41 Grad erwartet. Am Samstag sind allgemein extrem heiße Temperaturen von 35 bis 41 vorhergesagt, mit Ausnahme des äußerten Nordens. Damit könnte auch der bisherige Juni-Temperaturrekord übertroffen werden. Ab Samstag drohen darüber hinaus kräftige Gewitter mit Unwetterpotenzial.

Die Hitzewelle hat schon seit Tagen weite Teile des westlichen Europas im Griff und sorgt für Hitzewarnungen und Temperaturrekorde. Betroffen sind unter anderem auch Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien und Belgien. Es ist bereits die zweite Hitzewelle in Europa innerhalb eines Monats. Wissenschaftlern zufolge werden solche Phasen mit extrem hohen Temperaturen im Zuge des Klimawandels häufiger und heftiger.

S.Urciuoli--PV

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