Pallade Veneta - Berichte: Trump-Flugzeug muss wegen Triebwerkschadens notlanden

Berichte: Trump-Flugzeug muss wegen Triebwerkschadens notlanden


Berichte: Trump-Flugzeug muss wegen Triebwerkschadens notlanden
Berichte: Trump-Flugzeug muss wegen Triebwerkschadens notlanden

Wegen eines Triebwerkschadens hat ein Privatflugzeug mit dem früheren US-Präsidenten Donald Trump an Bord laut Medienberichten eine Notlandung hinlegen müssen. Die Maschine habe am Samstagabend rund 20 bis 30 Minuten nach dem Start in New Orleans im Südstaat Louisiana wegen des Ausfalls eines Triebwerks zu dem Flughafen der Stadt zurückkehren müssen, berichtete am Mittwoch das Online-Magazin "Politico" unter Berufung auf informierte Kreise.

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Demnach sollte das Flugzeug Trump nach einem Auftritt vor Spendern der Republikanischen Partei zu seinem Luxusanwesen Mar-a-Lago in Palm Beach im Bundesstaat Florida bringen. Die Parteiführung organisierte laut "Politico" nach der Notlandung bei einem Spender eine andere Maschine für den Rückflug des früheren Präsidenten.

Nach "Politico" berichtete auch die "Washington Post" über den Zwischenfall. Demnach waren an Bord des Flugzeugs vom Typ Dassault Falcon 900 neben Trump auch Berater und Mitarbeiter des früheren Präsidenten sowie Personenschützer des Secret Service.

Trump ist auch nach seiner Niederlage gegen den Demokraten Joe Biden bei der Präsidentschaftswahl im November 2020 der starke Mann bei den Republikanern. Bei der konservativen Basis ist der 75-jährige Rechtspopulist nach wie vor sehr beliebt. Immer wieder hat er eine erneute Präsidentschaftskandidatur 2024 ins Spiel gebracht.

In den vergangenen Wochen sorgte Trump vor allem mit Lob für den russischen Präsidenten Wladimir Putin inmitten der Ukraine-Krise für Schlagzeilen. Er bezeichnete Putin vor Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine als "genial" und "schlau". Nach dem russischen Einmarsch im Nachbarland bezeichnete Trump den Krieg zwar als "schreckliche Katastrophe", nannte den russischen Präsidenten aber erneut "schlau".

Bei der Rede in einem Luxushotel in New Orleans am vergangenen Samstag schlug Trump nach Angaben der "Washington Post" vor, die USA sollten US-Kampfjets mit chinesischen Fahnen markieren und dann Russland bombardieren. "Und dann sagen wir: 'China hat es getan, wir haben es nicht getan, China hat es getan'. Und dann kämpfen sie gegenseitig und wir lehnen uns zurück und schauen zu."

F.Dodaro--PV

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