Pallade Veneta - Bundeskabinett befasst sich mit Rentenerhöhung

Bundeskabinett befasst sich mit Rentenerhöhung


Bundeskabinett befasst sich mit Rentenerhöhung
Bundeskabinett befasst sich mit Rentenerhöhung / Foto: DAMIEN MEYER - AFP/Archiv

Das Bundeskabinett befasst sich am Mittwoch (11.00 Uhr) mit der zum 1. Juli geplanten Rentenerhöhung. Vorgesehen ist, dass die Renten im Westen Deutschlands um 5,35 Prozent und im Osten um 6,12 Prozent steigen. Die Rentenanpassung richtet sich nach der vorherigen Entwicklung der Nettolöhne.

Textgröße ändern:

Geplant ist zudem eine deutliche Aufstockung der Erwerbsminderungsrenten. Demnach sollen drei Millionen Betroffene ab 2024 mehr Geld bekommen. Die Anhebung kann bis zu 7,5 Prozent betragen.

I.Saccomanno--PV

Empfohlen

Grüne kritisieren Freigabe von Ölreserven als "politische Dummheit"

Die Grünen haben die Entscheidung der G7-Staaten zur Freigabe von Öl und Diesel aus ihren nationalen Reserven scharf kritisiert. "Die Freigabe ist ein Fehler, schlimmer noch: eine politische Dummheit", sagte der Grünen-Energiepolitiker Michael Kellner am Samstag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. "Die Reserven sind für echte Notfälle da und nicht für einen amerikanischen Präsidenten, dem im Wahlkampf die Felle davonschwimmen."

Argentinien bietet Ausländern im Gegenzug für Investitionen Staatsbürgerschaft an

Argentinien will ab Ende des Jahres Ausländern, die mindestens 350.000 Dollar (rund 311.000 Euro) in dem Land investieren, die argentinische Staatsbürgerschaft anbieten. Das Programm zum Erwerb der Staatsbürgerschaft im Gegenzug für eine "Investition" sieht "zwei einfache und transparente Mechanismen" vor, wie die Regierung des ultrarechten Präsidenten Javier Milei am Samstag mitteilte.

Medien: Trump will Geheimdienstchef Clayton zum KI-Berater ernennen

US-Präsident Donald Trump will Geheimdienstdirektor Jay Clayton offenbar zu seinem neuen Beauftragten für Künstliche Intelligenz (KI) ernennen. Die Sender CNN, CBS News und andere Medien berichteten am Freitag, Trump werde den 60-Jährigen voraussichtlich in Kürze nominieren.

Studie offenbart Gewinne des niederländischen Königshauses durch Kolonialismus

Der niederländische König Willem-Alexander hat sich am Freitag zutiefst beeindruckt von den Ergebnissen einer Studie über die Profite des Königshauses aus Kolonialismus und Sklaverei gezeigt. Die vom König 2022 in Auftrag gegebene Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass das Königshaus den Kolonialismus über Jahrhunderte als rechtmäßige Quelle der Bereicherung für das Land betrachtete.

Textgröße ändern: