Pallade Veneta - Autobahnbaustellen in Deutschland sind Staufalle Nummer eins

Autobahnbaustellen in Deutschland sind Staufalle Nummer eins


Autobahnbaustellen in Deutschland sind Staufalle Nummer eins
Autobahnbaustellen in Deutschland sind Staufalle Nummer eins / Foto: DANIEL GARCIA - AFP/Archiv

Die Autobahnbaustellen in Deutschland sind derzeit Staufalle Nummer ein. Wie der ADAC am Freitag in München mitteilte, gibt es aktuell rund 1000 Baustellen im Autobahnnetz. Neben hohem Verkehrsaufkommen und Unfällen seien sie die Hauptursache für Staus und Verzögerungen.

Textgröße ändern:

Einige Autobahnabschnitte sind besonders stauanfällig. Dazu zählen die Autobahnen A3 zwischen Würzburg und Nürnberg, die A4 Richtung Dresden zwischen Dreieck Dresden-West und Dresden-Neustadt, die A 8 bei Pforzheim, die A9 zwischen Kreuz Nürnberg-Ost und Kreuz Nürnberg sowie die A45 in beiden Richtungen zwischen Lüdenscheid-Nord und Lüdenscheid wegen der Sperrung der Rahmede-Talbrücke.

Vor allem im Pfingstreiseverkehr, aber auch während der Sommerferien sollten Autofahrer dem Verkehrsklub zufolge auf diesen Abschnitten mit Staus und längeren Wartezeiten rechnen und die Bereiche notfalls großräumig umfahren.

C.Grillo--PV

Empfohlen

Ab November "dauerhaft": Deutsche Bahn verlängert für Ferien eingeführtes Familienticket

Das zunächst nur für einen begrenzten Zeitraum im Sommer eingeführte Familienticket der Deutschen Bahn soll ab November dauerhaft angeboten werden. "Wir haben uns entschieden, das Familienticket, das wir zunächst zeitweise für die Sommerferien eingeführt hatten, dauerhaft ins Sortiment aufzunehmen", sagte Bahn-Chefin Evelyn Palla der "Bild am Sonntag". Eine Hin- und Rückfahrt für Familien kostet in dem Tarif 99,99 Euro inklusive ICE-Reservierung.

Nach Scheitern von Wohnungsgesetz in Spanien: Zehntausende demonstrieren für bezahlbaren Wohnraum

Nach dem Nein des spanischen Parlaments zu einem Regulierungspaket gegen die Wohnungsnot haben am Samstag erneut zehntausende Menschen im Land für bezahlbaren Wohnraum demonstriert. In Madrid zogen mehrere Demonstrationszüge durch das Stadtzentrum. Auf einem großen Transparent stand "Auf zum Generalstreik". Nach Behördenangaben beteiligten sich alleine in der Hauptstadt 70.000 Menschen an den Demonstrationen, die Organisatoren sprachen von 500.000.

Trump lobt Freigabe europäischer Ölreserven - Keine Drohung mit Diesel-Exportstopp mehr

US-Präsident Donald Trump hat die Entscheidung der europäischen G7-Staaten zur Freigabe der Ölreserven gelobt - seine Drohung mit einem Diesel-Exportstopp der USA zog er zurück. "Was Europa gemacht hat, war wirklich eine großartige Sache", sagte Trump am Freitag (Ortszeit) auf die Frage eines AFP-Journalisten. Ein Exportstopp habe auch nie "wirklich auf dem Tisch gelegen". In Deutschland kritisierten die Grünen die Freigabe als "politische Dummheit".

Grüne kritisieren Freigabe von Ölreserven als "politische Dummheit"

Die Grünen haben die Entscheidung der G7-Staaten zur Freigabe von Öl und Diesel aus ihren nationalen Reserven scharf kritisiert. "Die Freigabe ist ein Fehler, schlimmer noch: eine politische Dummheit", sagte der Grünen-Energiepolitiker Michael Kellner am Samstag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. "Die Reserven sind für echte Notfälle da und nicht für einen amerikanischen Präsidenten, dem im Wahlkampf die Felle davonschwimmen."

Textgröße ändern: