Pallade Veneta - Katy Perry fliegt mit reinem Frauenteam ins All

Katy Perry fliegt mit reinem Frauenteam ins All


Katy Perry fliegt mit reinem Frauenteam ins All
Katy Perry fliegt mit reinem Frauenteam ins All / Foto: Michael Tran - AFP/Archiv

Popstar Katy Perry und mehrere weitere Prominente wollen am Montag ins All fliegen. Der Start für den Blue-Origin-Flug von West-Texas aus ist für 8.30 Uhr (Ortszeit, 15.30 Uhr MESZ) geplant. Dem erstmals reinen Frauenteam gehört auch Lauren Sánchez an, die Verlobte von Blue-Origin-Besitzer Jeff Bezos.

Textgröße ändern:

Blue Origin hatte 2021 damit begonnen, wohlhabende Touristen und Prominente mit der Rakete New Shepard an den Rand des Orbits zu schicken. Die Flüge dauern nur zehn oder elf Minuten vom Start bis zur Landung - die Passagiere erleben dabei einige Minuten der Schwerelosigkeit. Neben Perry und Sánchez sollen diesmal auch die Wissenschaftlerin Amanda Nguyen, die ehemalige Nasa-Raketenforscherin Aisha Bowe, die CBS-Moderatorin Gayle King und die Filmproduzentin Kerianne Flynn an Bord sein.

D.Vanacore--PV

Empfohlen

Behörde: Mehrere Gewässer in Norditalien in "kritischem Zustand"

Mehrere Gewässer in Norditalien befinden sich der Behörde des Flusses Po (ADBPO) zufolge aufgrund einer Dürre in einem "kritischen Zustand". "Der Würgegriff der Dürre zieht sich in Norditalien weiter zu", erklärte die ADBPO, die Italiens längsten Fluss überwacht, am Freitag in einer Stellungnahme. Die Wettervorhersage verheiße für die kommenden Tage nichts Gutes, erklärte die Behörde weiter.

Von der Leyen: Technische Probleme mit EU-Grenzkontrollen werden gelöst

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat eingeräumt, dass es im Zusammenhang mit den neuen automatisierten Grenzkontrollen der EU "noch viel zu tun" gibt. "Wir arbeiten mit den Mitgliedstaaten daran, dass diese technischen Probleme gelöst werden", versicherte sie am Freitag bei einer Pressekonferenz im irischen Cork. Die Kontrollen führen seit Ende vergangenen Jahres an europäischen Flughäfen zu langen Warteschlangen.

Beschäftigte protestieren gegen Sparpläne bei Mercedes-Benz

Gegen den Sparkurs bei Mercedes-Benz haben am Freitag tausende Beschäftigte protestiert. An den Kundgebungen an mehreren Standorten des Autobauers nahmen nach Angaben der IG Metall mehr als 33.000 Beschäftigte teil, nach Angaben von Mercedes waren es circa 16.000. Die Gewerkschaft kündigte ähnliche Proteste auch bei anderen Autoherstellern und Zulieferern in den kommenden Wochen an - etwa bei Volkswagen.

Kundgebungen gegen Sparpläne bei Mercedes: 33.000 Teilnehmer laut IG Metall

Mehr als 33.000 Beschäftigte von Mercedes-Benz haben nach Gewerkschaftsangaben am Freitag gegen die aktuellen Sparpläne des Konzerns protestiert. Aktionen fanden an allen Mercedes-Benz-Standorten statt, teilte die IG Metall mit. In den kommenden Wochen seien ähnliche Proteste auch bei anderen Autoherstellern und Zulieferern geplant - etwa bei Volkswagen.

Textgröße ändern: