Pallade Veneta - Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe fordert besseren Hitzeschutz

Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe fordert besseren Hitzeschutz


Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe fordert besseren Hitzeschutz
Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe fordert besseren Hitzeschutz / Foto: David GANNON - AFP/Archiv

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe hat besseren Hitzeschutz für Obdachlose gefordert. Ohne Zugang zu Schatten, Trinkwasser und geschützten Aufenthaltsorten seien Menschen ohne festen Wohnsitz den steigenden Temperaturen schutzlos ausgeliefert, teilte die Arbeitsgemeinschaft am Mittwoch in Berlin mit. "Das Leben auf der Straße ist per se schon physisch und psychisch eine enorme Belastung", erklärte Geschäftsführerin Sabine Bösing. "Bei extremen Temperaturen droht Lebensgefahr - und das gilt nicht nur im Winter."

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Angesichts zunehmender Hitzewellen sieht die Arbeitsgemeinschaft dringenden Handlungsbedarf. Unter anderem müssten Notunterkünfte nicht nur in den Wintermonaten, sondern ganzjährig zugänglich und hitzegerecht ausgestattet sein. Kommunen sollten an zentralen Orten Trinkwasserstellen und schattige Rückzugsorte bereitstellen, erklärte die Arbeitsgemeinschaft.

D.Vanacore--PV

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