Pallade Veneta - Merz empfängt Vertreter von Unternehmensinitiative "Made for Germany"

Merz empfängt Vertreter von Unternehmensinitiative "Made for Germany"


Merz empfängt Vertreter von Unternehmensinitiative "Made for Germany"
Merz empfängt Vertreter von Unternehmensinitiative "Made for Germany" / Foto: Tobias SCHWARZ - AFP

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) empfängt am Montag (13.00 Uhr) Vertreter der Unternehmensinitiative "Made for Germany" im Kanzleramt. Die Initiative, ins Leben gerufen unter anderen von Siemens-Chef Roland Busch und Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing, will das Investitionsklima in Deutschland verbessern helfen und hat laut Bundesregierung auch bereits angekündigt, in den Wirtschafts- und Industriestandort Deutschland zu investieren. Nach dem Gespräch sind ein Gruppenfoto (14.15 Uhr) und ein Statement geplant.

Textgröße ändern:

Das "Handelsblatt" hatte berichtet, die Unternehmen der Initiative planten Zusagen für Investitionen in Höhe von 300 Milliarden Euro über drei Jahre; enthalten sind laut "Frankfurter Allgemeine Zeitung" aber auch bereits geplante Investitionen. Merz ist nach eigenen Angaben angetreten, die Stimmung in der Wirtschaft zu verbessern. In Kraft sind bereits verbesserte Abschreibungsbedingungen, ab 2028 soll die Körperschaftsteuer schrittweise von 15 auf zehn Prozent sinken.

J.Lubrano--PV

Empfohlen

US-Tech-Aktien sacken ab - Anleger befürchten Blase

Die Aktien großer US-Tech-Unternehmen sind zum Wochenende hin abgesackt. Der Tech-Index Nasdaq gab zum Handelsbeginn in den USA am Freitag um ein Prozent nach. Hintergrund sind Sorgen, dass die hohen Kurse im Zuge der Entwicklung Künstlicher Intelligenz sich als Blase entpuppen könnten.

Niedersachsens Ministerpräsident Lies gegen radikale Sparpläne bei VW

Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) hat sich gegen radikale Sparpläne beim Autokonzern Volkswagen gestellt. "Die Zukunft von Volkswagen wird nicht dadurch gewonnen, dass man immer neue Werksschließungen oder immer größere Stellenabbauprogramme in den Fokus stellt", erklärte er am Freitag. Medienberichten zufolge plant VW einen radikalen Konzernumbau mit massive Stellenstreichungen und mehreren Werksschließungen in Deutschland.

Stuttgart 21 wird noch teurer und noch später fertig

Das Bahn-Großprojekt Stuttgart 21 wird noch teurer und noch später fertig. Die Deutsche Bahn verschob die Inbetriebnahme des neuen Tiefbahnhofs am Freitag offiziell auf 2031. Alle Elemente des Projektes - weitere Bahnhöfe und Tunnel im Großraum Stuttgart - sollen erst bis Dezember 2033 fertiggestellt werden. Die erwarteten Kosten erhöhen sich um weitere drei Milliarden, wie Bahn-Chefin Evelyn Palla mitteilte.

Wadephul reist in die USA und nach Südamerika - Gespräche über Mercosur geplant

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) reist Anfang der kommenden Woche in die USA und nach Südamerika. Am Montag trifft er zuerst seinen US-Kollegen Marco Rubio in Washington, wie ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Freitag in Berlin sagte. Bei den Gesprächen soll es demnach um die Lage im Nahen Osten und die weitere Unterstützung der Ukraine gehen. Im Anschluss reist Wadephul weiter in die paraguayische Hauptstadt Asunción.

Textgröße ändern: