Pallade Veneta - Trump will Anfang 2026 nach China reisen

Trump will Anfang 2026 nach China reisen


Trump will Anfang 2026 nach China reisen
Trump will Anfang 2026 nach China reisen / Foto: Nicolas ASFOURI - AFP/Archiv

US-Präsident Donald Trump will Anfang des kommenden Jahres nach China reisen. Er werde China "ziemlich früh im kommenden Jahr" besuchen, sagte Trump am Montag bei einem Empfang für den australischen Regierungschef Anthony Albanese im Weißen Haus. Ein genaues Datum nannte er nicht.

Textgröße ändern:

Trump betonte, er habe eine "großartige Beziehung" mit Chinas Präsidenten Xi Jinping. Ungeachtet dessen drohte er China erneut mit Zusatzzöllen von 100 Prozent ab dem 1. November, sollten die USA und die Volksrepublik ihren Handelsstreit nicht beilegen. Trump begründete dies mit den stärkeren chinesischen Exportkontrollen für Seltene Erden.

Der US-Präsident zeigte sich zugleich überzeugt, dass China in Taiwan vorerst nicht militärisch intervenieren werde. "China will das nicht tun", sagte Trump auf eine Journalistenfrage. Peking werde sich in dieser Frage nicht mit den USA als "mit Abstand größter Militärmacht der Welt" anlegen, sagte der Präsident weiter.

Das US-Verteidigungsministerium hatte kürzlich von einem möglichen chinesischen Übernahmeversuch in Taiwan im Jahr 2027 gesprochen. Die Volksrepublik hatte in den vergangenen Jahren rund um Taiwan mehrfach große Militärmanöver abgehalten. Peking betrachtet das demokratische und selbstverwaltete Taiwan als abtrünnige Provinz, die wieder mit dem Festland vereinigt werden soll - notfalls mit militärischer Gewalt.

F.Amato--PV

Empfohlen

Winzerinnen und Winzer in Deutschland produzieren 2025 weniger Wein

Angesichts regional hoher Niederschläge im September haben die Weinbaubetriebe in Deutschland im vergangenen Jahr weniger Wein und Most produziert. Die erzeugte Menge sank 2025 um 2,6 Prozent oder 200.900 Hektoliter auf 7,55 Millionen Hektoliter Wein und Most, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Gut zwei Drittel der Weine waren demnach Weißweine, ein Drittel Rotwein sowie Roséwein und Rotling.

Bericht: Prien will 2,7 Milliarden Euro bei Kinder- und Jugendhilfe einsparen

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) will die Kinder- und Jugendhilfe grundlegend umgestalten. Das geht laut einem Bericht des Portals Politico vom Montag aus einem Referentenentwurf ihres Ministeriums hervor. Prien will demnach durch die Reform bei den Unterstützungsleistungen mittelfristig 2,7 Milliarden Euro einsparen.

Trump: Russland kann Öl an Kuba liefern

US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben keine Einwände gegen russische Öllieferungen an Kuba. "Wenn ein Land im Moment etwas Öl nach Kuba liefern will, habe ich damit kein Problem, ob es nun Russland ist oder nicht", sagte er am Sonntag vor Journalisten an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One. "Kuba ist erledigt, sie haben ein schlechtes Regime, sie haben eine sehr schlechte und korrupte Führung, und ob sie nun ein Schiff mit Öl bekommen oder nicht, wird keine Rolle spielen", fügte er hinzu.

Empörung in Ukraine über Äußerung von Rheinmetall-Chef - Unternehmen beschwichtigt

Mit der Gleichsetzung ukrainischer Drohnenhersteller mit "Hausfrauen" hat Rheinmetall-Chef Armin Papperger Empörung in der Ukraine ausgelöst. Das Rüstungsunternehmen aus Düsseldorf versuchte am Sonntag zu beschwichtigen und lobte den Beitrag "jeder einzelnen Frau und jedes Mannes in der Ukraine" zur Verteidigung des Landes.

Textgröße ändern: