Pallade Veneta - DHL erwartet mehr als 12 Millionen Pakete pro Tag zur Weihnachtszeit

DHL erwartet mehr als 12 Millionen Pakete pro Tag zur Weihnachtszeit


DHL erwartet mehr als 12 Millionen Pakete pro Tag zur Weihnachtszeit
DHL erwartet mehr als 12 Millionen Pakete pro Tag zur Weihnachtszeit / Foto: Odd ANDERSEN - AFP/Archiv

Die Deutsche Post erwartet eine starke Zunahme der Paketsendungen rund um Weihnachten. Nikola Hagleitner, Vorständin für Post und Paket Deutschland der Deutschen Post AG, rechnete gegenüber "Bild am Sonntag" damit, dass an Spitzentagen in der Weihnachtszeit mehr als zwölf Millionen Pakete über DHL verschickt werden. An normalen Tagen werden in Deutschland zwischen 6,3 und 7 Millionen Päckchen verschickt.

Textgröße ändern:

Um dem Andrang standhalten zu können, werden laut Hagleitner 11.000 Aushilfen allein für die Weihnachtszeit eingestellt werden. Bis zum 20. Dezember müsse man sein Paket aufgeben, damit es sicher bis Heiligabend ankomme. Wer Express wähle, könne bis zum 22. Dezember mit dem Versenden warten.

Hagleitner sprach sich dafür aus, dass die Gewichtsgrenze für Pakete von derzeit 31,5 Kilo gesenkt werde. "Wir würden uns 23 Kilo wünschen, denn das ist wirklich eine Belastung für die Menschen hier", sagte sie.

E.Magrini--PV

Empfohlen

Einsatz von Tränengasgranate: Polizist wegen Gewaltanwendung bei Schülerprotesten angeklagt

Weil er während der Schülerproteste in Frankreich aus nächster Nähe eine Tränengasgranate auf einen 14-Jährigen abgefeuert hat, ist ein Polizist wegen Gewaltanwendung angeklagt worden. Der Beamte sei nach dem Vorfall in Saint-Ouen-l'Aumône nordwestlich von Paris nicht in Untersuchungshaft genommen sondern unter richterliche Aufsicht gestellt worden, teilte ein örtlicher Staatsanwalt am Dienstag mit.

Verfahren gegen russische Kinderhospizleiterin eingestellt

Die russische Justiz hat ein Verfahren gegen die Leiterin eines Kinderhospizes eingestellt, der die Verbreitung von Falschinformationen über die russische Armee vorgeworfen worden war. Die Ermittlungen gegen Lida Moniawa seien "mangels strafrechtlich relevanter Tatbestände" beendet worden, sagte ihr Anwalt Michail Birjukow am Dienstag. Ihre Organisation bestätigte die Einstellung des Verfahrens und erklärte: "Es grenzt an ein Wunder!"

Souveräne KI: Französisches Unternehmen Mistral stellt neues Modell vor

Das auf Künstliche Intelligenz (KI) spezialisierte französische Startup Mistral hat die Einführung eines neuen Modells angekündigt, mit dem das Unternehmen im KI-Wettrennen Boden gutmachen will. Das neue Modell ML4 werde es Nutzern erlauben, die Parameter der KI anzupassen, teilte Mistral am Dienstag mit. Dies soll demnach nicht nur eine bessere Leistung ermöglichen - sondern auch mehr Sicherheit für Kunden, die ihre Daten privat halten wollen.

Internationaler Währungsfonds: Anhaltender Preisschock wegen Kriegen und Krisen

Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht anhaltende Auswirkungen von Kriegen und Krisen weltweit auf das Preisniveau von Lebensmitteln und Energie. Die Preise für lebensnotwendige Güter seien im Vergleich zu anderen Gütern inzwischen seit Jahren deutlich erhöht, erklärte der IWF am Dienstag. Die Menschen seien "mit einer anhaltenden Verschlechterung der Erschwinglichkeit von Gütern des täglichen Bedarfs" konfrontiert.

Textgröße ändern: