Pallade Veneta - Arbeitslosenzahl bleibt im Jahresdurchschnitt 2025 knapp unter drei Millionen

Arbeitslosenzahl bleibt im Jahresdurchschnitt 2025 knapp unter drei Millionen


Arbeitslosenzahl bleibt im Jahresdurchschnitt 2025 knapp unter drei Millionen
Arbeitslosenzahl bleibt im Jahresdurchschnitt 2025 knapp unter drei Millionen / Foto: CHRISTOF STACHE - AFP

Die Zahl der Arbeitslosen ist 2025 im Jahresverlauf knapp unter der Marke von drei Millionen geblieben. Sie betrug im Schnitt 2,948 Millionen, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Mittwoch mitteilte. Der Arbeitsmarkt habe sich im vergangenen Jahr "schrittweise in eine ungünstige Richtung entwickelt", erklärte BA-Chefin Andrea Nahles. "Es deutet aber einiges darauf hin, dass wir die Talsohle erreicht haben."

Textgröße ändern:

Im Vergleich zum Jahr 2024 stieg die Zahl der Arbeitslosen den Angaben zufolge um 161.000. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,3 Prozentpunkte auf 6,3 Prozent.

Im letzten Monat des vergangenen Jahres hielt die schwache Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt laut BA an. Im Dezember waren demnach 2,908 Millionen Menschen arbeitslos, das waren 101.000 mehr als im Vorjahresvergleich. Grund war demnach auch die einsetzende Winterpause. Die Arbeitslosenquote stieg auf 6,2 Prozent.

L.Barone--PV

Empfohlen

Trump: Schiffe beginnen mit Durchfahrt der Straße von Hormus

Nach der Einigung auf ein Rahmenabkommen für ein Ende des Iran-Kriegs beginnen nach Angaben von US-Präsident Donald Trump Schiffe mit der Durchfahrt der Straße von Hormus. "Schiffe, viele von ihnen beladen mit Öl, beginnen, aus der Straße von Hormus herauszufahren", schrieb Trump am Montag auf seiner Onlineplattform Truth Social. Die Tanker würden dabei die südliche Route wählen, die "absolut sicher" sei.

Kommission auf Zielgerade: Linke und Grüne warnen vor Schwächung gesetzlicher Rente

Anlässlich der voraussichtlich abschließenden Beratungen der Rentenkommission der Bundesregierung an diesem Montag haben Linkspartei und Grüne vor Abstrichen bei der gesetzlichen Rente gewarnt. "Wir wissen, dass das, was sich dort abzeichnet, hochgefährlich ist", warnte Linken-Parteichefin Ines Schwerdtner in Berlin. "Den Versuchen, die gesetzliche Rente zu schwächen, erteilen wir eine Absage", sagte Grünen-Fraktionsvize Andreas Audretsch der Nachrichtenagentur AFP.

Erleichterung und Skepsis nach Einigung auf Rahmenabkommen für Ende von Iran-Krieg

Die Einigung auf ein Rahmenabkommen für ein Ende des Iran-Kriegs ist international auf Erleichterung, aber auch Skepsis gestoßen. UN-Generalsekretär António Guterres begrüßte am Sonntag einen "entscheidenden Schritt hin zu einer friedlichen Beilegung des Konflikts", forderte aber zugleich "verstärkte Bemühungen" für ein endgültiges Konfliktende. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mahnte an, "das Vereinbarte zielstrebig umzusetzen". Viele wichtige Punkte - etwa die Zukunft des iranischen Atomprogramms - blieben offen.

Macron reagiert verärgert auf Trumps Zolldrohung vor G7-Gipfel

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat auf die jüngste Zolldrohung von US-Präsident Donald Trump verärgert reagiert. "So läuft das nicht", sagte er in einem Interview mit dem Sender TF1 am Montag kurz vor Beginn des G7-Gipfels in Evian. Trump hatte mit einem 100-Prozent-Zoll auf Wein und Champagner aus Frankreich gedroht, sollte Paris seine Digitalsteuer nicht zurücknehmen.

Textgröße ändern: