Pallade Veneta - "Kein gutes Timing": Trump verpasst womöglich Hochzeit seines Sohnes

"Kein gutes Timing": Trump verpasst womöglich Hochzeit seines Sohnes


"Kein gutes Timing": Trump verpasst womöglich Hochzeit seines Sohnes
"Kein gutes Timing": Trump verpasst womöglich Hochzeit seines Sohnes / Foto: Mandel NGAN - AFP

US-Präsident Donald Trump verpasst womöglich die bevorstehende Hochzeit seines ältesten Sohnes Donald Trump Jr. "Es ist kein gutes Timing für mich", sagte Trump am Donnerstag im Oval Office zu Journalisten. "Ich habe da diese Sache namens Iran und andere Dinge." Er werde aber versuchen, an der Vermählung seines 48-jährigen Filius teilzunehmen.

Textgröße ändern:

Die Promi-Plattform "Page Six" und andere US-Medien berichten, Donald Trump Jr. wolle seine Freundin Bettina Anderson an diesem Wochenende im Rahmen einer "intimen Zeremonie" auf den Bahamas heiraten.

Trump sagte weiter, sein Sohn "hätte gern, dass ich hingehe, aber es wird nur eine kleine, private Angelegenheit, und ich werde versuchen, es zu schaffen". Den Termin bestätigte er nicht. Er wünschte dem Paar alles Gute: "Hoffentlich werden sie eine großartige Hochzeit haben."

Trump hat fünf Kinder aus drei Ehen. Donald Trump Jr. ist der Erstgeborene aus Trumps erster Ehe mit seiner früheren Gattin Ivana. Der 48-Jährige ist geschäftsführender Vizepräsident der Trump-Organisation, die in Immobilien und Kryptowährungen investiert.

An Pfingstmontag ist in den USA "Memorial Day", an dem landesweiten Feiertag wird an die getöteten US-Soldatinnen und Soldaten gedacht. Viele Menschen nutzen das lange Wochenende für Reisen oder Familienfeiern.

F.M.Ferrentino--PV

Empfohlen

Beschäftigte protestieren gegen Sparpläne bei Mercedes-Benz

Gegen den Sparkurs bei Mercedes-Benz haben am Freitag tausende Beschäftigte protestiert. An den Kundgebungen an mehreren Standorten des Autobauers nahmen nach Angaben der IG Metall mehr als 33.000 Beschäftigte teil, nach Angaben von Mercedes waren es circa 16.000. Die Gewerkschaft kündigte ähnliche Proteste auch bei anderen Autoherstellern und Zulieferern in den kommenden Wochen an - etwa bei Volkswagen.

Kundgebungen gegen Sparpläne bei Mercedes: 33.000 Teilnehmer laut IG Metall

Mehr als 33.000 Beschäftigte von Mercedes-Benz haben nach Gewerkschaftsangaben am Freitag gegen die aktuellen Sparpläne des Konzerns protestiert. Aktionen fanden an allen Mercedes-Benz-Standorten statt, teilte die IG Metall mit. In den kommenden Wochen seien ähnliche Proteste auch bei anderen Autoherstellern und Zulieferern geplant - etwa bei Volkswagen.

Nach Protestwelle zu Krankschreibungsplänen: Regierung im Verteidigungsmodus

Die Spitzen der Regierungskoalition sind angesichts der massiven Kritik an den Plänen für verschärfte Regeln für Krankschreibungen in den Verteidigungsmodus gegangen. Kanzler Friedrich Merz (CDU) rechtfertigte den Schritt als notwendig zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) versprach eine praktikable Lösung. In seiner SPD gab es aber Widerspruch gegen das Vorhaben. Das Kanzleramt verteidigte auch die geplante Einkommensteuerentlastung gegen den Vorwurf, sie falle zu gering aus.

Staatliche Kaufprämie sorgt für neuen E-Auto-Boom

Die staatliche Kaufprämie und auch die hohen Spritpreise haben einen neuen E-Auto-Boom ausgelöst. Im Juni wurden knapp 85.000 reine Elektroautos neu zugelassen, ein Plus von rund 78 Prozent im Vorjahresvergleich, wie das Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg (KBA) am Freitag mitteilte. Ihr Marktanteil betrug damit 28,4 Prozent.

Textgröße ändern: