Pallade Veneta - Dobrindt tritt beim erstem in Tschechien abgehaltenen Sudetendeutschen Tag auf

Dobrindt tritt beim erstem in Tschechien abgehaltenen Sudetendeutschen Tag auf


Dobrindt tritt beim erstem in Tschechien abgehaltenen Sudetendeutschen Tag auf
Dobrindt tritt beim erstem in Tschechien abgehaltenen Sudetendeutschen Tag auf / Foto: Tobias SCHWARZ - AFP

Beim erstmals in Tschechien abgehaltenen und aus dem tschechischen Regierungslager heftig kritisierten Sudetendeutschen Tag tritt am Samstag Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) auf. Dobrindt spricht laut Programm am Vormittag (09.00 Uhr) zunächst bei einem Gedenken an die Vertreibung der Sudetendeutschen in Pohorelice nahe Brünn (Brno). Später (10.30 Uhr) tritt er gemeinsam mit dem Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe, Bernd Posselt, in der Halle auf dem Brünner Messegelände auf.

Textgröße ändern:

Am Sonntag soll der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bei der Hauptkundgebung des Jahrestreffens der Sudetendeutschen Landsmannschaft eine Rede halten. Um das Treffen war in Tschechien zuletzt heftiger politischer Streit entbrannt. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und sein tschechischer Amtskollege Petr Pavel betonten hingegen zum Auftakt des Sudetendeutschen Tags am Freitag die enge Partnerschaft beider Länder.

H.Lagomarsino--PV

Empfohlen

Ab November "dauerhaft": Deutsche Bahn verlängert für Ferien eingeführtes Familienticket

Das zunächst nur für einen begrenzten Zeitraum im Sommer eingeführte Familienticket der Deutschen Bahn soll ab November dauerhaft angeboten werden. "Wir haben uns entschieden, das Familienticket, das wir zunächst zeitweise für die Sommerferien eingeführt hatten, dauerhaft ins Sortiment aufzunehmen", sagte Bahn-Chefin Evelyn Palla der "Bild am Sonntag". Eine Hin- und Rückfahrt für Familien kostet in dem Tarif 99,99 Euro inklusive ICE-Reservierung.

Nach Scheitern von Wohnungsgesetz in Spanien: Zehntausende demonstrieren für bezahlbaren Wohnraum

Nach dem Nein des spanischen Parlaments zu einem Regulierungspaket gegen die Wohnungsnot haben am Samstag erneut zehntausende Menschen im Land für bezahlbaren Wohnraum demonstriert. In Madrid zogen mehrere Demonstrationszüge durch das Stadtzentrum. Auf einem großen Transparent stand "Auf zum Generalstreik". Nach Behördenangaben beteiligten sich alleine in der Hauptstadt 70.000 Menschen an den Demonstrationen, die Organisatoren sprachen von 500.000.

Trump lobt Freigabe europäischer Ölreserven - Keine Drohung mit Diesel-Exportstopp mehr

US-Präsident Donald Trump hat die Entscheidung der europäischen G7-Staaten zur Freigabe der Ölreserven gelobt - seine Drohung mit einem Diesel-Exportstopp der USA zog er zurück. "Was Europa gemacht hat, war wirklich eine großartige Sache", sagte Trump am Freitag (Ortszeit) auf die Frage eines AFP-Journalisten. Ein Exportstopp habe auch nie "wirklich auf dem Tisch gelegen". In Deutschland kritisierten die Grünen die Freigabe als "politische Dummheit".

Grüne kritisieren Freigabe von Ölreserven als "politische Dummheit"

Die Grünen haben die Entscheidung der G7-Staaten zur Freigabe von Öl und Diesel aus ihren nationalen Reserven scharf kritisiert. "Die Freigabe ist ein Fehler, schlimmer noch: eine politische Dummheit", sagte der Grünen-Energiepolitiker Michael Kellner am Samstag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. "Die Reserven sind für echte Notfälle da und nicht für einen amerikanischen Präsidenten, dem im Wahlkampf die Felle davonschwimmen."

Textgröße ändern: