Pallade Veneta - Wildberger verteidigt KI-Nutzung für Reden und verweist auf "klare Regeln"

Wildberger verteidigt KI-Nutzung für Reden und verweist auf "klare Regeln"


Wildberger verteidigt KI-Nutzung für Reden und verweist auf "klare Regeln"
Wildberger verteidigt KI-Nutzung für Reden und verweist auf "klare Regeln" / Foto: Tobias SCHWARZ - AFP

Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat die Nutzung von KI bei der Erstellung von Reden und Gastbeiträgen in seinem Ministerium verteidigt. "Wir haben sehr klare Regeln, wie das passiert", sagte er in der RTL-Sendung "Nachtjournal Spezial" nach Angaben vom Freitag. Ideen, Inhalte und Struktur müssten dabei "vom Mensch" stammen. Und auch am Ende "schaut immer der Mensch drüber und ist dafür auch verantwortlich." Dies gelte auch für ihn selbst.

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Vergangene Woche war bekannt geworden, dass Wildberger mehrere Reden und Gastbeiträge mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellen ließ. Sein Ministerium hatte bestätigt, dass auch Wildberger KI nutze und von einem Einsatz als "Arbeitswerkzeug" gesprochen.

Wildberger stellte nun Vorgaben für den Einsatz von KI in der Bundesregierung in Aussicht: "Durchaus kann ich mir vorstellen, dass wir vielleicht einen Erstaufschlag machen", sagte der Digitalminister. "Vielleicht kommen auch andere Ministerien mit Ideen."

Auch eine allgemeine Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Inhalte schloss Wildberger nicht aus. "Das kann man diskutieren", sagte er bei RTL. Zugleich warb er für eine breitere Debatte über den Umgang mit Quellen und Hilfsmitteln. Letztlich gehe es um die Frage, ob die Dinge, die genutzt würden, auch gedeckt seien.

L.Barone--PV

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