Pallade Veneta - Lindt & Sprüngli verkauft mehr Schokolade als vor der Pandemie

Lindt & Sprüngli verkauft mehr Schokolade als vor der Pandemie


Lindt & Sprüngli verkauft mehr Schokolade als vor der Pandemie
Lindt & Sprüngli verkauft mehr Schokolade als vor der Pandemie

Der Schweizer Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli hat im vergangenen Jahr mehr Pralinen und Schokohasen verkauft als vor der Corona-Pandemie. Der Umsatz stieg im vergangenen Jahr um 14,2 Prozent auf knapp 4,6 Milliarden Schweizer Franken (4,4 Milliarden Euro), wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. "Damit konnte das gute Ergebnis von 2019 deutlich übertroffen werden."

Textgröße ändern:

Besonders zur Umsatzsteigerung trug demnach Lindor bei, die wichtigste Produktlinie der Marke Lindt. Das Unternehmen hob auch sein stetig wachsendes Sortiment an veganen und zuckerreduzierten Schokoladen hervor. Lindt & Sprüngli passe sich "stets den sich verändernden Konsumentenbedürfnissen" an.

Das Unternehmen habe seine Umsätze 2021 "in allen Ländern und auf allen Kanälen markant steigern" können. Die Nachfrage nach Produkten "für den Heimkonsum" sei unverändert hoch gewesen; die Produkte zu Geschenkanlässen hätten sich erholt.

Im Jahr 2020 war der Umsatz um fast elf Prozent gesunken, weil viele Geschäfte - besonders auf Flughäfen - wegen der Corona-Pandemie geschlossen waren, und das außerdem auch zu wichtigen Anlässen wie Ostern und Weihnachten.

R.Zaccone--PV

Empfohlen

Früherer Anführer der Baskenorganisation ETA in Frankreich freigesprochen

In Frankreich hat ein Berufungsgericht einen von Spanien gesuchten ehemaligen Anführer der Baskenorganisation ETA freigesprochen. Die Richter in Paris verwarfen am Donnerstag aus Mangel an Beweisen die Anklage gegen den 75 Jahre alten Josu Urrutikoetxea. Ihm war Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen worden. Seine DNA-Spuren waren vor mehr als 20 Jahren in Waffenverstecken der ETA gefunden worden.

Tesla steigert seinen Absatz im zweiten Quartal um 25 Prozent

Der US-Elektroautobauer Tesla hat seinen Absatz im zweiten Quartal von April bis Juni kräftig gesteigert: Ausgeliefert worden seien mehr als 480.000 Autos und damit 25 Prozent mehr als im Vorjahresquartal, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Das liegt deutlich über den Erwartungen von Analysten und auch über den Prognosen von Tesla selbst - das Unternehmen hatte rund 406.000 Auslieferungen anvisiert.

USA schaffen im Juni weniger Jobs als erwartet

In den USA haben Unternehmen im Juni nur etwa halb so viele Arbeitsplätze geschaffen wie von Experten erwartet. Die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft stieg um 57.000, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Die Arbeitslosenquote fiel leicht auf 4,2 Prozent. Insgesamt waren rund 7,1 Millionen Menschen ohne Beschäftigung.

Berliner Abgeordnetenhaus stimmt für Wohnungs- und Mietenkataster

Das Berliner Abgeordnetenhaus hat für die Einführung eines Wohnungs- und Mietenkatasters gestimmt. Das Gesetz schaffe "erstmals eine vollständige digitale Übersicht über den Berliner Mietwohnungsbestand", erklärte die Berliner SPD am Donnerstag. Dies sei die Grundlage, um "geltendes Mietrecht wirksamer durchzusetzen und den Mieter:innenschutz entscheidend zu stärken".

Textgröße ändern: