Pallade Veneta - Deutsche-Post-Konzern wird in DHL umbenannt

Deutsche-Post-Konzern wird in DHL umbenannt


Deutsche-Post-Konzern wird in DHL umbenannt
Deutsche-Post-Konzern wird in DHL umbenannt / Foto: Odd ANDERSEN - AFP/Archiv

Die Deutsche Post legt am Dienstag ihren Konzernnamen ab und heißt ab dann offiziell DHL. Dies war bei der Hauptversammlung in Bonn im Mai zusammen mit einer neuen Konzernstruktur beschlossen worden. Den ursprünglichen Markennamen "Deutsche Post DHL" hatte der Konzern bereits 2023 in "DHL" umgewandelt, damals blieb aber die Konzernbezeichnung "Deutsche Post AG" im Handelsregister bestehen.

Textgröße ändern:

DHL war ursprünglich ein US-Logistikunternehmen, das die Deutsche Post 2002 übernahm. Das klassische Briefgeschäft der Post in Deutschland macht inzwischen nur noch einen kleinen Teil des Konzerngeschäfts aus, es überwiegt die internationale Logistik. Der Firmenname Deutsche Post bleibt durch die Umstrukturierung erhalten: Das Deutschlandgeschäft wurde in eine neu gegründete Tochterfirma ausgelagert, die den Namen weiter trägt.

F.Abruzzese--PV

Empfohlen

Frei mahnt rasche Reformen an - und sagt Merz Rückhalt der Fraktion zu

Unionsfraktionschef Thorsten Frei (CDU) hat die Koalition zu einer unbeirrten Fortsetzung des Reformkurses unter Führung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) aufgerufen. In der Unionsfraktion verfüge der Kanzler dafür auch nach den Niederlagen bei den jüngsten Wahlen über den nötigen Rückhalt, sagte Frei am Dienstag in Berlin vor Beginn der Fraktionssitzung. "Der Bundeskanzler hat unsere Unterstützung."

Verkehrstechnik-Messe Innotrans in Berlin eröffnet - Rekordzahl von Ausstellern

Mit einer Rekordzahl von Ausstellern hat am Dienstag die Verkehrstechnik-Messe Innotrans Berlin begonnen. 3170 Aussteller und damit 200 mehr als 2024 zeigen bis Freitag ihre neuesten Fahrzeuge, wie die Messe Berlin mitteilte. Es sei "die größte Innotrans" in ihrer 30-jährigen Geschichte.

IG Metall fordert fünf Prozent mehr Lohn - Arbeitgeber: "Realitätsfern"

In der anstehenden Tarifrunde für 3,7 Millionen Beschäftigte in der Metall- und Elektroindustrie fordert die IG Metall fünf Prozent mehr Lohn bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Mehrere Bezirke teilten am Dienstag die Beschlüsse ihrer Tarifkommissionen mit - am Mittwoch soll der Gewerkschaftsvorstand die Forderung für die gesamte IG Metall beschließen. Der Arbeitnehmerverband Südwestmetall wies die Forderungen umgehend als "realitätsfern" zurück. Die Tarifverhandlungen beginnen im Oktober.

CSU-Politiker Hoffmann: Koalition einig bei Härtefallregelung für Frühverrentung

Die Koalition hat sich nach CSU-Angaben bereits auf eine Härtefallregelung geeinigt, um besonders belasteten langjährig Versicherten einen früheren Renteneintritt zu ermöglichen. Hier seien sich Union und SPD "schon einig", die Vereinbarung müsse nun aber noch "ausformuliert" werden, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann am Dienstag in Berlin.

Textgröße ändern: