Pallade Veneta - Erzeugerpreise gewerblicher Produkte erstmals seit Mai 2020 wieder gesunken

Erzeugerpreise gewerblicher Produkte erstmals seit Mai 2020 wieder gesunken


Erzeugerpreise gewerblicher Produkte erstmals seit Mai 2020 wieder gesunken
Erzeugerpreise gewerblicher Produkte erstmals seit Mai 2020 wieder gesunken / Foto: STEPHANE DE SAKUTIN - AFP

Die Preise der Hersteller von gewerblichen Produkten sind im Oktober erstmals seit Mai 2020 wieder gesunken. Im Vergleich zum September gingen sie um 4,2 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Die Erzeugerpreise gelten als ein Indikator für die Entwicklung der Verbraucherpreise.

Textgröße ändern:

Das Niveau der Erzeugerpreise bleibt aber sehr hoch: Im Oktober lagen sie 34,5 Prozent höher als im Oktober 2021, wie die Statistiker weiter mitteilten. Im August und September hatte diese Veränderungsrate allerdings noch bei jeweils fast 46 Prozent gelegen.

Grund für die hohen Erzeugerpreise sind vor allem die hohen Energiepreise - deren Rückgang von September bis Oktober um 10,4 Prozent sorgte laut Statistik deshalb auch hauptsächlich für den Rückgang bei den Erzeugerpreisen. Ohne Berücksichtigung der Energie kletterten die Erzeugerpreise nur um knapp 14 Prozent im Vergleich zum Oktober 2021.

In die Statistik gehen die Preise von in Deutschland erzeugten und im Inland verkauften Produkte ein. Die Erzeuger zahlten im Oktober weiterhin deutlich mehr für Verbrauchsgüter - für Butter etwa 66,3 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, für Zucker 54 Prozent mehr, für Käse und Quark rund 38 Prozent mehr und für Kaffee 29 Prozent mehr.

Die sogenannten Vorleistungsgüter wie Eisen und Stahl, chemische Grundstoffe und Düngemittel, Zeitungsdruckpapier oder Futtermittel waren im Oktober um fast 16 Prozent teurer als im Vorjahresmonat. Gebrauchsgüter wie Möbel waren um rund elf Prozent teurer, die Preise für sogenannte Investitionsgüter wie Maschinen und Kfz-Teile lagen um fast acht Prozent höher.

G.Riotto--PV

Empfohlen

Souveräne KI: Französisches Unternehmen Mistral stellt neues Modell vor

Das auf Künstliche Intelligenz (KI) spezialisierte französische Startup Mistral hat die Einführung eines neuen Modells angekündigt, mit dem das Unternehmen im KI-Wettrennen Boden gutmachen will. Das neue Modell ML4 werde es Nutzern erlauben, die Parameter der KI anzupassen, teilte Mistral am Dienstag mit. Dies soll demnach nicht nur eine bessere Leistung ermöglichen - sondern auch mehr Sicherheit für Kunden, die ihre Daten privat halten wollen.

Internationaler Währungsfonds: Anhaltender Preisschock wegen Kriegen und Krisen

Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht anhaltende Auswirkungen von Kriegen und Krisen weltweit auf das Preisniveau von Lebensmitteln und Energie. Die Preise für lebensnotwendige Güter seien im Vergleich zu anderen Gütern inzwischen seit Jahren deutlich erhöht, erklärte der IWF am Dienstag. Die Menschen seien "mit einer anhaltenden Verschlechterung der Erschwinglichkeit von Gütern des täglichen Bedarfs" konfrontiert.

Alex Bodi își continuă expansiunea: planuri pentru deschiderea unui showroom ALIX LASERS la București

Omul de afaceri român Alex Bodi îmbină relațiile internaționale cu investiții concrete de mare anvergură, de ordinul milioanelor, și cu dezvoltarea unor noi domenii de activitate. La 19 septembrie 2026, Bodi a vizitat ALIX LASERS în Germania, unul dintre cei mai importanți producători mondiali de sisteme laser pentru tratamente estetice asistate de inteligență artificială, și a purtat cu directorul de operațiuni Dieter Eitner negocieri contractuale intense, aflate în etapa finală, privind deschiderea unui showroom la București chiar în cursul anului 2026. Proiectul ar putea marca o nouă etapă importantă în expansiunea lui Bodi în mai multe sectoare de activitate.

Germanwings-Katastrophe: Angehörige scheitern mit neuer Klage in Braunschweig

Das Landgericht im niedersächsischen Braunschweig hat mehr als elf Jahre nach der Germanwings-Katastrophe mit 150 Toten eine Schadenersatzklage einer Gruppe von Hinterbliebenen abgewiesen. Die Klage sei als unbegründet abgewiesen worden, teilte das Gericht am Dienstag mit. Die Kläger könnten statt von der Bundesrepublik Ansprüche bei der Germanwings GmbH geltend machen.

Textgröße ändern: