Pallade Veneta - Nach Tötung von Schülerin in Baden-Württemberg: 18-jähriger Tatverdächtiger gefasst

Nach Tötung von Schülerin in Baden-Württemberg: 18-jähriger Tatverdächtiger gefasst


Nach Tötung von Schülerin in Baden-Württemberg: 18-jähriger Tatverdächtiger gefasst
Nach Tötung von Schülerin in Baden-Württemberg: 18-jähriger Tatverdächtiger gefasst / Foto: Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

Nach einer Gewalttat mit einer Toten an einer Schule im baden-württembergischen Sankt Leon-Rot ist ein 18-jähriger Tatverdächtiger gefasst worden. Der zunächst flüchtige Schüler wurde von Beamten Donnerstagmittag vorläufig festgenommen, wie das Polizeipräsidium in Mannheim mitteilte. Er soll zuvor in Sankt Leon-Rot eine ebenfalls 18-jährige Mitschülerin getötet haben. Die Ermittler gingen von einer Beziehungstag aus.

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Einzelheiten zu dem tödlichen Angriff in der Schule gab die Polizei zunächst nicht bekannt. Die Gewalttat trug sich den Angaben zufolge am Donnerstagvormittag gegen 10.20 Uhr zu. Die Schülerin starb infolge des Angriffs.

Anschließend flüchtete der Tatverdächtige, nach ihm wurde intensiv gefahndet. Die Polizei betonte, dass von ihm keine Gefahr für Dritte ausging. Wo er nun festgenommen wurde, war zunächst nicht bekannt.

Nach dem tödlichen Angriff wurden die Schülerinnen und Schüler der im Rhein-Neckar-Kreis gelegenen Bildungseinrichtung aus dem Schulgebäude gebracht und an einer Sammelstelle betreut. Polizei, Rettungskräfte und ein Hubschrauber waren im Einsatz.

A.Fallone--PV

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Meningitis-Ausbruch in England: Hunderte sollen vorbeugend Antibiotika einnehmen

Nach einem schweren Meningitis-Ausbruch mit zwei Todesopfern in der britischen Grafschaft Kent sind hunderte Menschen vorbeugend mit Antibiotika versorgt worden. Insgesamt wurden bis Dienstag nach Angaben der Gesundheitsbehörden 15 Infektionsfälle bestätigt, eine 18-jährige Schülerin und ein 21 Jahre alter Student starben. Viele Infizierte steckten sich in einer Disco in Canterbury an, wie Gesundheitsminister Wes Streeting sagte. Er sprach von einem "beispiellosen" Ausbruch.

Statistik: Jährliche Ausgaben pro Schülerin und Schüler um 700 Euro gestiegen

In Deutschland sind im Jahr 2024 für jeden Schüler und jede Schülerin durchschnittlich 10.500 Euro ausgegeben worden. Das entspricht einem Anstieg von 700 Euro beziehungsweise sieben Prozent für die öffentlichen Schulen, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Zurückzuführen war dies vor allem auf die gestiegenen Personalkosten, die 75 Prozent der Aufwendungen ausmachten.

Viertes Jahresplus in Folge: Schülerzahl steigt auf rund 11,5 Millionen

Die Schülerzahl in Deutschland ist das vierte Jahr in Folge gestiegen. Im Schuljahr 2025/26 wurden an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in Deutschland rund 11,5 Millionen junge Menschen unterrichtet, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Das war ein Anstieg um 0,7 Prozent oder gut 84.000 gegenüber dem vorherigen Schuljahr. Das entspricht den Angaben zufolge etwa der Entwicklung der Bevölkerungszahl in der Altersgruppe der Fünf- bis 19-Jährigen.

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