Pallade Veneta - Zuletzt rund 3800 minderjährige Studierende an deutschen Hochschulen

Zuletzt rund 3800 minderjährige Studierende an deutschen Hochschulen


Zuletzt rund 3800 minderjährige Studierende an deutschen Hochschulen
Zuletzt rund 3800 minderjährige Studierende an deutschen Hochschulen / Foto: Brandon Bell - GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv

An den Hochschulen in Deutschland haben im vergangenen Wintersemester 2022/23 rund 3800 Minderjährige studiert. Das berichtete das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden. Der Anteil der Studierenden unter 18 Jahren lag damit bei lediglich 0,13 Prozent. Insgesamt waren im Wintersemester 2022/23 laut amtlicher Statistik rund 2,9 Millionen Menschen an deutschen Hochschulen eingeschrieben.

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Wie das Bundesamt weiter berichtete, liegt die Zahl der Studierenden unter 18 Jahren inzwischen generell merklich höher als früher. Hintergrund ist, dass die Wehrpflicht 2011 ausgesetzt und in vielen Bundesländern die Dauer der Schulzeit bis zum Abitur verkürzt wurde. Dadurch erhöhte sich die Zahl der minderjährigen Studierenden von 2100 im Wintersemester 2012/13 bis auf 4800 im Wintersemester 2018/19. In den vergangenen drei Jahren sank sie allerdings wieder.

O.Mucciarone--PV

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Statistik: Jährliche Ausgaben pro Schülerin und Schüler um 700 Euro gestiegen

In Deutschland sind im Jahr 2024 für jeden Schüler und jede Schülerin durchschnittlich 10.500 Euro ausgegeben worden. Das entspricht einem Anstieg von 700 Euro beziehungsweise sieben Prozent für die öffentlichen Schulen, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Zurückzuführen war dies vor allem auf die gestiegenen Personalkosten, die 75 Prozent der Aufwendungen ausmachten.

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Die Schülerzahl in Deutschland ist das vierte Jahr in Folge gestiegen. Im Schuljahr 2025/26 wurden an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in Deutschland rund 11,5 Millionen junge Menschen unterrichtet, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Das war ein Anstieg um 0,7 Prozent oder gut 84.000 gegenüber dem vorherigen Schuljahr. Das entspricht den Angaben zufolge etwa der Entwicklung der Bevölkerungszahl in der Altersgruppe der Fünf- bis 19-Jährigen.

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