Pallade Veneta - Einzelhandel rechnet zum Schulstart mit Umsatz von über 700 Millionen Euro

Einzelhandel rechnet zum Schulstart mit Umsatz von über 700 Millionen Euro


Einzelhandel rechnet zum Schulstart mit Umsatz von über 700 Millionen Euro
Einzelhandel rechnet zum Schulstart mit Umsatz von über 700 Millionen Euro / Foto: Tobias Schwarz - AFP/Archiv

Schulranzen, Hefte, Stifte: Zum Schulstart rechnet der Einzelhandel in Deutschland mit einem Umsatz von 702 Millionen Euro. In einer am Montag veröffentlichten Umfrage des Einzelhandelsverbandes HDE sagten mehr als zwölf Prozent der Befragten, sie wollten anlässlich der Einschulung Schulmaterialien oder Geschenke wie Süßigkeiten oder Spielzeug kaufen. Teure Ausgaben wie Schulranzen oder Schreibtisch planen von diesen Befragten demnach 60 Prozent.

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Im vergangenen Jahr lag der Einzelhandelsumsatz zur Einschulung bei 650 Millionen Euro, wie der HDE mitteilte. Der Anstieg auf die erwarteten 702 Millionen Euro im Jahr 2024 entspräche einem Zuwachs um acht Prozent.

Für die nach Angaben des HDE repräsentative Umfrage wurden den Angaben zufolge 1500 Menschen in Deutschland im Alter zwischen 18 und 69 Jahren befragt. In dieser Woche steht das Sommerferienende in den ersten Bundesländern bevor.

C.Conti--PV

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Statistik: Jährliche Ausgaben pro Schülerin und Schüler um 700 Euro gestiegen

In Deutschland sind im Jahr 2024 für jeden Schüler und jede Schülerin durchschnittlich 10.500 Euro ausgegeben worden. Das entspricht einem Anstieg von 700 Euro beziehungsweise sieben Prozent für die öffentlichen Schulen, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Zurückzuführen war dies vor allem auf die gestiegenen Personalkosten, die 75 Prozent der Aufwendungen ausmachten.

Viertes Jahresplus in Folge: Schülerzahl steigt auf rund 11,5 Millionen

Die Schülerzahl in Deutschland ist das vierte Jahr in Folge gestiegen. Im Schuljahr 2025/26 wurden an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in Deutschland rund 11,5 Millionen junge Menschen unterrichtet, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Das war ein Anstieg um 0,7 Prozent oder gut 84.000 gegenüber dem vorherigen Schuljahr. Das entspricht den Angaben zufolge etwa der Entwicklung der Bevölkerungszahl in der Altersgruppe der Fünf- bis 19-Jährigen.

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