Pallade Veneta - Zahl von Teilzeitstudierenden in Deutschland sinkt auf etwa 217.000

Zahl von Teilzeitstudierenden in Deutschland sinkt auf etwa 217.000


Zahl von Teilzeitstudierenden in Deutschland sinkt auf etwa 217.000
Zahl von Teilzeitstudierenden in Deutschland sinkt auf etwa 217.000 / Foto: Damien MEYER - AFP/Archiv

Die Zahl der Teilzeitstudierenden in Deutschland ist erneut gesunken. Wie das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) am Donnerstag in Gütersloh unter Berufung auf Daten des Statistischen Bundesamts mitteilte, ging sie im Wintersemester 2023/2024 auf etwa 217.000 zurück. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres war das ein Minus von 6000, gegenüber dem Wintersemester 2020/2021 von 13.000.

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Die Teilzeitstudierendenquote unter allen Studierenden lag nach Angaben des Forschungszentrums damit zuletzt bei 7,6 Prozent. Das CHE wies zugleich aber darauf hin, dass der "Anteil an inoffiziellen Teilzeitstudierenden" deutlich höher liege. Zahlreiche Studierende studierten "weniger intensiv oder länger als vorgesehen". Etwa ein Viertel aller Studierenden brauche mindestens ein Jahr länger für den Abschluss, als in Studienordnungen geregelt.

Z.Ottaviano--PV

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Statistik: Jährliche Ausgaben pro Schülerin und Schüler um 700 Euro gestiegen

In Deutschland sind im Jahr 2024 für jeden Schüler und jede Schülerin durchschnittlich 10.500 Euro ausgegeben worden. Das entspricht einem Anstieg von 700 Euro beziehungsweise sieben Prozent für die öffentlichen Schulen, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Zurückzuführen war dies vor allem auf die gestiegenen Personalkosten, die 75 Prozent der Aufwendungen ausmachten.

Viertes Jahresplus in Folge: Schülerzahl steigt auf rund 11,5 Millionen

Die Schülerzahl in Deutschland ist das vierte Jahr in Folge gestiegen. Im Schuljahr 2025/26 wurden an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in Deutschland rund 11,5 Millionen junge Menschen unterrichtet, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Das war ein Anstieg um 0,7 Prozent oder gut 84.000 gegenüber dem vorherigen Schuljahr. Das entspricht den Angaben zufolge etwa der Entwicklung der Bevölkerungszahl in der Altersgruppe der Fünf- bis 19-Jährigen.

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