Pallade Veneta - Zahl der Hochschulabschlüsse in Deutschland um 1,9 Prozent gestiegen

Zahl der Hochschulabschlüsse in Deutschland um 1,9 Prozent gestiegen


Zahl der Hochschulabschlüsse in Deutschland um 1,9 Prozent gestiegen
Zahl der Hochschulabschlüsse in Deutschland um 1,9 Prozent gestiegen / Foto: Damien MEYER - AFP/Archiv

Die Zahl der Hochschulabschlüsse ist im vergangenen Jahr gestiegen. 2024 erwarben 511.600 Studierende und Promovierende einen Abschluss an einer deutschen Hochschule, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Das waren 1,9 Prozent mehr als im Prüfungsjahr 2023.

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Jeder zehnte Abschluss entfiel auf das Lehramt, davon 30.600 auf Master- oder Staatsexamensabschlüsse. Sechs Prozent aller Abschlüsse waren Promotionen, 26.600 Menschen erreichten 2024 ihren Doktorgrad.

Bezüglich der Fächergruppen lagen mit 41 Prozent die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften auf Platz eins. 25 Prozent der Abschlüsse entfielen auf Ingenieurswissenschaften, elf Prozent auf die Fächergruppe Mathematik und Naturwissenschaften und neun Prozent auf Geisteswissenschaften. In der Fächergruppe Humanmedizin und Gesundheitswissenschaften wurden sieben Prozent der Abschlüsse erzielt.

E.M.Filippelli--PV

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Statistik: Jährliche Ausgaben pro Schülerin und Schüler um 700 Euro gestiegen

In Deutschland sind im Jahr 2024 für jeden Schüler und jede Schülerin durchschnittlich 10.500 Euro ausgegeben worden. Das entspricht einem Anstieg von 700 Euro beziehungsweise sieben Prozent für die öffentlichen Schulen, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Zurückzuführen war dies vor allem auf die gestiegenen Personalkosten, die 75 Prozent der Aufwendungen ausmachten.

Viertes Jahresplus in Folge: Schülerzahl steigt auf rund 11,5 Millionen

Die Schülerzahl in Deutschland ist das vierte Jahr in Folge gestiegen. Im Schuljahr 2025/26 wurden an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in Deutschland rund 11,5 Millionen junge Menschen unterrichtet, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Das war ein Anstieg um 0,7 Prozent oder gut 84.000 gegenüber dem vorherigen Schuljahr. Das entspricht den Angaben zufolge etwa der Entwicklung der Bevölkerungszahl in der Altersgruppe der Fünf- bis 19-Jährigen.

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