Pallade Veneta - Nur jeder vierte Erwachsene würde noch einmal die Schulbank drücken wollen

Nur jeder vierte Erwachsene würde noch einmal die Schulbank drücken wollen


Nur jeder vierte Erwachsene würde noch einmal die Schulbank drücken wollen
Nur jeder vierte Erwachsene würde noch einmal die Schulbank drücken wollen / Foto: Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

Etwa ein Viertel der Erwachsenen in Deutschland hat sich einer Umfrage zufolge schon einmal gewünscht, wieder die Schulbank zu drücken. 67 Prozent oder zwei Drittel wollen dagegen nicht noch einmal als Schülerinnen oder Schüler zum Unterricht erscheinen, wie aus einer am Freitag in Hamburg veröffentlichten repräsentativen Befragung für die Sprachlernplattform Duolingo anlässlich des Endes der Sommerferien hervorgeht.

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Schülerinnen und Schüler kehren nach Angaben ihrer Eltern mit eher gemischten Gefühlen zurück in ihre Klassen. 51 Prozent freuen sich demnach auf die Schule, etwa 20 Prozent eher nicht und rund elf Prozent überhaupt nicht. Besonders beliebt sind bei der heutigen Schülergeneration laut Umfrage dabei die Fächer Sport und Mathematik sowie die Naturwissenschaften.

Erwachsene würden bei Rückkehr in die Schule vor allem Fremdsprachen, Naturwissenschaften und Geschichte lernen wollen. In den Bundesländern enden derzeit die Sommerferien. Für die repräsentative Befragung des Instituts Civey wurden Ende Juli und Anfang August 2500 Menschen über 18 Jahren sowie 1500 Eltern schulpflichtiger Kinder und Jugendlicher befragt.

A.Graziadei--PV

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Meningitis-Ausbruch in England: Hunderte sollen vorbeugend Antibiotika einnehmen

Nach einem schweren Meningitis-Ausbruch mit zwei Todesopfern in der britischen Grafschaft Kent sind hunderte Menschen vorbeugend mit Antibiotika versorgt worden. Insgesamt wurden bis Dienstag nach Angaben der Gesundheitsbehörden 15 Infektionsfälle bestätigt, eine 18-jährige Schülerin und ein 21 Jahre alter Student starben. Viele Infizierte steckten sich in einer Disco in Canterbury an, wie Gesundheitsminister Wes Streeting sagte. Er sprach von einem "beispiellosen" Ausbruch.

Statistik: Jährliche Ausgaben pro Schülerin und Schüler um 700 Euro gestiegen

In Deutschland sind im Jahr 2024 für jeden Schüler und jede Schülerin durchschnittlich 10.500 Euro ausgegeben worden. Das entspricht einem Anstieg von 700 Euro beziehungsweise sieben Prozent für die öffentlichen Schulen, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Zurückzuführen war dies vor allem auf die gestiegenen Personalkosten, die 75 Prozent der Aufwendungen ausmachten.

Viertes Jahresplus in Folge: Schülerzahl steigt auf rund 11,5 Millionen

Die Schülerzahl in Deutschland ist das vierte Jahr in Folge gestiegen. Im Schuljahr 2025/26 wurden an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in Deutschland rund 11,5 Millionen junge Menschen unterrichtet, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Das war ein Anstieg um 0,7 Prozent oder gut 84.000 gegenüber dem vorherigen Schuljahr. Das entspricht den Angaben zufolge etwa der Entwicklung der Bevölkerungszahl in der Altersgruppe der Fünf- bis 19-Jährigen.

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