Pallade Veneta - Medien: Biden könnte nächste Woche erneute Präsidentschaftsbewerbung verkünden

Medien: Biden könnte nächste Woche erneute Präsidentschaftsbewerbung verkünden


Medien: Biden könnte nächste Woche erneute Präsidentschaftsbewerbung verkünden
Medien: Biden könnte nächste Woche erneute Präsidentschaftsbewerbung verkünden / Foto: Jim WATSON - AFP/Archiv

US-Präsident Joe Biden wird seine Bewerbung für eine zweite Amtszeit laut Medienberichten möglicherweise in der kommenden Woche offiziell verkünden. Die Zeitung "Washington Post" und der Nachrichtensender CNN berichteten am Donnerstag, Biden wolle diese Ankündigung in einem Video machen. Laut "Washington Post" könnte dies am Donnerstag geschehen - dies wäre genau vier Jahre nachdem Biden in das Präsidentschaftsrennen gegen den damaligen Präsidenten Donald Trump eingestiegen war.

Textgröße ändern:

Das Blatt schränkte aber ein, dass die Pläne zur Bekanntgabe von Bidens Präsidentschaftsbewerbung nicht fertiggestellt seien und der Termin noch verschoben werden könnte. Biden hatte bereits Ende Februar seine Absicht bekundet, erneut für die Präsidentschaft anzutreten. In formeller und damit definitiver Form verkündete er dies aber bisher nicht.

Der 80-jährige Demokrat ist bereits jetzt der älteste Präsident der US-Geschichte. Dennoch dürfte er es innerhalb der eigenen Partei nicht mit einem ernsthaften Rivalen im Rennen um das Weiße Haus zu tun bekommen. Bei den oppositionellen Republikanern haben bislang unter anderen Trump und die frühere US-Botschafterin bei der UNO, Nikki Haley, ihre Präsidentschaftsbewerbungen offiziell gemacht.

Die Kandidaten beider Parteien werden in Vorwahlen bestimmt, die erst im nächsten Jahr abgehalten werden. Die Präsidentschaftswahl findet dann im November 2024 statt.

C.Conti--PV

Empfohlen

Dänemark eröffnet Botschaft in Damaskus wieder

Dänemark hat seine Botschaft in Syrien wieder eröffnet. Die Zeremonie fand im Beisein des dänischen Außenministers Lars Lökke Rasmussen und seines syrischen Kollegen Assaad al-Schaibani statt, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Sana am Montag. Wegen des syrischen Bürgerkriegs war die Botschaft 14 Jahre lang geschlossen gewesen.

Früherer französischer Premierminister Édouard Balladur gestorben

Der frühere französische Premierminister Édouard Balladur ist tot. Wie seine Familie der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, starb Balladur am Montag im Alter von 97 Jahren in Paris. Für ihn werde eine Trauermesse "im engsten Familienkreis" abgehalten. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt.

Türkei offen für Beitritte anderer Länder zu Verteidigungspakt mit Pakistan und Saudi-Arabien

Der türkische Außenminister Hakan Fidan hat sich offen für den Beitritt anderer Länder zum neuen Verteidigungspakt mit Pakistan und Saudi-Arabien gezeigt. "Das Bündnis richtet sich gegen keinen Staat und andere Länder in unserer Region können ihm beitreten, wenn sie unsere Grundprinzipien wahren", sagte Fidan nach dem ersten Ministertreffen des Militärbündnisses am Montag in Istanbul auf die Frage, ob zum Beispiel Ägypten beitreten könne.

Merz warnt vor AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt: "kein Experimentierfeld für Wutbürger"

Bei einem Besuch in Sachsen-Anhalt kurz vor der Wahl hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) vor den Folgen einer AfD-Regierung gewarnt. "Sachsen-Anhalt darf kein Experimentierfeld für Wutbürger werden", sagte Merz am Montagabend bei einem Auftritt mit Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) in Quedlinburg. Dies ginge "am Ende zulasten der Menschen in Sachsen-Anhalt", warnte er.

Textgröße ändern: