Pallade Veneta - Schauspieler aus "Starsky & Hutch" im Alter von 80 Jahren gestorben

Schauspieler aus "Starsky & Hutch" im Alter von 80 Jahren gestorben


Schauspieler aus "Starsky & Hutch" im Alter von 80 Jahren gestorben
Schauspieler aus "Starsky & Hutch" im Alter von 80 Jahren gestorben / Foto: Kevin Winter - Getty Images North America/Getty Images/AFP

Seine Rolle in der US-Krimiserie "Starsky & Hutch" machte ihn berühmt - nun ist der Schauspieler David Soul im Alter von 80 Jahren gestorben. Er sei "nach tapferem Kampf" begleitet von seiner Familie gestorben, teilte Souls Ehefrau Helen Snell am Freitag mit. "Sein Lächeln, sein Lachen und seine Leidenschaft für das Leben werden den vielen Menschen, die er berührte, in Erinnerung bleiben", fügte sie hinzu.

Textgröße ändern:

David Soul wurde in Chicago in den USA geboren; 2004 erhielt er die britische Staatsbürgerschaft und lebte nach seiner Hochzeit mit Helen Snell in Großbritannien.

Internationale Berühmtheit erlangte der Schauspieler, der auch als Regisseur und Produzent tätig war, in der zwischen 1975 und 1979 in den USA und 1978/79 auch in Deutschland ausgestrahlten Krimiserie "Starsky & Hutch". Darin verkörperte Soul den Detektiv Kenneth "Ken Hutch" Hutchinson, der an der Seite seines Kollegen Dave Starsky (gespielt von Paul Michael Glaser) in der fiktiven Stadt Bay City ermittelte.

Im Jahr 2004 hatte Soul einen Gastauftritt in einem Spielfilm-Remake der Erfolgsserie mit Ben Stiller als Starsky und Owen Wilson als Hutch in den Hauptrollen. Zu sehen war Soul auch in den US-Fernsehserien "Here Come The Brides" und "The Yellow Rose" sowie im Film "Magnum Force".

Neben der Schauspielerei startete Soul auch eine Karriere als Musiker und veröffentlichte fünf Alben. Seine Songs "Don't Give Up On Us" und "Silver Lady" landeten 1976 und 1977 auf Platz Eins der britischen Charts.

Soul, der auch für sein soziales Engagement insbesondere im Bereich des Tierschutzes bekannt war, hat sechs Kinder aus mehreren Ehen und sieben Enkelkinder.

A.Saggese--PV

Empfohlen

Merz betont Bedeutung von Handelsbeziehungen zu China

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat trotz verschiedener Probleme die Bedeutung intensiver Handelsbeziehungen zu China hervorgehoben. "Wir wollen fairen Handel mit China, keinen Konflikt", sagte Merz am Mittwoch auf dem Forum "Global Dialogue" in Berlin. Allerdings müssten Deutschland und die EU angesichts unfairer Handelspraktiken auch "bereit sein, uns und unsere Industrie zu verteidigen".

Putin: In Russland inhaftierter US-Bürger Hubbard ist frei

Der in Russland inhaftierte US-Bürger Stephen Hubbard ist nach Angaben von Präsident Wladimir Putin freigelassen worden. Hubbard halte sich am Flughafen Pulkowo in St. Petersburg auf, erklärte Putin am Mittwoch bei einem Treffen mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff in St. Petersburg, wie russische Nachrichtenagenturen berichteten.

"Wir meinen: Es reicht": Alice Schwarzer stellt Magazin "Emma" nach 50 Jahren ein

Ein halbes Jahrhundert prägte die feministische Zeitschrift "Emma" von Alice Schwarzer die Bundesrepublik, doch Ende des Jahres soll Schluss sein. "Nach 50 Jahren und 398 Ausgaben mit 36.584 Seiten verlässt 'Emma' die Bühne", teilte die 83-jährige Journalistin und Frauenrechtlerin am Mittwoch in Köln mit. Schwarzer ist bis heute Herausgeberin und Chefredakteurin der von ihr gegründeten Zeitschrift.

Söder für stärkere Regulierungen von Social Media

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich für stärkere Regulierungen von Social Media ausgesprochen. Söder sagte am Mittwoch zum Auftakt der Medientage München, es müsse in Europa überlegt werden, wie "das Gift, das von außen sehr stark eingebracht wird", so gesteuert werden könne, dass es am Ende abgemildert werde.

Textgröße ändern: