Pallade Veneta - Musk: Interview mit Trump offenbar durch "massiven" Cyberangriff gestört

Musk: Interview mit Trump offenbar durch "massiven" Cyberangriff gestört


Musk: Interview mit Trump offenbar durch "massiven" Cyberangriff gestört
Musk: Interview mit Trump offenbar durch "massiven" Cyberangriff gestört / Foto: ETIENNE LAURENT, KAMIL KRZACZYNSKI - AFP/Archiv

Ein Live-Interview von Elon Musk mit Ex-US-Präsident Donald Trump ist nach Angaben des Tech-Multimilliardärs offenbar durch einen "massiven" Cyberangriff gestört worden. "Es scheint eine massive DDOS-Attacke auf X zu geben", schrieb Musk am Montag (Ortszeit) auf der Plattform, die früher als Twitter bekannt war. DDoS-Attacken sind Cyberangriffe mit dem Ziel, Server zu überlasten.

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Musk hatte das Interview für 20.00 Uhr (US-Ostküstenzeit, Dienstag 02.00 Uhr MESZ) auf seiner Onlineplattform X angekündigt und wollte das Gespräch selber führen. Das Gespräch begann schließlich um kurz nach 20.30 Uhr. Zunächst war unklar, ob alle Nutzer das Interview verfolgen konnten. Gegen 20.50 Uhr wurden mehr als eine Million Zuhörer angezeigt. Musk erklärte, der Mitschnitt werde schnell nach dem Ende des Gesprächs veröffentlicht.

Der High-Tech-Pionier hatte im Vorfeld angekündigt an, dass das Interview in "improvisierter" Form geführt werde und die Themenbreite unbegrenzt sei. "Also sollte es höchst unterhaltsam sein!" schrieb er. Die X-Nutzerinnen und -Nutzer forderte Musk auf, Fragen und Kommentare zu dem Interview auf der Plattform zu posten.

Musk ist ein Anhänger Trumps. Trump hat sich begeistert über Musks Unterstützung gezeigt.

R.Zaccone--PV

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