Pallade Veneta - Hittler gegen Zielinski in zweiter Runde der französischen Kommunalwahlen

Hittler gegen Zielinski in zweiter Runde der französischen Kommunalwahlen


Hittler gegen Zielinski in zweiter Runde der französischen Kommunalwahlen
Hittler gegen Zielinski in zweiter Runde der französischen Kommunalwahlen / Foto: Fred TANNEAU - AFP/Archiv

In Frankreich steht am Sonntag ein Duell zwischen Hittler und Zielinski bevor: In der zweiten Runde der Kommunalwahl treten im ostfranzösischen Ort Arcis-sur-Aube die Kandidaten Charles Hittler und Antoine Renault-Zielinski an.

Textgröße ändern:

Renault-Zielinski wird von der Rechtsaußen-Partei der Patrioten unterstützt. Parteichef Florian Philippot sagte ihm am Dienstag seine Unterstützung zu. "Mit 30 Prozent in der ersten Runde kann er es schaffen", schrieb Philippot im Onlinedienst X. Amtsinhaber Hittler kam in der ersten Runde mit seiner Liste "Zusammen für Arcis" auf 38 Prozent.

In der ersten Runde am vergangenen Sonntag hatten in dem Dorf etwa tausend Wählerinnen und Wähler ihre Stimme abgegeben.

H.Lagomarsino--PV

Empfohlen

Dämpfer für Wüst: CDU in NRW verliert in Umfrage - AfD zweitstärkste Kraft

In Nordrhein-Westfalen verliert die CDU von Ministerpräsident Hendrik Wüst deutlich an Zustimmung. Nach einer am Sonntag vom Westdeutschen Rundfunk (WDR) veröffentlichten Umfrage kommt die CDU in der Sonntagsfrage auf nur noch 32 Prozent, nach 35 Prozent im Februar. Erstmals liegt demnach die AfD im bevölkerungsreichsten Bundesland in einer WDR-Umfrage an zweiter Stelle in der politischen Stimmung. Sie kommt genau wie die SPD demnach auf 17 Prozent Zustimmung.

Über 200.000 Menschen bei CSD-Demonstration in München

Über 200.000 Menschen haben am Samstag an der diesjährigen CSD-Demonstration in München teilgenommen. Die Polizei sprach am Sonntag von 30.000 aktiven Teilnehmenden am Umzug sowie rund 200.000 Zuschauern. Damit demonstrierten in diesem Jahr weniger Menschen für die Rechte sexueller Minderheiten als in den Vorjahren, was auch mit der Hitze zu tun haben dürfte.

USA und Iran greifen trotz Waffenruhe erneut an - Golfstaaten unter Beschuss

Die USA und der Iran haben trotz der geltenden Waffenruhe am Wochenende erneut Angriffe gegeneinander geführt. Das US-Militär erklärte, es habe am in der Nacht zum Sonntag zum zweiten Mal binnen zwei Tagen Ziele im Iran angegriffen. Anschließen wurden die Golfstaaten Kuwait und Bahrain attackiert, die iranischen Revolutionsgarden reklamierten die Angriffe für sich. US-Präsident Donald Trump drohte der iranischen Führung mit der Vernichtung der Islamischen Republik, die Revolutionsgarden kündigten ihrerseits eine "vernichtende Antwort" auf jede weitere "Aggression" an.

Mileis Kabinettschef tritt wegen Korruptionsvorwürfen zurück

In Argentinien ist Kabinettschef Manuel Adorni wegen Korruptionsvorwürfen zurückgetreten. Der enge Vertraute von Präsident Javier Milei veröffentlichte am Samstag im Onlinedienst X ein Rücktrittsschreiben an Milei, nachdem er zwei Wochen zuvor eingeräumt hatte, in seinen Vermögenserklärungen 500.000 Dollar verschwiegen zu haben.

Textgröße ändern: