Pallade Veneta - Schnelles Aus für die LA Lakers - was wird mit James?

Schnelles Aus für die LA Lakers - was wird mit James?


Schnelles Aus für die LA Lakers - was wird mit James?
Schnelles Aus für die LA Lakers - was wird mit James? / Foto: LUKE HALES - SID

Für LeBron James endete die 23. NBA-Saison mit einer Enttäuschung, und es ist unklar, wie es nun für den Basketballstar weitergeht. Durch ein 110:115 scheiterte der viermalige Champion mit den Los Angeles Lakers im Playoff-Viertelfinale an Titelverteidiger Oklahoma City Thunder, die Kalifornier kassierten in der Best-of-seven-Serie einen "Sweep" (0:4).

Textgröße ändern:

James, 41, hat bislang offen gelassen, ob er seine Karriere fortsetzen wird. Nach der Schlusssirene gratulierte der Starspieler auf dem Feld fair den Siegern und ging dann schnell in die Kabine.

LA stemmte sich in der heimischen Arena leidenschaftlich gegen das Aus, machte dem großen Favoriten um den Deutschen Isaiah Hartenstein das Leben schwer und eroberte kurz vor Beginn des Schlussviertels seine erste Führung seit der 13. Minute. James war kurz vor der Halbzeitpause mit dem rechten Fuß umgeknickt, hatte aber weiterspielen können.

Das Duell war völlig offen. 33 Sekunden vor Schluss stellte Chet Holmgren nach Hartensteins Assist per Dunk auf 111:110. Dann holte der deutsche Nationalspieler nach James' Fehlwurf seinen wichtigen zehnten Rebound. Shai Gilgeous-Alexander und Ajay Mitchell erhöhten an der Freiwurflinie auf 115:110 - die Entscheidung. Hartenstein verbuchte fünf Punkte.

"Wir müssen besser aus der Halbzeitpause kommen. Aber wir nehmen den Sieg mit", sagte OKC-Topscorer "SGA" (35 Punkte). Bester Werfer der Lakers war Austin Reaves (27 Punkte), James kam auf 24 Zähler.

OKC trifft nach dem achten Sieg im achten Playoff-Spiel des Jahres im Halbfinale auf die Minnesota Timberwolves oder die San Antonio Spurs. In der Serie steht es 2:2.

F.Amato--PV

Empfohlen

"Schämt euch": Belgiens Politik mit Kritik nach Trump-Eingriff

Die Einmischung des US-Präsidenten Donald Trump in der "Causa Balogun" hat selbst in der belgischen Politik für einen Aufschrei gesorgt. "Wahre Stärke liegt darin, mit Fairplay zu gewinnen. Genau das wird Belgien tun", schrieb Jacqueline Galant, wallonische Sportministerin der französischsprachigen liberalen Reformbewegung, in einer Stellungnahme bei X. Sie sicherte dem belgischen Fußballverband ihre "volle Unterstützung" im Vorgehen gegen die Aufhebung der Roten Karte des US-Stürmers Folarin Balogun zu.

Struff furchtlos gegen Sinner: "Sonst bringt es nichts"

Furchtlos gegen den Topfavoriten: Jan-Lennard Struff glaubt auch im Duell mit dem italienischen Weltranglistenersten Jannik Sinner an seine Chance. "Das wird eine brutal schwierige Aufgabe, das ist völlig klar", sagte der Warsteiner vor dem Viertelfinale in Wimbledon gegen den Titelverteidiger: "Aber klar, natürlich traue ich mir zu, dass ich da etwas schaffen kann. Sonst bringt es nichts, auf den Platz zu gehen."

Dank Bellingham und Kane: England gewinnt Thriller gegen Mexiko

Jude Bellingham und Harry Kane haben die berauschende "Fiesta Mexicana" bei der Fußball-WM gemeinsam beendet und England dem ersehnten Titel einen großen Schritt nähergebracht. In der zuvor uneinnehmbaren Festung Aztekenstadion setzten sich die Three Lions von Teammanager Thomas Tuchel in einem spektakulären Schlagabtausch mit 3:2 (2:1) gegen Co-Gastgeber Mexiko durch – und fordern nun im Viertelfinale von Miami am Samstag (23.00 Uhr MESZ) Norwegen um Tormaschine Erling Haaland.

Klopp über "Causa Balogun": "Das stellt alles infrage"

Der designierte Bundestrainer Jürgen Klopp hat fassungslos auf die beispiellosen Hintergründe in der "Causa Balogun" reagiert. "Wenn das wirklich Trump und Infantino miteinander ausgemacht haben, das ist verrückt, das stellt alles infrage", sagte der 59-Jährige, DFB-Wunschkandidat für die Nachfolge von Julian Nagelsmann, bei MagentaTV.

Textgröße ändern: