Pallade Veneta - Waldbrand im Harz unter Kontrolle

Waldbrand im Harz unter Kontrolle


Waldbrand im Harz unter Kontrolle
Waldbrand im Harz unter Kontrolle / Foto: Michal Cizek - AFP/Archiv

Drei Tage nach dem Ausbruch eines Waldbrands im Nationalpark Harz ist das Feuer unter Kontrolle. Wie das Landratsamt des Landkreises Harz in Halberstadt erklärte, waren am Dienstag weiterhin rund 180 Feuerwehrleute im Einsatz. Zuvor waren es in der Spitze bis zu 300 Brandbekämpfer gewesen.

Textgröße ändern:

Ein Feuerwehrmann wurde am Montag schwer verletzt, als es bei den Löscharbeiten an einem Gerät zu einer Verpuffung kam. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn vom Brockenplateau in eine Spezialklinik für Brandverletzte.

Auch am Dienstag waren sieben Hubschrauber sowie zwei Löschflugzeuge im Dauereinsatz. Der Concordiasee in Sachsen-Anhalt, aus dem die Flugzeuge das Löschwasser holen, war weiterhin für die Öffentlichkeit gesperrt. Zudem sollten Bodeneinheiten der Löschtrupps per Hubschrauber in einem Moorgebiet abgesetzt werden, auf das das Feuer übergegriffen hatte.

Der Waldbrand war am Samstag ausgebrochen. Insgesamt brannten rund 150 Hektar Wald in einem schwer zugänglichen Gebiet unterhalb des Brockens. Nach wie vor galt der Katastrophenfall im sachsen-anhaltischen Landkreis Harz. Der Ort Schierke ist gesperrt.

M.Romero--PV

Empfohlen

Rekord-Hitzewelle im Westen der USA zieht in Richtung Osten weiter

Hochsommertemperaturen mitten im März: Die historisch frühe Hitzewelle im Westen der USA ist weiter in Richtung Osten gezogen. Dutzende Bundesstaaten von Kalifornien bis zum zentraler gelegenen Colorado verzeichneten am Samstag laut dem Nationalen Wetterdienst NWS nie dagewesene Rekordwerte für den Monat März. Bis zu 35 Grad Celsius wurden laut Wetterexperten zudem in Missouri, Nebraska und Kansas verzeichnet - Bundesstaaten im Mittleren Westen, in denen wenige Tage zuvor teils noch Minusgrade herrschten. Für einige Regionen gab der Wetterdienst eine Hitzewarnung aus.

Rekord-Hitzewelle zieht vom Westen der USA weiter in Richtung Osten

Extremtemperaturen binnen weniger Tage: Die historisch frühe Hitzewelle im Westen der USA ist weiter in Richtung Osten gezogen. Dutzende Bundesstaaten von Kalifornien bis zum zentraler gelegenen Colorado verzeichneten am Samstag laut Nationalem Wetterdienstes NWS Rekordwerte für den Monat März. Bis zu 35 Grad Celsius wurden laut Wetterexperten zudem in Missouri, Nebraska und Kansas verzeichnet - Bundesstaaten im Mittleren Westen, in denen wenige Tage zuvor teils noch Minusgrade herrschten.

Deutschlands Gletscher schmelzen in Rekordtempo - Verschwinden absehbar

Deutschlands Gletscher schmelzen im Rekordtempo. Seit dem Jahr 2023 büßten die Eisflächen in den bayerischen Alpen mehr als ein Viertel ihrer Fläche ein, wie die Hochschule München und die Bayerische Akademie der Wissenschaften am Donnerstag unter Verweis auf neue Messungen vom Herbst mitteilten. Insgesamt verloren die Gletscher in nur zwei Jahren rund eine Million Kubikmeter Eis.

Trump erwartet von Japan mehr Einsatz im Iran-Krieg

US-Präsident Donald Trump erwartet von Japan mehr Engagement im Iran-Krieg. Trump sagte am Donnerstag bei einem Treffen mit der japanischen Regierungschefin Sanae Takaichi im Weißen Haus, er habe Zusicherungen erhalten, dass Japan "wirklich Verantwortung übernehme". Er fügte hinzu: "Im Gegensatz zur Nato".

Textgröße ändern: