Pallade Veneta - Bruce Springsteen streicht wegen Magengeschwür alle Konzerte in diesem Jahr

Bruce Springsteen streicht wegen Magengeschwür alle Konzerte in diesem Jahr


Bruce Springsteen streicht wegen Magengeschwür alle Konzerte in diesem Jahr
Bruce Springsteen streicht wegen Magengeschwür alle Konzerte in diesem Jahr / Foto: VALERIE MACON - AFP/Archiv

Der US-Rocksänger Bruce Springsteen hat wegen seiner Magengeschwürerkrankung alle Konzerte in diesem Jahr abgesagt. Die Auftritte sollten im kommenden Jahr nachgeholt werden, erklärte der 74-Jährige am Mittwoch. Der Sänger - Spitzname "The Boss" - hatte zu Monatsbeginn wegen eines Magengeschwürs zunächst alle Konzerte im September gestrichen.

Textgröße ändern:

"Bruce Springsteen hat sich in den vergangenen Wochen beständig von einer Magengeschwürerkrankung erholt und wird die Behandlung auf Anraten seines Arztes den Rest des Jahres fortsetzen", erklärte das Management des Sängers von Hits wie "Born in the USA" und "Streets of Philadelphia" nun. Deswegen würden alle für 2023 verbleibenden Konzerte von Springsteen und seiner E-Street Band auf das kommende Jahr verschoben. Die neuen Termine sollen kommende Woche verkündet werden.

"Danke an alle meine Freunde und Fans für eure Genesungswünsche, Ermutigung und Unterstützung", erklärte Springsteen. "Ich bin auf dem Weg der Besserung und kann es kaum erwarten, euch alle im kommenden Jahr zu sehen."

Springsteen und seine E-Street Band sind seit Jahresbeginn auf Tournee. Im August hatte der Musiker aus dem Bundesstaat New Jersey bereits zwei Termine wegen einer Krankheit abgesagt, ohne damals sein Leiden genauer zu benennen.

Springsteen, der vergangene Woche 74 Jahre alt wurde, gilt als einer der erfolgreichsten Musiker der Rockgeschichte und hat mehr als 150 Millionen Platten verkauft. Allein das Album "Born in the USA" verkaufte sich 30 Millionen Mal.

L.Guglielmino--PV

Empfohlen

Deutsche-Bank-Chef: Reformen der Bundesregierung nicht ausreichend und zu langsam

Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing hat die bisherigen Reformen der Bundesregierung als nicht ausreichend und zu langsam kritisiert. Aus seiner Sicht habe die schwarz-rote Koalition "schon erkannt hat, was zu tun ist", sagte Sewing der "Bild am Sonntag". Allerdings glaube er, dass sie "in der Umsetzungsgeschwindigkeit und auch in der Konsequenz" besser werden müsse. "Und wir dürfen uns auch nicht immer auf Kompromisse einlassen", mahnte der Vorstandschef von Deutschlands größtem Kreditinstitut.

CDU-Spitze berät über Reformen und Umgang mit AfD

Die CDU-Spitze berät ab Sonntag in einer zweitägigen Klausurtagung unter anderem über das weitere Vorgehen bei den geplanten Sozialreformen. Zum Auftakt der Präsidiumsklausur im Berliner Konrad-Adenauer-Haus wird Generalsekretärin Franziska Hoppermann am Mittag (12.45 Uhr) ein Presse-Statement abgeben. Es wird erwartet, dass die Regierungspartei sich auch mit den jüngsten Wahlniederlagen auseinandersetzt.

Vier Tote durch Sturm "Isaias" in den USA - Freigabe strategischer Ölreserven

Die Zahl der Todesopfer durch den Sturm "Isaias" im Süden der USA ist auf vier gestiegen. Wie die Behörden der Bundesstaaten Florida und Alabama am Samstag (Ortszeit) mitteilten, starben zwei der Opfer durch auf Häuser gestürzte Bäume. Fast 600.000 Haushalte und Geschäfte im Süden der USA waren infolge des Sturms ohne Strom, wie die Website poweroutage.com auflistete.

Sánchez wirbt um "große progressive Mehrheit" für neue Wohnungspolitik in Spanien

Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat bei seinem ersten Wahlkampfauftritt um eine breite Mehrheit im Parlament für eine neue Wohnungspolitik geworben. Mit einer "großen progressiven Mehrheit" könne das Parlament das von seiner linksgerichteten Regierung geplante Maßnahmenpaket gegen die Wohnungskrise umsetzen, sagte Sánchez am Samstag bei einem Auftritt in Dos Hermanas in der Nähe von Sevilla in Andalusien. Es gehe darum, "Kleinvermieter und Mieter vor der Immobilienspekulation zu schützen".

Textgröße ändern: