Pallade Veneta - Neue Effizienzmaßstäbe: Der Chameleon Strahler mit 170 Lumen pro Watt

Neue Effizienzmaßstäbe: Der Chameleon Strahler mit 170 Lumen pro Watt


Neue Effizienzmaßstäbe: Der Chameleon Strahler mit 170 Lumen pro Watt
Neue Effizienzmaßstäbe: Der Chameleon Strahler mit 170 Lumen pro Watt / Foto: © Der Chamäleon Dopperstrahler mit 170 Lumen pro Watt (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)

Der Chameleon Doppelstrahler: Systemlösung mit bis zu 170 lm/W, bis zu 50% geringerem Energiebedarf gegenüber zwei LED Einzelstrahlern - über 330.000 m² Verkaufsfläche in Deutschland im Einsatz.

Textgröße ändern:

Berchtesgaden, 27.01.2026
Mit dem Chameleon-Doppelstrahler stellt LED Explorer ein LED-Strahlersystem vor, das konsequent nach systemischen Effizienzkriterien entwickelt wurde, nicht als Addition zweier Einzelprodukte, sondern als integrierte Zwei-Kanal-Lösung mit minimierter Bauteilredundanz, hoher elektrischer und optischer Effizienz sowie einem ressourcenoptimierten Material- und Fertigungskonzept. Der Chameleon erreicht, nach Konfiguration - bis zu 170 Lumen pro Watt und zählt damit in seiner Klasse zu den energieeffizientesten Strahlersystemen am deutschen Markt.

Ein wesentliches Merkmal der Alleinstellung des Chamäleon Doppelstrahler ist der Systemnutzen im realen Betrieb: Dort, wo in der Praxis zwei getrennte LED-Einzelstrahler eingesetzt werden (z. B. zur Kombination aus Akzent- und Grundlicht oder zur getrennten Ausrichtung mehrerer Zonen), ersetzt der Chameleon beide Geräte in einer gemeinsamen Architektur. In vielen typischen Anwendungen wird dies - abhängig von Auslegung, Dimmniveau und Betriebsprofil - zu einem Einsparpotenzial von bis zu 50% beim Energieverbrauch im Vergleich zum Betrieb von zwei separaten Einzelstrahlern führen.

"Wir haben den Chameleon nicht als "Doppellampe" entwickelt, sondern als System, das in der Praxis zwei Strahleraufgaben übernimmt und die Verluste reduziert, die durch doppelte Hardware und Peripherie entstehen", sagt Meck bei LED Explorer. "Entscheidend ist nicht der LED-Chip, sondern die gesamte Kette aus elektrischer Versorgung, Thermik, Optik, Mechanik und Installationslogik."

Systemeffizienz statt Einzelkomponenten-Denken

In der Beleuchtung wird Effizienz verkürzt über LED- oder Modulwerte diskutiert.
LED Explorer verfolgt beim Chameleon Stromschienenstrahler einen anderen Ansatz: Systemeffizienz entsteht durch das Zusammenspiel aus
-Elektrischer Effizienz (Treiber-/Versorgungsarchitektur, Verlustminimierung),
-Thermischer Auslegung (stabile Betriebstemperaturen zur Effizienz- und Lebensdaueroptimierung),
-Optischer Nutzwirkung (gezielte Lichtabgabe, geringe Streuverluste, praxisgerechte Ausleuchtung) sowie
-Reduzierter Baugruppen-Redundanz (zwei Lichtkanäle in einer Systemstruktur statt zwei separaten Gesamtleuchten).

Gerade in Anwendungen mit vielen Strahlern und langen Betriebszeiten wirkt sich die Systemlogik unmittelbar aus: Weniger Hardware-Dopplung bedeutet weniger Material, weniger Montageaufwand im Betriebs- und Regelkonzept ist ein effizienteres Gesamtsystem.

Marktreferenz: über 330.000 m² Verkaufsfläche in Deutschland im Einsatz

Ein starkes Argument für Reifegrad und Betriebssicherheit ist die realisierte Installationsbasis: In Deutschland werden mit Chameleon-Strahlern über 330.000 m² Verkaufsfläche bei renommierten Unternehmen beleuchtet. Diese kumulierte Referenzfläche gilt als belastbarer Indikator für die Eignung in großflächigen, dauerhaft betriebenen Umgebungen, in denen Wirtschaftlichkeit, Wartungsarmut, Lichtstabilität und reproduzierbare lichttechnische Ergebnisse über viele Standorte hinweg entscheidend sind.

"Große Verkaufsflächen sind ein anspruchsvoller Prüfstand, lange Brenndauern, hohe Gleichmäßigkeitsanforderungen, wiederholbare Lichtwirkung und klare Budgetvorgaben bei Betriebskosten", sagt Torsten Meck, Entwickler bei LED Explorer. "Dass der Chameleon in dieser Größenordnung eingesetzt wird, ist eine starke Referenz für die Systemqualität."

Energieeinsparung: bis zu 50% gegenüber zwei Einzelstrahlern - anwendungsabhängig, systemlogisch begründet

Die Aussage "bis zu 50% weniger Energie" bezieht sich auf typische Szenarien, in denen ansonsten zwei separate LED-Einzelstrahler erforderlich wären, um zwei Lichtaufgaben parallel abzubilden.
Beim Chameleon werden diese zwei Lichtkanäle in einer integrierten Plattform realisiert. Dadurch abhängig von Konfiguration und Betrieb entstehen Einsparungen durch:
-Reduzierte Peripherie und doppelte Verluste (z. B. weniger redundante mechanische und thermische Strukturen),
-Effiziente Gesamtauslegung (elektrisch/thermisch/optisch abgestimmt),
-Praxisgerechte Lichtverteilung und Ausrichtung (weniger Streuverluste durch gezieltes Licht),
-Betriebsprofile (Dimm- und Regelkonzepte, die in Retail/Architektur üblich sind).

Wichtig: Das Einsparpotenzial ist auslegungs- und anwendungsabhängig - LED Explorer kommuniziert bewusst eine "bis zu"-Angabe und setzt auf projektspezifische Planung, um die Wirtschaftlichkeit transparent zu quantifizieren.

Ressourceneffizienz: Materialkonzept, Recyclinganteile und reduzierte Lieferketten

Neben der Energieeffizienz adressiert LED Explorer gezielt die Ressourceneffizienz des Produkts. Der Chameleon-Doppelstrahler wird in Deutschland gefertigt (Made in Germany). Dadurch werden lange Transportketten vermieden. Zudem setzt LED Explorer im glasfaserbasierten Dreh- Mittelkörper auf rezyklierte Materialanteile.

Die Nachhaltigkeitswirkung entsteht aus mehreren Bausteinen:

1.Weniger redundante Baugruppen im Vergleich zu zwei separaten Einzelsystemen,
2.Rezyklierte Materialien in relevanten Komponenten,
3.Regionale Fertigung mit kurzen Lieferwegen,
4.Energieeffizienter Betrieb über die Nutzungsdauer.

"Nachhaltigkeit ist für uns nicht ein Materialthema. Es ist die Summe aus Herstellaufwand, Transportlogistik, Lebensdauer und Energiebedarf im Betrieb", sagt Torsten Meck Entwickler bei LED Explorer.

Anerkennung durch Innovationsgremien: Nominierung für den Bayerischen Staatspreis für Innovation
Der Chameleon-Doppelstrahler wurde 2018 für den Bayerischen Staatspreis für Innovation nominiert.
Die Nominierung unterstreicht den technologieorientierten Ansatz der Lösung und die Relevanz der Kombination aus Systemintegration, Effizienz und ressourcenoptimierter Produktarchitektur.



Firmenbeschreibung
Die LED Explorer GmbH (gegründet 2013, Schönau am Königssee) ist Hersteller und Anbieter für Galerie- und Ausstellungsbeleuchtung - mit hochwertigen Konturen- und Zoomstrahlern für präzise Lichtführung und maximale Inszenierungsqualität.

Kontakt
LED Explorer GmbH
Karl Heinz Thias
Jennerbahnstraße 34
83471 Schönau am Königssee
08652-9790676
https://www.led-explorer.de

B.Cretella--PV

Empfohlen

Regierung in Kuba öffnet weitere Wirtschaftssektoren für Privatunternehmen

Die kubanische Regierung hat unter enormem Druck aus Washington erneut Schritte zur Liberalisierung der Wirtschaft des Landes unternommen. Weitere Wirtschaftssektoren würden für Privatunternehmen geöffnet und das Genehmigungsverfahren für neue Unternehmen gestrafft werden, teilte der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel am Freitag in einer Fernsehansprache mit. Diese Reformen würden "bald diskutiert und sehr zügig verabschiedet werden".

Kolumbianisches Schiff mit Hilfslieferungen erreicht Kuba

Ein kolumbianisches Schiff mit Hilfslieferungen hat die seit Monaten unter einer US-Energieblockade leidende Karibikinsel Kuba erreicht. Die "ACR Caribe" der kolumbianischen Streitkräfte traf am Freitagmorgen im Hafen von Havanna ein, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP beobachteten. Der kolumbianischen Regierung zufolge hat das Marineschiff rund hundert Tonnen Lebensmittel, Medikamente, Krankenhausbedarf und Solarpanele transportiert.

SpaceX-Aktie nach Börsenstart auf Höhenflug - Musk erster Billionär der Welt

Der US-Raumfahrtkonzern SpaceX ist zu seinem Börsenstart auf Höhenflug gegangen: Kurz nach Handelsbeginn am Freitag legte der Wert der SpaceX-Aktie in New York um rund 23 Prozent auf 166 Dollar (rund 144 Euro) zu. Musk ist damit auf Kurs zum größten Aktiendebüt der Geschichte.

EU einigt sich im Streit um Flugpassagierrechte - nur kleine Änderungen

Nach jahrelangen Verhandlungen hat die EU sich im Streit um Rechte von Flugzeugpassagieren geeinigt. Die bisher vorgesehenen Entschädigungszahlungen bei verspäteten Flügen werden beibehalten, wie ein hochrangiger EU-Diplomat am Freitag mitteilte. Übrig blieben demnach am Ende nur kleinere Änderungen, etwa die Pflicht für Fluganbieter, Preise standardmäßig "inklusive Handgepäck" anzuzeigen. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) begrüßte die Einigung.

Textgröße ändern: