Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Frankreichs Bildungsminister: Eltern sollen Schüler von Protesten abhalten
Kaufhauskette Galeria meldet erneut Insolvenz an
Linken-Fraktionschef Pellmann tritt Roter Hilfe bei
Spaniens Parlament stimmt über Dekrete gegen Wohnungsnot ab - Mehrheit ungewiss
Politik
Schwedens Wahlsiegerin Andersson unternimmt zweiten Anlauf zur Regierungsbildung
In Schweden wird die sozialdemokratische Wahlsiegerin Magdalena Andersson einen zweiten Anlauf zur Bildung einer Regierung unternehmen. Parlamentspräsident Andreas Norlen sagte am Freitag auf einer Pressekonferenz, auf der Grundlage seiner Gespräche mit Parteienvertretern habe er entschieden, dass Anderson "damit beauftragt wird, die Sondierungsaufgabe wiederaufzunehmen".
Boulevard
Hamburger Volksentscheid über Grundeinkommen wird nicht wiederholt
Der Hamburger Volksentscheid über ein Grundeinkommen wird nicht wiederholt. Das Verfassungsgericht der Hansestadt wies am Freitag die Anträge mehrerer Bürgerinnen und Bürger zurück. Der Volksentscheid sah ein dreijähriges Modellprojekt für ein Grundeinkommen vor, im Oktober 2025 lehnte eine Mehrheit das aber ab.
Letzte Nachrichten
Leclerc gewinnt zweites Training - Mercedes unauffällig
Die Formel 1 geht ohne klaren Favoriten in das Rennwochenende in Malaysia - Kimi Antonelli scheint im runderneuerten Mercedes allerdings noch nach seinem Tempo zu suchen. Der junge WM-Spitzenreiter hatte in den freien Trainings am Freitag nichts mit den Spitzenpositionen zu tun, fuhr auf die Plätze fünf und acht. Charles Leclerc im Ferrari drehte in der zweiten Session in 1:37,528 Minuten die schnellste Runde, im ersten Training war Max Verstappen (1:37,520) noch etwas schneller unterwegs gewesen und hielt damit die Tagesbestzeit.
Gestoppte Fregatte F126: Werft fordert Milliarden vom Bund
Der Stopp des F126-Fregattenprojekts könnte für den Bund teuer werden: Die niederländische Damen-Werft fordert wegen Vertragsbruchs mehrere Milliarden Euro. Ein entsprechendes Schreiben von Damens Anwalt Peter Gauweiler an den Haushalts- und Verteidigungsausschuss des Bundestags lag der Nachrichtenagentur AFP am Freitag vor. Die Werft macht demnach "Zahlungs- und Freistellungsansprüche in Höhe von rund 4,7 Milliarden Euro geltend".
Tötung von Flugbegleiterin in Bonn vor 34 Jahren: BGH bestätigt Mordurteil
34 Jahre nach der Tötung einer Frau in Bonn ist der Täter rechtskräftig wegen Mordes verurteilt. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bestätigte das Urteil des Bonner Landgerichts vom März weitgehend, wie er am Freitag mitteilte. Der Angeklagte hatte in dem Prozess in Nordrhein-Westfalen gestanden, die 29-jährige Frau im Oktober 1992 in ihrer Wohnung vergewaltigt und getötet zu haben. (Az. 2 StR 377/26)
Sommer in Europa war so heiß und trocken wie nie zuvor
Was viele schon vermutet haben, ist nun auch offiziell bestätigt: Der Sommer in Europa war so heiß und trocken wie nie zuvor. Wie der EU-Klimadienst Copernicus am Freitag mitteilte, kletterten in mehr als der Hälfte Westeuropas die Temperaturen an 17 Tagen auf über 30 Grad. Zum Vergleich: Im Vorjahr wurden nur sieben solcher extremen Hitzetage gezählt, beim bisherigen Rekord im Jahr 2003 waren es elf Tage.
Flydubai-Vorfall: Trump vermutet Beteiligung Irans und droht mit harten Konsequenzen
US-Präsident Donald Trump hat dem Iran für den Fall einer Verwicklung in den mutmaßlichen Anschlag auf eine Flydubai-Maschine mit 174 Passagieren an Bord schwerwiegende Konsequenzen angedroht. "Sie werden sehr hart getroffen werden, keine Sorge", antwortete Trump am Donnerstag auf die Frage einer Journalistin zu möglichen US-Vergeltungsmaßnahmen gegen Teheran. Einem Bericht zufolge bauen die USA unterdessen ihre Militärpräsenz in der Golfregion weiter aus.
"Maßnahmen ergreifen": Auch die FA prüft den City-Skandal
Nach dem Schuldspruch im Finanzskandal um Manchester City durch die Premier League schaltet sich nun auch der englische Fußball-Verband FA in den Fall ein. "Die Entscheidung der unabhängigen Kommission hat erhebliche Auswirkungen auf die Integrität des Spiels", erklärte die FA in einer Stellungnahme am Freitag: "Wir prüfen die Entscheidung und ihre Folgen derzeit sorgfältig und werden gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen ergreifen."
Krankengeld für Selbstständige: Kalenderjahr vor Arbeitsunfähigkeit entscheidend
Bei der Berechnung von Krankengeld für Selbstständige ist das letzte Kalenderjahr vor der Arbeitsunfähigkeit entscheidend. Denn nur dieser längere Zeitraum spiegelt das Einkommen relativ zuverlässig wider, wie das Bundessozialgericht in Kassel nach Angaben vom Freitag entschied. Eine Selbstständige hatte mit ihrer Klage damit keinen Erfolg. (Az. B 3 KR 6/25 R)
Vier Verletzte und 30 verendete Kälber bei Großbrand in Schleswig-Holstein
Bei einem Großbrand eines Bauernhauses und von Stallungen auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Schleswig-Holstein sind vier Menschen verletzt worden. Außerdem verendeten 30 Kälber, wie die Feuerwehr in Bad Segeberg zu dem Feuer in Henstedt-Ulzburg am Freitag mitteilte. Demnach standen beim Eintreffen der alarmierten Feuerwehr am späten Donnerstagabend das Reetdachhaus und die Stallungen bereits in Vollbrand.
Topfkonzerte in Spanien vor Parlamentsabstimmung über Maßnahmen gegen Wohnungskrise
Kurz vor einer Abstimmung am Freitag im spanischen Parlament über Maßnahmen gegen die Wohnungskrise haben Demonstranten in mehreren Städten mit dem Schlagen von Töpfen ihre Unterstützung für die geplanten Regelungen bekundet. "Es ist an der Zeit, den Menschen auf der Straße zuzuhören und parteipolitische Kalküle beiseite zu lassen", sagte Alicia del Río von der Madrider Mietervereinigung am Donnerstagabend.
Eishockey: Reindl neuer IIHF-Präsident
Franz Reindl hat es im zweiten Anlauf geschafft und ist neuer Präsident des Eishockey-Weltverbandes IIHF. Der 71-Jährige, 2021 bei der Wahl gescheitert, erhielt am Freitag beim Kongress auf Teneriffa die meisten Stimmen. Reindl setzte sich gegen ursprünglich acht andere Kandidaten durch, er ist der erst zweite deutsche IIHF-Präsident nach Günther Sabetzki (1975 bis 1994).
OpenAI entlässt drei Sicherheitsforscher wegen Weitergabe sensibler Daten
Der ChatGPT-Entwickler OpenAI hat drei Sicherheitsforscher wegen der Weitergabe sensibler Informationen entlassen - offenbar waren sie mit der Aufarbeitung der jüngsten Sicherheitsvorfälle rund um ausgebrochene KI-Systeme beschäftigt. Ein OpenAI-Sprecher sagte am Donnerstag: "Wir haben uns von drei Mitarbeitern getrennt, weil sie gegen unsere Regeln zum Zugriff auf und zur Verarbeitung sensibler Unternehmensdaten verstoßen haben."
Nach BGH-Urteil: Amazon senkt Prime-Beitrag für langjährige Kunden vorübergehend
Nach dem BGH-Urteil gegen Preiserhöhungen bei Amazon Prime senkt Amazon die Preise für langjährige Kunden vorübergehend. Das Unternehmen sei mit dem Urteil zwar nicht einverstanden, erklärte eine Sprecherin am Donnerstagabend, werde aber "den Prime-Beitrag vorübergehend für Kunden anpassen, deren Mitgliedschaft vor dem 15. September 2022 begann und seither unverändert besteht". Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hatte die Erhöhung von 2022 gekippt. (Az. III ZR 205/25)
Mehr als zehn Millionen sehen ersten Klopp-Sieg
Auch der erste Erfolg unter neuer Führung wird ein Quotenhit: Beim Premierensieg von Bundestrainer Jürgen Klopp hat die deutsche Fußball-Nationalmannschaft dem ZDF eine starke Einschaltquote beschert. Den 2:0-Sieg über Serbien verfolgten am Donnerstagabend im Schnitt 10,79 Millionen Menschen und damit nur etwas weniger als die Niederlage vier Tage zuvor gegen Griechenland (10,97 Millionen/ARD).
Öffentlicher Gesamthaushalt: Fast hundert Milliarden Defizit in erstem Halbjahr
Der öffentliche Gesamthaushalt hat im ersten Halbjahr 2026 rund zwei Prozent mehr eingenommen und rund sechs Prozent mehr ausgegeben. Demnach schlossen die Kern- und Extrahaushalte von Bund, Ländern, Kommunen und Sozialversicherung mit einem Defizit von 98,8 Milliarden Euro ab, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Alle Ebenen des Gesamthaushalts waren demnach defizitär, wobei der Bund den größten Anteil hatte.
City-Skandal: Droht auch Ärger mit dem Finanzamt?
Manchester City droht nach dem Schuldspruch durch die Premier League im Finanzskandal nun offenbar auch Ärger mit dem Finanzamt. Die Erkenntnisse aus dem Verfahren gegen den Klub sollen nach Ansicht der Vorsitzenden eines parteiübergreifenden Ausschusses britischer Abgeordneter von der Steuerbehörde HM Revenue and Customs (HMRC) geprüft werden.
Rechtsrock-Razzia: Zehntausende Tonträger und hohe Vermögenswerte beschlagnahmt
Bei einer Razzia in der sogenannten Rechtsrockszene haben die Ermittler zehntausende Tonträger und Vermögenswerte in Höhe von mehr als zwei Millionen Euro beschlagnahmt. Bei den Durchsuchungen wurden 33.000 CDs, LPs und Kassetten entdeckt, wie die Staatsanwaltschaft Rostock und das Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern am Freitag gemeinsam mitteilten. Auch 130 sogenannte IT-Asservate wurden beschlagnahmt.
Drohender Ausschluss: Chef von arabisch-israelischer Partei zieht Kandidatur für Knesset zurück
Der Vorsitzende der arabisch-israelischen Oppositionspartei Balad, Sami Abu Schehadeh, zieht angesichts eines drohenden Ausschlusses von der Parlamentswahl seine Kandidatur für einen Sitz in der Knesset zurück. Schehadeh traf die Entscheidung, nachdem der Oberste Gerichtshof ihm am Donnerstag im Zusammenhang mit Äußerungen über den Großangriff der Hamas auf Israel vom 7. Oktober 2023 einen Rückzug nahegelegt hatte. Die Mehrheit der Richter befürwortete einen formalen Ausschluss des Politikers und gab ihm bis Freitag Zeit, einem Urteil zuvorzukommen.
"Spiegel": Steinmeier schaltete sich in Koalitionsstreit ein
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich einem Medienbericht zufolge in den jüngsten Koalitionsstreit eingeschaltet - offenbar aus Sorge um die Stabilität des Landes. Wie der "Spiegel" berichtete, rief Steinmeier am Dienstag bei Finanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) sowie Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) an, weil er um den Fortbestand der Regierung fürchtete. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der neueste Koalitionsstreit um die Pflegereform bedrohlich zugespitzt.
Taiwan erhält erste F-16V-Kampfjets aus den USA
Taiwan hat am Freitag seine ersten F-16V-Kampfjets aus den USA erhalten. Sie sind Teil eines milliardenschweren Geschäfts über 66 F-16V, das während der ersten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump genehmigt wurde. Die Auslieferung ist für dieses Jahr vorgesehen. Taiwan will seine militärischen Fähigkeiten ausbauen, um einen möglichen chinesischen Angriff abzuwehren.
EU-Staaten beraten Freitag über Freigabe strategischer Ölreserven
Die EU-Staaten beraten am Freitag über eine koordinierte Freigabe von Ölreserven über die Internationale Energieagentur (IEA), um die hohen Energiepreise zu senken. EU-Energiekommissar Dan Jörgensen sagte dem Sender Euronews am Donnerstag, die EU berate mit allen Mitgliedern der IEA, "wann der richtige Zeitpunkt für eine Freigabe ist. Das ist eine der Optionen, die wir haben. Wir haben sie schon genutzt und werden sie wahrscheinlich erneut nutzen".
Zahl der Hochschulabschlüsse in Deutschland erneut gestiegen
Die Zahl der Hochschulabschlüsse ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. 2025 erwarben 527.600 Studierende und Promovierende einen Abschluss an einer deutschen Hochschule, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Das waren 3,0 Prozent mehr als im Prüfungsjahr 2024. Der Frauenanteil lag unverändert bei 53 Prozent.
Nach Verdacht auf Sprengstoff vor Oberstem Gericht in Brasilien gibt Polizei Entwarnung
Ein verdächtiger Rucksack vor dem Obersten Gerichtshof in Brasilien hat drei Tage vor der Präsidentschaftswahl kurzzeitig Befürchtungen vor Gewalt ausgelöst. Nach einer intensiven Sprengstoff-Prüfung des vor dem Gericht abgestellten Gepäcks schloss die Polizei jedoch am Donnerstag eine Bombengefahr aus. Der Oberste Gerichtshof ist wegen der Verurteilung des rechtsextremen Ex-Staatschefs Jair Bolsonaro massiven Anfeindungen seitens dessen Anhängerschaft ausgesetzt.
Draisaitl trifft zweimal: Oilers feiern spektakulären Sieg
Der Auftaktpleite folgt der erste Saisonsieg - und das auf spektakuläre Weise: Die Edmonton Oilers um den deutschen Eishockeystar Leon Draisaitl haben im zweiten Spiel der neuen NHL-Saison ein Schützenfest gefeiert und gegen die Vancouver Canucks mit 9:7 gewonnen. Draisaitl trug zwei Tore und einen Assist bei, der ins Team zurück beorderte deutsche Nationalspieler Joshua Samanski stand bei dem Erfolg ebenfalls auf dem Eis. Allerdings musste das Team nach zwischenzeitlich deutlicher Führung am Ende nochmal zittern.
Copernicus: Sommer in Europa war so heiß und trocken wie nie zuvor
Der Sommer in Europa war so heiß und trocken wie nie zuvor. Wie der EU-Klimadienst Copernicus am Freitag mitteilte, kletterten in mehr als der Hälfte Westeuropas die Temperaturen an 17 Tagen auf über 30 Grad. Zum Vergleich: Im Vorjahr wurden nur sieben solcher extremen Hitzetage gezählt, beim bisherigen Rekord im Jahr 2003 waren es elf Tage.
US-Gericht befasst sich mit Visabeschränkung für Journalisten und Studierende
Ein US-Gericht befasst sich am Freitag mit den geplanten Visabeschränkungen für ausländische Journalisten und Studierende. Letztere sollen nur noch vier Jahre in den USA bleiben dürfen, ausländische Journalisten sogar vorerst nur acht Monate. Bundesrichter Dennis Saylor vom Bezirksgericht in Boston im Bundesstaat Massachusetts hatte das Inkrafttreten der Regeln bis zu der Anhörung vorläufig ausgesetzt.
Feierlichkeiten zu Tag der Deutschen Einheit beginnen in Bremen
In Bremen beginnen am Freitag (16.00 Uhr) die dreitägigen Feierlichkeiten zum diesjährigen Tag der Deutschen Einheit. Bis zum Sonntag gibt es in der Bremer Innenstadt und an der Weser ein Bürgerfest mit Musik, Theater und Diskussionsrunden auf mehr als hundert Bühnen. Ein musikalischer Höhepunkt ist der Auftritt der Fantastischen Vier am Samstagabend. Auf einer Ländermeile präsentieren sich die 15 anderen Bundesländer.
Vor Präsidentenwahl in Brasilien: Polizei untersucht möglichen Sprengsatz vor Oberstem Gericht
Drei Tage vor Beginn der Präsidentschaftswahl in Brasilien ist vor dem höchsten Gericht des Landes womöglich ein Sprengsatz abgestellt geworden. Die Polizei untersuche den vor dem Gerichtsgebäude in der Hauptstadt Brasília abgestellten Rucksack, teilte der Oberste Gerichtshof am Donnerstag (Ortszeit) mit. Nach Angaben der Polizei wurde ein Verdächtiger festgenommen.
"Unbeschreiblich": Baur ist der 1000. Nationalspieler
Ein Kuss von Jürgen Klopp auf die Schläfe - und dann ging es los: Mika Baur geht als 1000. Nationalspieler in die Geschichte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ein. Der Bundestrainer wechselte den Sohn des früheren Handball-Weltmeisters Markus Baur im Nations-League-Spiel gegen Serbien in München in der 76. Minute für Tom Bischof ein. Vor Klopps Amtszeit gab es 991 Nationalspieler.
Nach Ronaldo-Flucht: Portugal gewinnt in Dänemark
Einen Tag nach der spektakulären Flucht von Superstar Cristiano Ronaldo hat die portugiesische Fußball-Nationalmannschaft ungeachtet der Unruhen ihren Erfolgslauf in der Nations League fortgesetzt. Inmitten der Schlagzeilen rund um die vielbeachtete Abreise ihres Rekordtorschützen setzte sich die Selecao in Dänemark am Donnerstagabend in einer unterhaltsamen Partie mit 4:2 (2:1) durch und feierte den dritten Sieg im dritten Spiel.
Klopp feiert sein "Oktoberfest": Endlich der erste Sieg
Jürgen Klopp ließ die Jubelfäuste fliegen - der Bundestrainer ist erlöst. Und wie! Im dritten Länderspiel feierte der neue Heilsbringer des deutschen Fußballs mit seinem wunderbar aufspielenden zweiten Kader endlich den ersehnten ersten Sieg. Nach dem Bettenwechsel und einer allumfassenden Startelf-Rotation besiegte die Nationalmannschaft schwache Serben in München völlig verdient mit 2:0 (1:0).
Baur ist der 1000. Nationalspieler
Mika Baur geht als 1000. Nationalspieler in die Geschichte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ein. Bundestrainer Jürgen Klopp wechselte den Sohn des früheren Handball-Weltmeisters Markus Baur im Nations-League-Spiel gegen Serbien in München in der 76. Minute für Tom Bischof ein. Vor Klopps Amtszeit gab es 991.
Frankreich: Streit um politische Verantwortung für Schülerproteste
Die gewaltsamen Schülerproteste in Frankreich haben am Donnerstag einen heftigen Streit darüber ausgelöst, ob die linkspopulistische Partei La France Insoumise (LFI) hinter der Bewegung steht. Die Regierung berief sich dabei auf Geheimdiensterkenntnisse, die LFI wies den Vorwurf zurück. Bis in die Abendstunden wurden nach Angaben des Innenministeriums 1949 Menschen festgenommen, 305 Polizisten und Gendarmen wurden demnach verletzt.