Ukraines Roboter an der Front
Taliban an vier Fronten
Lyman: Russen geben auf
Trumps riskantes Dieselspiel
Frustrierender Abend für Schröder
Stichwahl ums Präsidentenamt in Bulgarien begonnen
Kritischer Kane: "Hätte noch eine Stunde draußen stehen können"
Hamilton beendet Durststrecke: "Erinnert mich an Michael"
Sport
Stuttgart: Demirovic schwärmt von Vorbereiter Undav
Nach dem erlösenden Erfolg des VfB Stuttgart in Leverkusen hat Torjäger Ermedin Demirovic in den höchsten Tönen von Vorbereiter Deniz Undav geschwärmt. "Die Bälle, die er spielt, die haben wenige auf dem Schirm in der Bundesliga. Es gibt wenige, die so ein Auge für den Mitspieler haben", sagte der Angreifer nach dem 4:2 (2:1) bei Bayer am Sky-Mikrofon: Undav sei "so wichtig für uns".
Sport
Füllkrug trifft immer weiter: "Mannschaft im Vordergrund"
Niclas Füllkrug trifft immer weiter - und sieht großen Anteil an seinem persönlichen Erfolg beim "charakterlich" top aufgestellten Team von Werder Bremen. "Wir gehen immer wieder die Intensität und das macht extrem Spaß mit dieser Mannschaft", sagte der 33-Jährige nach dem 2:0 (0:0)-Erfolg gegen die TSG Hoffenheim: "Ich freue mich über den Rekord, dennoch bleibt die Mannschaft und eine tolle Teamleistung im Vordergrund."
Letzte Nachrichten
Hunderttausende zu Lulas Amtsantritt als brasilianischer Präsident erwartet
Der künftige brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva wird am Sonntag in seine dritte Amtszeit eingeführt. Rund 300.000 Feiernde und mehr als ein Dutzend Staats- und Regierungschefs werden zu der Vereidigung des linksgerichteten Politikers in der Hauptstadt Brasília erwartet. Die Zeremonie wird von massiven Sicherheitsvorkehrungen begleitet. Am Heiligabend war ein mutmaßlich von einem Anhänger von Lulas rechtsradikalem Vorgänger Jair Bolsonaro begangener Anschlagsversuch gescheitert.
Kim fordert "exponentielle Erhöhung" des nordkoreanischen Atomwaffenarsenals
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat zum Ende des jährlichen Parteitags der Regierungspartei einen massiven Ausbau der Kernwaffen des Landes gefordert. In einem Bericht forderte Kim nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA vom Sonntag eine "exponentielle Erhöhung des Atomwaffenarsenals des Landes". Demnach benötigt Nordkorea die "Massenproduktion taktischer Atomwaffen" sowie die Entwicklung eines Systems für Interkontinentalraketen, "dessen Hauptaufgabe ein schneller nuklearer Gegenschlag ist".
Polizei Berlin meldet nach Feuerwerk-Rückkehr deutlich mehr Einsätze
In Deutschland haben die Menschen erstmals seit 2019 wieder weitgehend ohne pandemiebedingte Einschränkungen Silvester gefeiert. Die Polizei zog dabei in der Nacht zu Sonntag eine gemischte vorläufige Bilanz. Während etwa das Polizeipräsidium Südhessen die erste Silvesternachthälfte "ohne größere Besonderheiten" beendete, meldete die Polizei Berlin "deutlich" mehr Einsätze als in den vergangenen beiden Jahren.
Zahlreiche Länder begrüßen nach Corona-Jahren mit großen Feiern das neue Jahr
Nach den verhaltenen Neujahrsfesten der vergangenen beiden Jahre haben in vielen Ländern der Welt Menschen das Jahr 2023 mit großen öffentlichen Feiern begrüßt. Als eine der ersten großen Metropolen läutete das australische Sydney das neue Jahr mit einem gigantischen Feuerwerk ein. Auch in Berlin und Paris feierten die Menschenmassen wieder auf den Straßen. In der französischen Hauptstadt waren es nach Polizeiangaben etwa eine Million Pariser und Touristen, die sich auf den Champs-Élysées drängten.
Russland setzt Luftangriffe auf Ukraine im neuen Jahr fort
Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew auch zu Beginn des neuen Jahres aus der Luft angegriffen. Etwa eine halbe Stunde nach Mitternacht (Ortszeit, 23.30 Uhr MEZ) trafen die russischen Attacken zwei Bezirke der Stadt, wie Bürgermeister Vitali Klitschko am Sonntag im Onlinedienst Telegram erklärte. Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigte in seiner Neujahrssprache an, die Ukrainer würden bis zum Sieg gegen Russland weiterkämpfen.
Schweden übernimmt turnusgemäß EU-Ratspräsidentschaft
Schweden hat mit Beginn des neuen Jahres die rotierende halbjährige Ratspräsidentschaft in der EU übernommen. Das skandinavische Land löst Tschechien in dieser Rolle ab. Als eine der Prioritäten ihrer Ratspräsidentschaft nannte die Regierung in Stockholm die Geschlossenheit der EU im Beistand für die Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg. Auch will sie sich für die Förderung des Freihandels einsetzen.
Kroatien tritt Schengenraum bei und führt den Euro ein
Kroatien gehört seit Sonntag dem Schengenraum und der Eurozone an. Um Mitternacht verabschiedete sich der Balkanstaat von der kroatischen Landeswährung Kuna, die durch den Euro ersetzt wird. Bei Reisen nach Kroatien aus den anderen 26 Schengen-Staaten entfallen künftig die Grenzkontrollen. Zagreb hofft auf einen positiven Effekt für den wichtigen Tourismussektor.
Selenskyj: Ukraine wird bis zum Sieg kämpfen
Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in seiner Neujahrsansprache ein sieghaftes Ende im Kampf gegen Russland angekündigt. "Wir kämpfen und werden weiter kämpfen. Um des einen wichtigen Wortes willen: Sieg", sagte Selenskyj. In seiner emotionalen Rede überhäufte er seine Landsleute mit Lob. "Ich will Euch allen sagen: Ukrainer, Ihr seid unglaublich. Seht was wir getan haben und was wir weiter tun!"
Dänische Königin Margrethe II. spricht in Neujahrsbotschaft Familienzwist an
Die dänische Königin Margrethe II. hat in ihrer Neujahrsbotschaft den Zwist mit ihrem jüngsten Sohn Joachim offen angesprochen. "Dass die Beziehung mit Prinz Joachim und (seiner Frau) Prinzessin Marie in Schwierigkeiten geraten ist, schmerzt mich", sagte die 82-Jährige in ihrer am Samstagabend ausgestrahlten Rede. Schwierigkeiten und Meinungsverschiedenheiten könne es in jeder Familie geben, "meine eigene eingeschlossen. Das ganze Land ist Zeuge dessen geworden."
EU-Staaten diskutieren kommende Woche über Umgang mit Reisenden aus China
Angesichts der massiven Corona-Welle in China beraten die EU-Staaten nach Angaben der neuen schwedischen Ratspräsidentschaft in der kommenden Woche darüber, wie mit aus China kommenden Reisenden umgegangen werden soll. Schweden setze sich für eine gemeinsame Strategie mit Blick auf mögliche Einreisebeschränkungen, erklärte die Regierung in Stockholm am Samstagabend. Es sei "wichtig, die notwendigen Maßnahmen rasch einzuführen".
U20-WM: DEB-Team unterliegt Tschechien im letzten Gruppenspiel deutlich
Die bereits vorzeitig für das Viertelfinale qualifizierte deutsche U20-Nationalmannschaft hat die Gruppenphase bei der Eishockey-Weltmeisterschaft mit einer deutlichen Niederlage beendet. Das Team von Bundestrainer Tobias Abstreiter unterlag Tschechien im kanadischen Halifax mit 1:8 (0:2, 1:3, 0:3).
Tote bei Flüchtlingsunglücken im Mittelmeer
Bei Bootsunglücken im Mittelmeer sind nach Behörden- und Medienangaben mindestens 17 Flüchtlinge ums Leben gekommen. 13 Menschen starben laut marokkanischen Medien beim Untergang eines Flüchtlingsbootes vor der marokkanischen Küste. 25 weitere Insassen des Bootes konnten gerettet werden, wie die Nachrichtenwebsite "Hespress" am Freitagabend meldete. Acht weitere Menschen wurden demnach vermisst. Zwei weitere Menschen starben nach Angaben der libanesischen Armee am Samstag bei einem Bootsunglück vor der Küste des Libanon.
Arsenal nutzt ManCity-Patzer und baut Tabellenführung aus - ManU siegt dank Rashford
Der FC Arsenal hat den Patzer des englischen Fußballmeisters Manchester City in der Premier League zum Jahresabschluss eiskalt ausgenutzt und seinen Vorsprung an der Tabellenspitze auf sieben Punkte ausgebaut. Die Gunners gewannen bei Brighton & Hove Albion mit 4:2 (2:0) und feierten den fünften Sieg in Folge. City mit Teammanager Pep Guardiola musste sich zuvor ohne Ilkay Gündogan in der Startelf gegen den FC Everton mit einem 1:1 (1:0) begnügen.
Früherer Papst Benedikt XVI. im Alter von 95 Jahren gestorben
Durch seinen Rücktritt schrieb er Kirchengeschichte, seine Amtszeit war vom Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche überschattet: Der emeritierte deutsche Papst Benedikt XVI. ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Nach Angaben des Vatikans starb er am Samstagmorgen in seiner Residenz im Kirchenstaat. Politiker aus aller Welt würdigten den Verstorbenen.
Rückschlag für ManCity - ManU siegt dank Rashford
Der englische Fußballmeister Manchester City hat in der Premier League zum Jahresabschluss überraschend einen Rückschlag kassiert. Die Mannschaft von Teammanager Pep Guardiola musste sich ohne Ilkay Gündogan in der Startelf gegen den FC Everton mit einem 1:1 (1:0) begnügen.
Papst Franziskus würdigt verstorbenen Vorgänger Benedikt XVI.
Nach dem Tod des früheren Papstes Benedikt XVI. hat dessen Nachfolger Franziskus den Verstorbenen gewürdigt. Er sei "dankbar für all das Gute, das er vollbracht hat", sagte Franziskus am Samstagabend in einer Messe im Petersdom über den im Alter von 95 Jahren verstorbenen Benedikt. Er erinnere sich an seinen Vorgänger als eine "so großherzige und gütige Person".
Sydney begrüßt das neue Jahr mit gigantischem Feuerwerk
Die Welt hat begonnen, sich vom alten Jahr zu verabschieden und das neue Jahr 2023 einzuläuten: Das australische Sydney gehörte zu den ersten großen Metropolen, die in der Nacht zum Sonntag das neue Jahr begrüßten. Nachdem die Silvesterfeiern dort in den vergangenen zwei Jahren wegen des Coronavirus weitgehend ausgefallen waren, beanspruchte Sydney seinen selbstgewählten Titel als "Silvester-Hauptstadt der Welt" zurück und zündete an der berühmten Harbour Bridge ein gigantisches Feuerwerk.
Gimmler und Krehl zum Tour-Auftakt in den Top Ten
Die Oberstdorferinnen Laura Gimmler und Sofie Krehl haben gleich zum Auftakt der Tour de Ski ihre Topform unter Beweis gestellt. Gimmler erreichte als Achte des Freistil-Sprints in Val Müstair ebenso ihr bestes Ergebnis der Langlauf-Saison wie Sofie Krehl auf Rang neun. Den Tagessieg und damit die Führung in der Gesamtwertung ging an die Schweizer Lokalmatadorin Nadine Fähndrich.
Merkel würdigt Benedikt als "einen der bedeutendsten religiösen Denker"
Altkanzlerin Angela Merkel hat den verstorbenen emeritierten Papst Benedikt XVI. als "einen der streitbarsten und bedeutendsten religiösen Denker unserer Zeit" gewürdigt. Sie habe mit "großer Trauer" die Nachricht von seinem Tod vernommen, erklärte Merkel am Samstag. "Benedikt XVI. war der erste Deutsche seit Jahrhunderten im Papstamt. Ihm lagen die Beziehungen zu den orthodoxen Christen ebenso am Herzen wie der Dialog mit Juden und Muslimen."
Schweizer Garde bekundet Trauer über den Tod Benedikts XVI.
Die Päpstliche Schweizer Garde hat ihre Trauer über den Tod Benedikts XVI. bekundet. "Mit großer Trauer haben wir die Nachricht vom Tod unseres emeritierten Papstes Benedikt XVI. vernommen", hieß es in einer am Samstag veröffentlichten Erklärung der Garde. "Es war eine große Ehre für alle Wächter, die ihm während seiner acht Jahre als Oberhaupt der katholischen Kirche dienen konnten."
Massive russische Luftangriffe in der Ukraine am Silvestertag
Auch am Silvestertag ist die Ukraine nach Angaben dortiger Vertreter massiv von Russland aus der Luft angegriffen worden. Mehrere Regionen des Landes wurden demnach am Samstag beschossen. Dabei wurden den Angaben zufolge mindestens ein Mensch getötet und mehr als ein Dutzend weitere verletzt.
Merkel würdigt Benedikt als "einen der streitbarsten und bedeutendsten religiösen Denker"
Alt-Kanzerlin Angela Merkel hat den verstorbenen emeritierten Papst Benedikt XVI. als "einen der streitbarsten und bedeutendsten religiösen Denker unserer Zeit" gewürdigt. Sie habe mit "großer Trauer" die Nachricht von seinem Tod vernommen, erklärte Merkel am Samstag. "Benedikt XVI. war der erste Deutsche seit Jahrhunderten im Papstamt. Ihm lagen die Beziehungen zu den orthodoxen Christen ebenso am Herzen wie der Dialog mit Juden und Muslimen."
Geiger enttäuscht in Quali - Kubacki vorn
Skispringer Karl Geiger hat in der Qualifikation zum Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen noch viel Luft nach oben gelassen. Der Oberstdorfer, der zum Auftakt der Vierschanzentournee in seiner Heimat starker Vierter geworden war, kam mit einem Flug auf 119,0 m nicht über den 30. Rang hinaus. Sieger der Vorausscheidung wurde der Pole Dawid Kubacki.
Umfrage: Cyberkriminalität nimmt drastisch zu
Die Cyberkriminalität hat in den vergangenen Jahren drastisch zugenommen. In den Jahren 2022 und 2021 machte einer Befragung des Branchenverbandes Bitkom zufolge nur knapp jeder Vierte in Deutschland keine Erfahrungen damit, wie die "Welt am Sonntag" berichtet. 2020 waren demnach noch über 30 Prozent von Cyberkriminalität verschont geblieben, 2019 noch 40 Prozent.
Vorsitzender der Bischofskonferenz würdigt Papst Benedikts Leistung als Theologe
Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, hat den verstorbenen Papst Benedikt XVI. als "beeindruckender Theologe und erfahrener Hirte" gewürdigt. "Gerade als Kirche in Deutschland denken wir dankbar an Papst Benedikt XVI.: In unserem Land wurde er geboren, hier war seine Heimat, hier hat er als theologischer Lehrer und Bischof das kirchliche Leben mitgeprägt", erklärte Bätzing am Samstag.
Selenskyj dankt Scholz auf Deutsch für Unterstützung im Krieg
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich zum Jahresende in einer auf Deutsch verfassten Botschaft an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) für die deutschen Waffenlieferungen und andere Hilfen bedankt. "Waffenlieferungen, Schutz für mehr als eine Million Ukrainer:innen, G7-Präsidentschaft mit Ukraine-Fokus, finanzielle und technische Hilfe, EU-Kandidatenstatus. Danke für die Zeitenwende, Herr Bundeskanzler!", schrieb Selenskyj am Samstag im Onlinedienst Twitter.
Venezuelas Opposition setzt ihren Interimspräsidenten Guaidó ab
Der selbsterklärte venezolanische Interimspräsident Juan Guaidó ist von der Opposition des südamerikanischen Landes abgewählt worden. Im von der Opposition kontrollierten Parlament stimmte eine klare Mehrheit am Freitag dafür, den 39-Jährigen mit Wirkung zum 5. Januar abzusetzen. Guaidó war in den vergangenen Jahren mit seinen Bestrebungen gescheitert, den autoritär regierenden Staatschef Nicolás Maduro abzusetzen.
Gänswein: Benedikt blieb als Papst ganz und gar Mensch
Der Privatsekretär des verstorbenen Papstes Benedikt XVI., Erzbischof Georg Gänswein, hat die ausgeprägte menschliche Seite des Verstorbenen hervorgehoben. In einem am Samstag von der "Bild"-Zeitung veröffentlichten Nachruf schrieb Gänswein, "Benedikt war kein Papstdarsteller und noch weniger ein gefühlloser Papstautomat. Er war und blieb auch auf dem Thron Petri ganz und gar Mensch."
Tour de Ski: Frauen-Quartett erreicht Viertelfinale
Die deutschen Skilangläuferinnen haben einen starken Start in die Tour de Ski erwischt. In Laura Gimmler (8.), Sofie Krehl (9.), Coletta Rydzek (17./alle Oberstdorf) und Olympiasiegerin Katharina Hennig (21./Oberwiesenthal) überstanden gleich vier DSV-Starterinnen den Prolog des Freistil-Sprints in Val Müstair und erreichten das Viertelfinale der besten 30, das um 14.00 Uhr beginnt.
Rallye Dakar: Ekström gewinnt Prolog - von Zitzewitz Siebter
Der deutsche Toyota-Beifahrer Dirk von Zitzewitz (Eutin) ist an der Seite von Yazeed Al-Rahji (Saudi-Arabien) solide in die 45. Rallye Dakar gestartet. Das Duo beendete den 12,56 km kurzen Prolog am Silvestertag im "Sea Camp" am Ufer des Roten Meeres auf Rang sieben, 16 Sekunden hinter den schwedischen Tagessiegern Mattias Ekström/Emil Bergkvist im Hybridauto von Audi.
Scholz: Papst Benedikt war für Deutschland "ein besonderer Kirchenführer"
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat zum Tod des emeritierten Papstes Benedikt XVI. dessen Bedeutung für Deutschland hervorgehoben. "Als 'deutscher' Papst war Benedikt XVI. für viele nicht nur hierzulande ein besonderer Kirchenführer", erklärte Scholz am Samstag im Onlinedienst Twitter. "Die Welt verliert eine prägende Figur der katholischen Kirche, eine streitbare Persönlichkeit und einen klugen Theologen."
Clemens: "Das hört sich alles schon geil an"
WM-Viertelfinalist Gabriel Clemens hat sein Darts-Jahr 2022 als "Achterbahnfahrt" bezeichnet und sich für die große Unterstützung während der Weltmeisterschaft bedankt. "Ich bzw. wir in unserem Team haben viel geredet, gelacht, aber auch im richtigen Moment gestritten. Das alles, um immer noch das ein oder andere Prozent zu finden. Danke", schrieb Clemens am Silvestertag auf Instagram.