Chinas Batterie-Offensive
Europas KI unter Druck
Australiens eiserne Grenze
Chinas Schatten über Mexiko
Arbeiter stirbt in Niedersachsen durch umkippenden Bagger
Mehr Geld für Bundeswehr und Infrastruktur: Industrie erhält mehr Aufträge
Bislang fast 12.000 Hitzetote in Deutschland - hohe Sterblichkeit vor allem im Juni
Arbeiter stribt in Niedersachsen durch umkippenden Bagger
Umwelt
Studie: Klimawandel verdoppelt Wahrscheinlichkeit für Waldbrände in Kanada
Der menschengemachte Klimawandel hat die Wahrscheinlichkeit für die Waldbrände in Kanada in diesem Jahr Forschern zufolge etwa verdoppelt. Die höhere Erdtemperatur sorge für Hitze, Dürre und eine "durstige" Atmosphäre, die den Boden schneller austrocknet - das sogenannte Feuerwetter, heißt es einer am Donnerstag veröffentlichten Studie. Die Waldbrände zerstörten in diesem Jahr bereits große Flächen in mehreren Teilen des Landes.
Boulevard
Niedersachsen: Splittergranate aus Zweitem Weltkrieg in Einfamilienhaus entdeckt
Bei Renovierungsarbeiten an einem Einfamilienhaus in Niedersachsen hat ein Mann eine Splittergranate aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Der Hauseigentümer entdeckte den Sprengkörper am Dienstag bei Erd- und Umbauarbeiten, wie die Polizei am Donnerstag in Nienburg an der Weser mitteilte. Er alarmierte die Polizei.
Letzte Nachrichten
Rangnick übernimmt in Österreich - Vertrag bis zur EM 2024
Ralf Rangnick wird neuer Nationaltrainer in Österreich und soll David Alaba und Co. zur Europameisterschaft 2024 in Deutschland führen. Der 63-Jährige erhält einen Zweijahresvertrag, wie der ÖFB nach einer Präsidiumssitzung in Wien am Freitag mitteilte.
Vermeintliche Leiche in Zisterne entpuppt sich als Schaufensterpuppe
Im niedersächsischen Hardegsen bei Göttingen haben Einsatzkräfte eine Schaufensterpuppe aus einer Zisterne gezogen. Ein Zeuge habe vermutet, dass es sich um einen Menschen handelte, teilte die Polizei Northeim am Freitag mit. Die Zisterne sei bei Gartenarbeiten das erste Mal seit 20 Jahren geöffnet worden.
Münchner Oktoberfest findet in diesem Jahr wieder statt
Das Münchner Oktoberfest findet nach zweijähriger Unterbrechung wegen der Coronakrise in diesem Jahr wieder statt. Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) sagte am Freitag in der bayerischen Landeshauptstadt, die Wiesn werde auch ohne Auflagen wie etwa Zugangsbeschränkungen stattfinden. Er hoffe nun, dass sich die Coronalage nicht im Herbst so zuspitze, dass eine kurzfristige Absage nötig werde.
Deutsche Wirtschaft entkommt im ersten Quartal nur knapp Rezession
Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal knapp einer Rezession entkommen: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte trotz der schon spürbaren Auswirkungen des Ukraine-Kriegs noch um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Die Statistiker verwiesen aber zugleich auf die mit der Prognose behafteten "größeren Unsicherheiten als sonst üblich" wegen der Doppelbelastung durch die anhaltende Pandemie und den Krieg.
Liverpools Salah Englands Fußballer des Jahres
Starstürmer Mohamed Salah (29) vom FC Liverpool ist zum zweiten Mal zum Fußballer des Jahres in England gewählt worden. Der Ägypter bekam von den Journalisten der FWA (Football Writers' Association) die meisten Stimmen und damit nach 2018 zum zweiten Mal den prestigeträchtigen Titel verliehen. Bei den Frauen gewann die australische Stürmerin Sam Kerr vom FC Chelsea.
Ermittler durchsuchen Deutsche Bank
Ermittler von Staatsanwaltschaft, Bundeskriminalamt (BKA) und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) haben am Freitag Räumlichkeiten der Deutschen Bank durchsucht. Grundlage sei ein Durchsuchungsbeschlusses des Amtsgerichts Frankfurt, teilte die Staatsanwaltschaft der Bankenmetropole mit. Weitere Auskünfte könnten "derzeit aufgrund der andauernden Ermittlungsmaßnahmen nicht erteilt werden".
Bundeskabinett berät auf Klausurtagung über Ukraine-Politik
Das Bundeskabinett will in der kommenden Woche seinen Kurs in der Ukraine-Politik auf einer zweitägigen Klausurtagung abstimmen. Es sei zu erwarten, dass bei dem Treffen am Dienstag und Mittwoch auf Schloss Meseberg bei Berlin "alle Themen rund um den russischen Angriffskrieg diskutiert werden", sagte Vizeregierungssprecher Wolfgang Büchner am Freitag in Berlin. Als Gäste werden die Ministerpräsidentinnen von Schweden und Finnland, Magdalena Andersson und Sanna Marin, erwartet. Die beiden Länder peilen als Reaktion auf den russischen Angriff auf die Ukraine einen Beitritt zur Nato an.
UNO: Mehr als 3000 Migranten auf dem Seeweg Richtung Europa gestorben
Auf dem Weg Richtung Europa über das Mittelmeer und den Atlantik sind im Jahr 2021 mehr als 3000 Migranten gestorben. Diese Zahl gab das UN-Flüchtlingskommissariat (UNHCR) am Freitag bekannt. Demnach stieg die Zahl der Menschen, die infolge eines Versuchs, die europäische Mittelmeerküste oder die Kanarischen Inseln zu erreichen, für tot oder vermisst erklärt wurden, gegenüber dem Vorjahr auf etwa das Doppelte.
Eishockey: Hansson wird neuer Trainer der DEG
Der Schwede Roger Hansson wird bei der Düsseldorfer EG in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) Nachfolger des bisherigen Cheftrainers Harold Kreis. Der 54-Jährige, der einen Vertrag bis 2024 erhält, war zuletzt beim Schweizer Klub EV Zug im Nachwuchsbereich tätig, davor in verschiedenen Positionen bei Rögle BK in Schweden.
Nach Gewaltvorwürfen: Greenwood bleibt gegen Kaution frei
Nach den schweren Gewaltvorwürfen seiner Freundin bleibt der englische Fußball-Nationalspieler Mason Greenwood (20) noch bis Mitte Juni gegen Kaution auf freiem Fuß. Das teilte die Polizei Manchester am Freitag mit. Greenwood, Profi von Manchester United, war im Januar wegen des Verdachts auf Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Morddrohungen festgenommen worden, nach vier Tagen in Gewahrsam kam er gegen Kaution frei. Diese wäre am Samstag ausgelaufen.
Prozess gegen Russen wegen Mordvorbereitung im Auftrag Tschetscheniens beginnt im Juni
Vor dem Oberlandesgericht München beginnt am 15. Juni ein Prozess gegen einen in Deutschland lebenden Russen wegen Mordvorbereitungen im Auftrag der tschetschenischen Führung um Machthaber Ramsan Kadyrow. Die Anklage der Bundesanwaltschaft wurde zugelassen, wie das Gericht am Freitag mitteilte. Walid D. wird das Sichbereiterklären zu einem Mord im staatlichen Auftrag vorgeworfen.
Tech-Giganten in turbulenten Zeiten
Für die erfolgsverwöhnten US-Technologieriesen brechen turbulentere Zeiten an: Während dem iPhone-Hersteller Apple wegen des Corona-Ausbruchs in China Umsatzeinbußen in Milliardenhöhe drohen, schrieb der Versandhändler Amazon im ersten Quartal dieses Jahres erstmals seit 2015 Verluste. Zuvor war bereits die Google-Mutter Alphabet, die ebenso wie der Facebook-Mutterkonzern Meta vor allem auf das Geschäft mit digitaler Werbung setzt, hinter den Erwartungen zurückgeblieben.
Mann ersticht in Berlin Frau auf offener Straße
In Berlin ist eine Frau von einem Mann auf offener Straße erstochen worden. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, wurde die Frau am Vormittag im Bezirk Pankow durch Messerstiche so schwer verletzt, dass sie noch vor Ort starb. Einsatzkräfte fahndeten den Angaben zufolge "nach mindestens einem Verdächtigen".
Auswärtiges Amt bestellt türkischen Botschafter nach Kavalas Verurteilung ein
Als Reaktion auf die Verurteilung des Kulturförderers Osman Kavala hat das Auswärtige Amt am Freitag den türkischen Botschafter in Berlin einbestellt. Das "schockierende Urteil gegen Osman Kavala und auch die harten Strafen gegen seine Mitangeklagten" seien eine "weitere schwere Belastung für die Beziehungen der EU zur Türkei wie auch für unsere bilateralen Beziehungen", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts. Die Bundesregierung habe dem türkischen Botschafter bei dem Gespräch am Vormittag ihre Haltung "noch einmal sehr deutlich gemacht".
Grünen-Politiker Hofreiter fordert weitere Panzer für die Ukraine
Nach dem Bundestagsbeschluss zur Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine hat der Grünen-Politiker Anton Hofreiter gefordert, der Ukraine rasch weitere Panzer zur Verfügung zu stellen. Die Parlamentsentscheidung müsse jetzt "sehr, sehr zügig umgesetzt" werden, sagte der Vorsitzende des Europa-Ausschusses im Bundestag am Freitag dem Sender Bild Live. Er hoffe, "dass es nicht nur bei den Gepard-Panzern bleibt, sondern dass noch mehr geliefert werden kann".
Nach Tötung von Obdachlosem in Neuss 20-Jähriger festgenommen
In Neuss hat die Polizei im Fall eines getöteten Obdachlosen einen 20-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Hinweise aus der Bevölkerung hätten auf die Spur des Manns geführt, teilte die Polizei am Freitag mit. Der Leichnam des 31-jährigen Obdachlosen war bereits am vergangenen Freitag in der Nähe einer Brücke gefunden worden.
Habeck positiv auf Covid-19 getestet
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) ist nach Angaben seines Ministeriums positiv auf Covid-19 getestet worden. Nachdem ein Schnelltest am Donnerstagabend noch negativ ausgefallen sei, sei ein Schnelltest am Freitagmorgen dann positiv gewesen, teilte eine Sprecherin des Ministers mit. Habeck geht es demnach gut, er zeigte zunächst "keinerlei Symptome".
Klopp nach Vertragsverlängerung: "Fühlt sich absolut gut an"
Teammanager Jürgen Klopp vom englischen Premier-League-Klub FC Liverpool hat im Zuge seiner Vertragsverlängerung bis 2026 in den höchsten Tönen über seinen Arbeitgeber gesprochen. "Ich könnte nicht höher schätzen, was hier in den vergangenen Jahren passiert ist", sagte der 54-Jährige in einem Interview, das der Verein am Freitag veröffentlichte.
BGH: Vereinbarung zum Abstellen von Paketen kann unwirksam sein
Die bloße Vereinbarung, dass ein Paket bei Abstellgenehmigung als zugestellt gilt, wenn es an der vereinbarten Stelle abgestellt wurde, benachteiligt Verbraucher unangemessen - weil sie den Paketdienst nicht dazu verpflichtet, den Empfänger zu benachrichtigen. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verurteilte einen Paketdienst dazu, diese Klausel in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) nicht mehr zu verwenden, wie er am Freitag mitteilte. Geklagt hatte die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. (Az. I ZR 212/20)
Moskau bestätigt Angriff auf Kiew während Besuchs von UN-Chef Guterres
Russland hat bestätigt, die ukrainische Hauptstadt während des Besuchs von UN-Generalsekretär António Guterres beschossen zu haben. Die Regierung in Moskau teilte am Freitag mit, dass ein Industriestandort in Kiew bombardiert worden sei. Der dortige Bürgermeister Vitali Klitschko erklärte hingegen, es sei unter anderem ein Wohnhaus zerstört und mindestens ein Mensch getötet worden. Es war der erste russische Angriff auf Kiew seit fast zwei Wochen.
Inflation in der Eurozone bleibt mit 7,5 Prozent auf Rekordhoch
Im Ukraine-Krieg bleibt die Inflation in der Eurozone auf Rekordhoch: Die Teuerungsrate in den Ländern der Währungsunion erreicht im April voraussichtlich 7,5 Prozent, wie die EU-Statistikbehörde Eurostat am Freitag aufgrund einer Schnellschätzung in Luxemburg mitteilte. Angetrieben wurde die Entwicklung in der Eurozone erneut durch die Energiepreise: Sie stiegen demnach im Jahresvergleich um 38 Prozent.
Prozess gegen 14-Jährigen wegen Mordes an Gleichaltriger in Sachsen-Anhalt ab Mai
Vor dem Landgericht Magdeburg beginnt Anfang Mai ein Prozess gegen einen 14-Jährigen, der seine gleichaltrige Exfreundin getötet haben soll. Angeklagt ist der Jugendliche wegen Mordes, wie das Gericht am Freitag mitteilte. Weil er minderjährig ist, findet der gesamte Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das Gericht gab daher keine genauen Termine an. Bis Mitte August sind 13 Verhandlungstermine angesetzt.
Faeser: Tausende Flüchtlinge kehren jeden Tag in Ukraine zurück
Trotz des anhaltenden Kriegs in der Ukraine kehren immer mehr Geflohene in das Land zurück. Derzeit gingen jeden Tag rund 20.000 Ukrainerinnen und Ukrainer von Polen aus in ihr Heimatland zurück, sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) am Freitag den Sendern RTL und ntv. Darunter seien auch Flüchtlinge, die sich zuvor in Deutschland aufgehalten hätten. Aktuell würden täglich nur noch rund 2000 Neuankömmlinge aus der Ukraine in Deutschland registriert. Im März waren es noch 15.000.
Bauunternehmen muss für beschädigtes Auto durch Baustelle vor Tiefgarage haften
Endet die Ausfahrt einer Tiefgarage in einer Baugrube, muss das Bauunternehmen für Schäden an einem Fahrzeug zahlen. Wer Bauarbeiten ausführt, müsse dafür sorgen, dass Verkehrsteilnehmer nicht gefährdet und sie vor Gefahren gewarnt würden, entschied das Landgericht im rheinland-pfälzischen Frankenthal laut Mitteilung vom Freitag. Es gab damit einer Autofahrerin Recht, die einen Schaden bezahlt haben wollte. (Az. 9 O 32/21)
Gemeinderat von Schwäbisch Hall beschließt Bierpreisbremse
In der baden-württembergischen Stadt Schwäbisch Hall soll der Preis für einen Liter Bier auf vier Euro gedeckelt werden. Ein Antrag eines Stadtrats der Satirepartei Die Partei sei bei einer Gemeinderatssitzung überraschend angenommen worden, berichtete das "Haller Tagblatt" am Donnerstag. Demnach stimmten bei der Sitzung am Mittwoch 13 Mitglieder des Rats für den Antrag und acht dagegen.
"Mona Lisa der Sneakers" in Melbourne zu sehen
Die "Mona Lisa der Sneakers" und rund hundert weitere Sportschuhe sind seit Freitag in einer ganz besonderen Ausstellung in Melbourne zu sehen. "Wir zeigen einige der seltensten und ikonischsten Sportschuhe der Welt", sagte Alaister Low von der veranstaltenden Auktionsplattform Ebay der Nachrichtenagentur AFP. Sein Unternehmen will mit der dreitägigen Ausstellung einen Einblick in das boomende Geschäft mit gebrauchten Sportschuhen geben - und offensichtlich seinen Marktanteil daran erhöhen.
UEFA-Fünfjahreswertung: England baut Führung aus
England hat mit seinen vier Mannschaften in den Europapokal-Hinspielen für die UEFA-Fünfjahreswertung 0,714 Punkte geholt und damit in der laufenden Saison als erste Nation die 20-Punkte-Grenze überschritten. Während Spanien mit zwei Niederlagen leer ausging, brachten die Siege von Frankfurt und Leipzig der Bundesliga 0,571 Punkte. Italien wurden dank des Unentschiedens von AS Rom 0,143 Punkte gutgeschrieben. Damit bleibt die Tabelle zementiert, da erst nach den Rückspielen wieder Bonuspunkte vergeben werden.
Weitere Verfassungsbeschwerde gegen Cum-Ex-Urteil scheitert in Karlsruhe
Eine Verfassungsbeschwerde der Warburg Bank gegen die Einziehung von 176 Millionen Euro im Zusammenhang mit Cum-Ex-Geschäften ist gescheitert. Das Bundesverfassungsgericht nahm sie nicht zur Entscheidung an, wie es am Freitag in Karlsruhe mitteilte. Die von einer Beteiligungsgesellschaft der Bank angegriffene Übergangsvorschrift sei ausnahmsweise "wegen überragender Belange des Gemeinwohls" zulässig und mit dem Grundgesetz vereinbar. (Az. 2 BvR 2194/21)
Taliban-Chef ruft Staatengemeinschaft zur Anerkennung der afghanischen Regierung auf
Taliban-Chef Hibatullah Achundsada hat die internationale Staatengemeinschaft erneut zur Anerkennung der Regierung der Islamisten in Afghanistan aufgerufen. Auf diese Weise könnten die Probleme des Landes "formell und im Rahmen der diplomatischen Normen und Prinzipien angegangen werden", erklärte er in einer schriftlichen Botschaft zum islamischen Eid-al-Fitr-Fest am Freitag.
Deutsche Wirtschaft im ersten Quartal um 0,2 Prozent gewachsen
Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal trotz der zunehmenden Auswirkungen des Ukraine-Kriegs auf die konjunkturelle Entwicklung leicht gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte gegenüber dem vierten Quartal 2021 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Dazu trugen demnach vor allem höhere Investitionen bei, während der Außenbeitrag das Wirtschaftswachstum bremste.
RTL: 5,24 Millionen sehen Frankfurt-Sieg bei West Ham
Der Höhenflug des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt in der Europa League hat RTL erneut eine starke Quote beschert. Im Schnitt sahen 5,24 Millionen Zuschauer den 2:1-Erfolg im Halbfinal-Hinspiel beim englischen Traditionsverein West Ham United (Marktanteil: 20,4 Prozent). In der Spitze schalteten bis zu 6,37 Millionen Fans ein.
Lambrecht: Wehrhaftigkeit war noch nie seit Wiedervereinigung so wichtig
Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) hat in der Bundestagsdebatte über den Bericht der Wehrbeauftragten die massiv gewachsene Dringlichkeit hinreichender Fähigkeiten zur Landesverteidigung hervorgehoben. "Es war noch nie so wichtig, in der Geschichte unseres wiedervereinten Landes, wehrhaft zu sein", hob Lambrecht in der Plenarsitzung am Freitag hervor. Mehrere Redner verwiesen in der Debatte auf die immer noch massiven Ausrüstungsmängel bei der Truppe.