Chinas Batterie-Offensive
Europas KI unter Druck
Australiens eiserne Grenze
Chinas Schatten über Mexiko
"Ich habe noch Hunger": Dzeko verlängert auf Schalke
Nach CSD-Anschlag in Berlin: Vier Gefährder tragen laut Senatorin Fußfesseln
Notaufstieg aus rund 80 Metern: Zwei Tote bei Tauchunfall in Bodensee
Aussicht auf neue Iran-Gespräche: Kurse in Europa steigen - Dax auf Rekordhoch
Politik
Von der Leyen fordert nach Massenandrang auf Ceuta "geschlossenes Vorgehen" der EU
Nach dem Massenandrang von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ein geschlossenes europäisches Vorgehen zur Stärkung der EU-Außengrenzen gefordert. "Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass wir noch mehr tun müssen, um unsere Grenzen an den besonders schwachen Stellen zu stärken", schrieb von der Leyen in einem Brief an Spaniens Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, der der Nachrichtenagentur AFP am Montag vorlag.
Boulevard
Zwei Morde im Abstand weniger Stunden: Höchststrafe für 38-Jährigen in Hessen
Wegen der Ermordung von zwei Männern im Abstand weniger Stunden hat das Landgericht Kassel einen 38-Jährigen zu lebenslanger Haft verurteilt. Die zuständige Kammer stellte zudem die besondere Schwere der Schuld fest und ordnete die Sicherungsverwahrung an, wie ein Sprecher des hessischen Gerichts am Montag mitteilte. Das Urteil erging wegen Mordes sowie Diebstahls. Eine Mitangeklagte wurde freigesprochen.
Letzte Nachrichten
Macron bekommt prominente Unterstützung von Sarkozy und Jospin
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat mit Blick auf die entscheidende Runde der Präsidentschaftswahl die Unterstützung ehemaliger Spitzenpolitiker bekommen. Der konservative Ex-Präsident Nicolas Sarkozy rief am Dienstag explizit zur Stimmabgabe für Macron auf. Auch der ehemalige sozialistische Premierminister Lionel Jospin kündigte an, in der Stichwahl "Le Pen zu verhindern und für Macron zu stimmen".
Baerbock für weitere deutsche Beteiligung an UN-Militäreinsatz in Mali
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat sich bei ihrem Besuch im westafrikanischen Mali für eine weitere Beteiligung der Bundeswehr an der UN-geführten Militärmission Minusma ausgesprochen. Mit ihrer Beteiligung leiste die Bundeswehr "einen Beitrag, um für einen gewissen Grad an Stabilisierung in dieser Region zu sorgen", sagte Baerbock am Dienstag bei einem Besuch des Bundeswehr-Kontingents im Minusma-Feldlager in der malischen Stadt Gao.
Blatter und Platini im Juni vor Gericht
Der ehemalige FIFA-Präsident Joseph S. Blatter und der frühere UEFA-Boss Michel Platini müssen im Juni vor Gericht. Das Schweizer Bundesstrafgericht terminierte am Dienstag den Prozess gegen das Duo für den Zeitraum vom 8. bis 22. Juni. Die beiden einstigen Spitzenfunktionäre waren bereits im November 2021 wegen Betrugs und weiterer Delikte angeklagt worden.
Ehemaliger Kämpfer von Islamistenmiliz in Hamburg zu Haftstrafe verurteilt
Ein ehemaliger Kämpfer der syrischen Islamistenmiliz Ahram al-Scham ist am Dienstag in Hamburg zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und elf Monaten nach dem Jugendstrafrecht verurteilt worden. Das Oberlandesgericht der Hansestadt sah es nach Angaben eines Sprechers als erwiesen an, dass der 27-Jährige sich vor sechs Jahren für einige Monate der Gruppierung anschloss. Laut Anklage nahm er an der Belagerung von Dörfern teil.
Grüne fordern auf Klausur Turbo für Ökostrom
Ein Turbo für den Ausbau erneuerbarer Energien war ein inhaltlicher Schwerpunkt der Grünen-Vorstandsklausur in Husum. Damit könne Deutschland dem Ziel näherkommen, von Energieimporten unabhängig zu werden, sagte Parteichefin Ricarda Lang zum Abschluss der Beratungen am Dienstag. Eine Vorbildfunktion könne dabei Schleswig-Holstein übernehmen, betonte die Grünen-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl im Mai, Monika Heinold.
Feuerwehr: Mindestens 13 Verletzte bei Schüssen in New Yorker U-Bahn-Station
Bei Schüssen in einer U-Bahn-Station in der US-Millionenstadt New York sind nach Angaben der Feuerwehr mindestens 13 Menschen verletzt worden. Feuerwehr und Polizei erklärten am Dienstag, bei dem Vorfall im Stadtteil Brooklyn seien mehrere Menschen von Kugeln getroffen worden. US-Medien sprachen von fünf durch Schüsse verletzten Menschen.
Rippen-Verletzung: Nadal fehlt auch in Barcelona
Der spanische Tennisstar Rafael Nadal wird das kommende Woche beginnende ATP-Sandplatzturnier in Barcelona erwartungsgemäß verpassen. Der 35-Jährige, der das Turnier bereits zwölfmal Mal gewonnen hat, laboriert weiter an einer Rippenverletzung, die er sich vor rund drei Wochen zugezogen hat.
Kandahar-Absage: DSV-Sportdirektor kritisiert Weltverband
Die geplante Streichung der traditionsreichen Männer-Abfahrt in Garmisch aus dem Weltcupkalender 2022/2023 sorgt beim Deutschen Skiverband (DSV) für Unmut. "Die Kandahar ist ein Klassiker. Und man sollte nicht einfach einen Klassiker streichen", sagte DSV-Sportdirektor Wolfgang Maier auf SID-Nachfrage.
Zweiter Staubsturm binnen einer Woche fegt über Teile des Irak weg
Zum zweiten Mal binnen weniger als einer Woche ist ein Staubsturm über Teile des Irak hinweggefegt. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums mussten mehrere Menschen am Dienstag wegen Atemnot ins Krankenhaus, die internationalen Flughäfen in Bagdad und der Pilgerstadt Nadschaf stellten für einige Stunden ihren Betrieb ein. Bereits Ende vergangener Woche hatte ein Staubsturm einen Großteil des Landes getroffen.
Frankreichs Premierminister Castex wegen Fluges zum Wahllokal in der Kritik
Der französische Premierminister Jean Castex ist wegen eines Kurzstreckenflugs zu seinem Wahllokal in die Kritik geraten. "Ich habe mich an die Regeln gehalten, die für einen Premierminister gelten", sagte Castex am Dienstag dem Sender RTL. Der Premierminister hatte am Sonntagmorgen eine Regierungsmaschine von Paris in das 850 Kilometer entfernte Perpignan benutzt, um in seinem Heimatort Prades seine Stimme bei der Präsidentschaftswahl abzugeben.
Nokia verlässt den russischen Markt - 2000 Beschäftigte betroffen
Nach seinem schwedischen Rivalen Ericsson zieht sich auch der finnische Telekommunikationsausrüster Nokia vom russischen Markt zurück. "Seit den ersten Tagen der Invasion" sei klar gewesen, dass die Fortsetzung der Präsenz des Unternehmens in Russland nicht möglich sein würde, teilte der Konzern am Dienstag mit. "Nun können wir mitteilen, dass Nokia den russischen Markt verlassen wird."
Siebeneinhalb Jahre Haft wegen Morddrohungen gegen Spaniens Regierungschef
Wegen Morddrohungen gegen Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez ist ein 65-jähriger Wachmann zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das für schwere Straftaten zuständige Gericht in Madrid urteilte am Dienstag, der Waffennarr habe zwar keinen konkreten Plan zur Tötung von Sánchez gehabt. Aufgrund seiner zahlreichen Waffen und seiner "Entschlossenheit" sei dennoch Gefahr von ihm ausgegangen.
Regierung: Bußgelder gegen Premier Johnson und Minister Sunak wegen Corona-Verstößen
Wegen Verstößen gegen die Corona-Auflagen will die britische Polizei Bußgelder gegen Premierminister Boris Johnson und seinen Finanzminister Rishi Sunak verhängen. Das gab ein Londoner Regierungssprecher am Dienstag bekannt. Zuvor hatte die Londoner Polizei mitgeteilt, dass insgesamt 50 Bußgeldbescheide im Zuge der sogenannten "Partygate"-Ermittlungen wegen Corona-Verstößen am Regierungssitz verschickt wurden oder in Vorbereitung seien.
Mehrjährige Jugendstrafe für 20-Jährige nach Entsorgung von Baby im Müll in Bayern
Im Prozess um ein nach der Geburt im Müll entsorgtes Baby hat das Landgericht Bayreuth die 20-Jährige Mutter zu einer Jugendstrafe von fünf Jahren und neun Monaten verurteilt. Die Richter sprachen die junge Frau des Totschlags schuldig, wie das Gericht am Dienstag mitteilte.
FDP-Politiker Lambsdorff kritisiert Ostermärsche in Zeit von Ukraine-Krieg
Vor dem Auftakt der diesjährigen Ostermärsche am Donnerstag hat der FDP-Außenpolitiker Alexander Graf Lambsdorff die pazifistischen Anliegen der Beteiligten kritisiert. "Wenn Ostermarschierer jetzt Abrüstung fordern und in Interviews vorschlagen, die Ukraine 'gewaltfrei zu unterstützen', spucken sie den Verteidigern Kiews und Charkiws ins Gesicht", schrieb Lambsdorff in der "Zeit".
Inflation in den USA auf 8,5 Prozent angestiegen
In den USA ist die Inflation inmitten des Ukraine-Kriegs auf 8,5 Prozent und damit den höchsten Wert seit mehr als 40 Jahren angestiegen. Damit hat sich der Anstieg der Verbraucherpreise im März weiter beschleunigt, wie das US-Arbeitsministerium am Dienstag in Washington mitteilte. Im Vergleich zum Vormonat erhöhten sich die Verbraucherpreise um 1,2 Prozent. Angetrieben wurde die Inflation von steigenden Preisen für Benzin, Mieten und Lebensmittel.
Grüne wollen Spiegel-Nachfolge vor Ostern klären
Die Grünen wollen die Nachfolge für die zurückgetretene Bundesfamilienministerin Anne Spiegel möglichst noch vor Ostern klären. Die Partei werde die Entscheidung "zeitnah bekanntgeben", sagte Grünen-Chefin Ricarda Lang nach einer Klausurtagung des Bundesvorstands in Husum. Klar ist demnach bisher nur: "Es wird eine Frau werden."
Landwirtschaftsminister Özdemir warnt vor Hungersnot in Ostafrika
Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) hat angesichts des Ukraine-Kriegs und der Klimakrise vor "der schlimmsten Hungersnot seit 40 Jahren" in Ostafrika gewarnt. "Der Hunger ist dort am größten, wo die Klimakrise heute schon Existenzen bedroht", erklärte Özdemir am Dienstag nach einem Treffen mit Vertretern der Arbeitsgemeinschaft für bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und verschiedenen zivilgesellschaftlichen Hilfsorganisationen. Die Regierung stelle 430 Millionen Euro für die globale Ernährungssicherheit bereit.
Russische Truppen ziehen Belagerungsring um Mariupol immer enger
Russland zieht den Belagerungsring um die umkämpfte ukrainische Hafenstadt Mariupol immer enger. Das Verteidigungsministerium in Moskau erklärte am Dienstag, die russische Armee habe mit Luft- und Artillerieangriffen auf eine Fabrik im Norden der Stadt einen Versuch ukrainischer Soldaten vereitelt, den Belagerungsring um die Stadt zu durchbrechen. Großbritannien erklärte derweil, sie prüfe Berichte über einen angeblichen russischen Angriff mit Chemiewaffen in Mariupol.
Ukrainische Geflüchtete sind häufig bei Helfenden mitversichert
Aufgenommene Geflüchtete aus der Ukraine sind Verbraucherschützern zufolge häufig über bestehende Policen der Helfenden mitversichert. "Einige Gesellschaften passen den Versicherungsschutz automatisch an", erklärte Anna Follmann von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz am Dienstag. Um sicher zu gehen, sollten Helfende jedoch bei ihrer Versicherung nachfragen und sich den erweiterten Versicherungsschutz schriftlich bestätigen lassen.
Anklage gegen Belgier wegen Säureangriffs auf Innogy-Manager erhoben
Über vier Jahre nach dem Säureanschlag auf den Finanzvorstand der RWE-Tochter Innogy hat die Staatsanwaltschaft Wuppertal Anklage gegen einen 41-jährigen Belgier erhoben. Er soll mit einem weiteren Täter an dem Angriff auf Bernhard Günther am 4. März 2018 in Haan beteiligt gewesen sein, wie die Staatsanwaltschaft am Dienstag erklärte. Der Vorwurf lautet demnach auf absichtlich herbeigeführte gemeinschaftliche schwere Körperverletzung.
Teuerung erreicht im März mit 7,3 Prozent höchsten Stand seit Wiedervereinigung
Heizöl ist mehr als doppelt so teuer wie vor einem Jahr, bei Kraftstoffen sind es fast 50 Prozent mehr und bei Gas fast 42 Prozent: Die Inflation erreichte im März 7,3 Prozent und damit den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung. Im Vergleich zum Februar stiegen die Preise "sprunghaft" um 2,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die Linke forderte ein weiteres Entlastungspaket für Verbraucherinnen und Verbraucher.
Zahl der Toten durch Tropensturm "Megi" auf Philippinen auf mehr als 40 gestiegen
Auf den Philippinen ist die Zahl der Toten durch den Tropensturm "Megi" auf mehr als 40 gestiegen. Wie die Behörden am Dienstag mitteilten, kamen mindestens 42 Menschen durch Erdrutsche infolge von Starkregen ums Leben. Mit Schaufeln und bloßen Händen suchten Rettungskräfte in den Erd- und Schlammmassen nach Überlebenden. Erschwert wurde die Suche durch Überflutungen und anhaltende Regenfälle.
Chef der Bundesnetzagentur im Krisenfall offen für private Gas-Beschränkungen
Bei einer Gasversorgungskrise durch den Ausfall von Lieferungen aus Russland erwartet Bundesnetzagenturchef Klaus Müller auch Einschränkungen für bestimmte Privathaushalte. Der Betrieb von Saunen oder die uneingeschränkte Versorgung von großen Singlewohnungen seien in einer Gasnotlage "auf gar keinen Fall mehr zu rechtfertigen", sagte er der "Zeit" laut Vorabmeldung vom Dienstag. Im Fall einer Krise müsste der "Verbrauch einzelner Privatpersonen" beschränkt werden.
Zweiter Arbeiter nach Betriebsunfall in Gasgrube in Siegen gestorben
Nach dem schweren Betriebsunfall in einer Stahlfirma im nordrhein-westfälischen Siegen ist ein zweiter Arbeiter gestorben. Ein 33-Jähriger erlag am Montagabend seinen schweren Verletzungen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Ein dritter, 47 Jahre alter Mann, war unterdessen außer Lebensgefahr.
Sri Lanka erklärt Zahlungsunfähigkeit für Auslandsschulden
Der von einer schweren Wirtschaftskrise geplagte Inselstaat Sri Lanka hat sich für seine Schulden im Ausland zahlungsunfähig erklärt und Zins- und Rückzahlungen vorerst eingestellt. "Vorübergehend und bis zu einer geregelten Umstrukturierung" würden die Zahlungen ausgesetzt, sagte Finanzminister Mahinda Siriwardena am Dienstag. Die Schulden belaufen sich auf 51 Milliarden Dollar (knapp 47 Milliarden Euro) - der südasiatische Staat verfügt aber kaum noch über ausländische Devisen.
ADAC-Studie: Ein Viertel der Unfälle hierzulande ereignet sich außerorts
Ein Viertel der Unfälle in Deutschland ereignet sich außerorts auf Bundes-, Landes- oder Kreisstraßen. Mehr als 28 Prozent dieser Kollisionen entstehen hier beim Abbiegen oder Kreuzen, wie eine am Dienstag veröffentlichte Studie des ADAC ergab. Allein im Jahr 2019 seien dabei 340 Menschen tödlich und 7141 Verkehrsteilnehmende schwer verletzt worden, teilte der Automobilklub weiter mit.
Rufe nach Lieferung schwerer Waffen an Ukraine werden in Ampel-Koalition lauter
In der Ampel-Koalition wächst die Unterstützung für die Lieferung von Panzern und anderen schweren Waffen an die Ukraine. Nach Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) sprachen sich am Dienstag auch prominente Vertreter von SPD und FDP für den Schritt aus. Der Vorsitzende des Außenausschusses im Bundestag, Michael Roth (SPD), betonte, die Ukraine müsse in der Lage sein, Gebiete zurückzuerobern. Nur so könne sie aus einer "Position der Stärke" mit Russland verhandeln.
Radfahrerin gerät in Erfurt unter 15-Tonner und wird nur leicht verletzt
Eine Radfahrerin hat in Erfurt einen Unfall mit einem 15 Tonnen schweren Sattelzug mit nur leichten Verletzungen überstanden. Die Polizei in Erfurt erklärte am Dienstag, die 28-Jährige habe "nicht nur einen Schutzengel" gehabt. Ein Lkw-Fahrer übersah die Radlerin am Montag beim Abbiegen. Die Frau geriet mit ihrem Fahrrad daraufhin unter den tonnenschweren Sattelzug.
Steinmeier zu Gesprächen über Ukraine in Polen eingetroffen
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist am Dienstag zu einem Besuch in Polen eingetroffen. Der Bundespräsident wurde am Mittag gemeinsam mit seiner Frau Elke Büdenbender vom polnischen Präsidenten Andrzej Duda in Warschau empfangen. Im Mittelpunkt der Gespräche steht der russische Angriffskrieg in der Ukraine. Der Bundespräsident und seine Frau wollen auch ukrainische Flüchtlinge und ehrenamtliche Helfer treffen.
Gestohlenes preisgekröntes Rennpferd aus Niedersachsen in Stall geschlagnahmt
Weniger als einen Tag nach dem Diebstahl eines rund 100.000 Euro teuren Rennpferds im niedersächsischen Buxtehude ist das Tier in einem Stall in der 40 Kilometer entfernten Stadt Zeven entdeckt worden. Nach Polizeiangaben vom Dienstag hatte eine Zeugin den hochwertigen Hengst aufgrund von Medienberichten über den Fall erkannt und die Polizei alarmiert.
Anklageerhebung gegen 39-Jährigen wegen Brandstiftung an Fahrzeugen in Berlin
Die Berliner Staatsanwaltschaft hat wegen Brandstiftung und Sachbeschädigung an sechs Kraftfahrzeugen Anklage gegen einen 39-Jährigen erhoben. Die politisch motivierten Taten sollen sich im Oktober und November vergangenen Jahres in Berlin-Kreuzberg ereignet haben, wie die Anklagebehörde am Dienstag mitteilte.