Weltordnung: Epochenwechsel?
Chinas Nukleargeheimnis‑Leak
Kubas Wirtschaft unter Druck
USA: Trumps Problem mit ICE
Merz will Alkoholausschank auf CDU-Parteitag einschränken
Pistorius wirft USA schädigendes Verhalten gegenüber der Nato vor
Schleswig-Holstein: Früherer Kieler Oberbürgermeister Kämpfer ist neuer SPD-Landeschef
Pistorius wirft USA Beschädigung der Nato vor
Boulevard
Fünf europäische Staaten finden Beweise für Vergiftung Nawalnys durch Froschgift
Zwei Jahre nach dem Tod des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny in einem sibirischen Straflager haben fünf europäische Staaten Nachweise für eine Vergiftung des 47-Jährigen gefunden. Für Großbritannien, Schweden, Frankreich, Deutschland und die Niederlande stehe fest, "dass Alexej Nawalny mit einem tödlichen Toxin vergiftet wurde", hieß es am Samstag in einer am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) veröffentlichten gemeinsamen Erklärung. Die Außenminister Deutschlands und Frankreichs verurteilten den nachgewiesenen Einsatz des Gifts durch Russland scharf.
Sport
Sprint: Preuß verpasst Medaille bei Kirkeeide-Sieg
Biathletin Franziska Preuß hat bei den Olympischen Winterspielen im Sprint erneut die erhoffte Einzelmedaille verpasst. Die 31-Jährige leistete sich im Rennen über 7,5 km stehend einen Fehler und musste sich beim Überraschungssieg von Maren Kirkeeide aus Norwegen mit Rang sieben begnügen.
Letzte Nachrichten
Politik
Venezuela: Bundesregierung besorgt - Kritik aber auch Zuspruch für USA
Der US-Militäreinsatz in Venezuela sorgt in Deutschland für Kritik, erntet teils jedoch auch Zuspruch. Aus dem Auswärtigen Amt hieß es am Samstag, die Lage in dem südamerikanischen Land werde "mit größter Sorge" verfolgt. Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter verurteilte das Vorgehen der USA scharf. Sein Parteikollege Jürgen Hardt äußerte hingegen die Hoffnung, dass Venezuela von einem Regierungswechsel profitiere. Grünen-Chef Omid Nouripour warnte vor einem Ende der regelbasierten internationalen Ordnung, die Linke forderte eine entschiedene Reaktion der Bundesregierung.
Politik
USA wollen Maduro wegen Drogenhandels und Terrorismus den Prozess machen
Die US-Justiz will dem beim Militäreinsatz der Vereinigten Staaten gegen Venezuela mutmaßlich gefangen genommenen Staatschef Nicolás Maduro wegen Vorwürfen des Drogenhandels und des Terrorismus den Prozess machen. Maduro und seine Ehefrau seien angeklagt und würden bald mit "dem ganzen Zorn der amerikanischen Justiz auf amerikanischem Boden in amerikanischen Gerichten konfrontiert werden", schrieb US-Justizministerin Pam Bondi am Samstag im Onlinedienst X.
Politik
Venezuelas Innenminister nach US-Militärangriffen: "Wir werden siegen"
Venezuelas Innenminister Diosdado Cabello hat sich trotz des US-Militärangriffs und der Gefangennahme von Präsident Nicolás Maduro siegesgewiss gezeigt. "Am Ende dieser Angriffe werden wir siegen", sagte Cabello, der als einer der mächtigsten Männer des Landes gilt, am Samstag im staatlichen Fernsehen.
Politik
Russland fordert sofortige Aufklärung über Schicksal Maduros
Russland hat den US-Angriff auf Venezuela scharf verurteilt und sofortige Aufklärung über das Schicksal von Staatschef Nicolás Maduro gefordert. Russlands Regierung sei "extrem besorgt" über Berichte, wonach Maduro und dessen Frau "in Folge der heutigen US-Aggression gewaltsam aus dem Land gebracht wurden", erklärte das Außenministerium in Moskau am Samstag und verlangte "eine sofortige Klärung der Situation".
Politik
Chamenei äußert Verständnis für Demonstranten im Iran und warnt "Aufrührer"
Am siebten Tag der Proteste im Iran hat das geistliche Oberhaupt des Landes, Ayatollah Ali Chamenei, die wirtschaftlichen Forderungen der Demonstranten als "berechtigt" bezeichnet und gleichzeitig "Aufrührer" gewarnt. "Der Präsident und hochrangige Verantwortliche arbeiten daran, das Problem zu lösen", sagte Chamenei am Samstag in einer Rede.
Politik
USA greifen Venezuela an - Trump: Präsident Maduro gefangen genommen
Die USA haben einen groß angelegten Angriff gegen Venezuela ausgeführt und nach Angaben von US-Präsident Donald Trump Staatschef Nicolás Maduro gefangen genommen. Maduro und seine Frau seien bei dem Militäreinsatz in der Nacht zum Samstag außer Landes gebracht worden, sagte Trump. Venezuelas Verteidigungsminister kündigte einen "massiven" Einsatz aller militärischen Mittel seines Landes an. Unterstützer von Venezuela wie Russland verurteilten den US-Angriff scharf, in Berlin wurde der Krisenstab des Auswärtigen Amtes einberufen.
Boulevard
Erste vier Todesopfer von Brandkatastrophe in Crans-Montana identifiziert
Zwei Tage nach der Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana sind die ersten vier Todesopfer identifiziert worden. Es handele sich um die sterblichen Überreste von zwei weiblichen und zwei männlichen Opfern im Alter zwischen 16 und 21 Jahren aus der Schweiz, teilte die Polizei des Kantons Wallis am Samstag mit. Die Leichen seien an die Familien übergeben worden.
Politik
US-Militär greift Venezuela an - Trump: Maduro "gefangen genommen und ausgeflogen"
Die USA haben einen groß angelegten Militärangriff auf Venezuela ausgeführt und nach Angaben von US-Präsident Donald Trump den dortigen Staatschef Nicolás Maduro entmachtet. Maduro sei "gefangen genommen und außer Landes geflogen" worden, erklärte Trump am Samstag. Er sprach von einem erfolgreichen "großangelegten Schlag gegen Venezuela" und dessen Staatschef. Die venezolanische Vizepräsidentin Delcy Rodríguez erklärte, sie wisse nicht, wo sich Maduro aufhalte. Venezuela kündigte einen "massiven" Einsatz aller seiner militärischen Mittel an.
Politik
CSU will Bundeswehr zur "stärksten konventionellen Armee Europas" machen
Die CSU-Landesgruppe im Bundestag will die Bundeswehr "zur stärksten konventionellen Armee Europas" machen. Auf ihrer Klausur in der kommenden Woche im bayerischen Kloster Seeon wollen die Christsozialen einem Beschlussentwurf zufolge eine sicherheitspolitische Agenda beschließen, die eine umfassende militärische Aufrüstung vorsieht. Sie setzen dabei nicht auf eine "europäische Armee", sondern eine bessere Zusammenarbeit der Streitkräfte der verschiedenen Länder - und die Deutschen sollen dabei zahlenmäßig und technologisch dominieren.
Politik
Trump: Maduro "gefangen genommen und ausgeflogen" aus Venezuela
Bei dem US-Militärangriff auf Venezuela ist dessen Staatschef Nicolás Maduro nach Angaben von US-Präsident Donald Trump entmachtet worden. Maduro sei "gefangen genommen und außer Landes geflogen" worden, erklärte Trump am Samstag. Er sprach von einem erfolgreichen "großangelegten Schlag gegen Venezuela" und dessen Staatschef. Für 11.00 Uhr Ortszeit (17.00 Uhr MEZ) kündigte er eine Pressekonferenz an.
Politik
Entwicklungsministerin Radovan gegen CSU-Vorstoß: Keine "pauschalen" Abschiebungen
Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) hat sich gegen die Forderungen der CSU nach mehr Abschiebungen nach Syrien ausgesprochen. Es sei "falsch, jetzt pauschale und übereilte Rückführungen zu propagieren", erklärte sie am Freitagabend. "Statt über Abschiebungen zu debattieren sollten wir gemeinsam überlegen, wie Syrerinnen und Syrer beim Wiederaufbau helfen können, ohne ihren Aufenthaltsstatus zu verlieren."
Politik
US-Medien: Militäreinsatz gegen Venezuela geht von den USA aus
Der Militäreinsatz gegen Venezuela geht nach Informationen von US-Medien von den USA aus. Die Sender CBS News und Fox News berichteten am Samstag, dass Vertreter der US-Regierung, die anonym bleiben wollten, die Beteiligung der US-Armee bestätigt hätten. Das Weiße Haus und das Pentagon äußerten sich zunächst nicht.
Sport
Zverev vor Start ins Tennisjahr: "Bin ein Dieselmotor"
Deutschlands Tennisstar Alexander Zverev sieht Spielpraxis vor den Australian Open als essenziell an. "Ich bin eher ein Dieselmotor, der erst in Gang kommen muss. Irgendwann spiele ich dann gutes Tennis. Aber dafür brauche ich ein Vorbereitungsturnier", sagte der Weltranglistendritte vor dem Start des United Cups in Sydney - und verglich sich mit seinen großen Rivalen Carlos Alcaraz und Jannik Sinner, die vor großen Turnieren kaum Anlauf benötigen.
Politik
Venezuela wirft den USA "schweren militärischen Angriff" vor
Nach zahlreichen Explosionen in der Hauptstadt Caracas hat Venezuela den USA einen "schweren militärischen Angriff" vorgeworfen. Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro habe den Ausnahmezustand ausgerufen und die Mobilisierung der Bevölkerung angeordnet, hieß es am Samstag in einer Mitteilung der Regierung. Der linksgerichtete Staatschef von Venezuelas Nachbarland Kolumbien, Gustavo Petro, sprach im Onlinedienst X von einem Angriff "mit Raketen" auf Caracas.
Politik
Wichtige Neubesetzung: Selenskyj will Verteidigungsminister austauschen
Wichtige Neubesetzung im Regierungsteam zum Jahresbeginn: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj tauscht seinen Verteidigungsminister aus. Auf seinen Wunsch solle der Posten vom bisherigen Digitalminister Mychailo Fedorow übernommen werden, sagte Selenskyj am Freitag in seiner täglichen Videoansprache. Der bisherige Verteidigungsminister Denys Schmyhal war erst ein halbes Jahr im Amt. Derweil wollen am Samstag in Kiew die nationalen Sicherheitsberater der sogenannten Koalition der Willigen zu Beratungen zusammenkommen.
Sport
NBA: Schröder verliert - Hukporti mit Karrierebestwert
Basketball-Nationalmannschaftskapitän Dennis Schröder hat mit den Sacramento Kings in der NBA die vierte Niederlage in Serie kassiert. Bei den Phoenix Suns verlor das Team des Welt- und Europameisters mit 102:129, Schröder steuerte von der Bank zwölf Punkte, einen Rebound und zwei Assists bei. Die Kings bleiben mit nur acht Siegen und 27 Niederlagen Vorletzter der Western Conference.
Sport
Littler gegen van Veen: Showdown der Jungstars
Vor nicht allzu langer Zeit hätte sich Gian van Veen keinesfalls im Finale einer Darts-Weltmeisterschaft gesehen. Er habe vor fünf Jahren "große Probleme beim Spielen" gehabt, vor etwa vier Jahren habe er deshalb auch am Tisch gesessen und geweint, offenbarte der niederländische Shootingstar voller Emotionen nach seinem mitreißenden Halbfinal-Triumph: "Und jetzt schaut mich an, vier Jahre später. Es hat sich alles gelohnt."
Sport
Drittes Duell: Friedrichshafen will nächsten Sieg gegen Berlin
Zwei Duelle, zwei Siege - doch in Sicherheit wähnen sich die Volleyballer des VfB Friedrichshafen vor dem nächsten Aufeinandertreffen mit den BR Volleys keineswegs. "Berlin hat ohne Zweifel eine sehr starke Mannschaft und wird alles daransetzen, hier zu gewinnen", sagte Trainer Adam Swaczyna: "Aber das gilt genauso für mein Team."
Sport
Wechsel-Wirrwar um Okpala: Mannheim "verwundert" über SCP
Erst die Bekanntgabe des SC Paderborn, dann "Verwunderung" bei Waldhof Mannheim: Ein Wechsel-Wirrwarr um Stürmer Kennedy Okpala hat am späten Freitagabend für Aufsehen gesorgt. Nachdem der Zweitligist Paderborn zunächst die Verpflichtung des 21-Jährigen bekannt gegeben hatte, reagierte der Drittligist Mannheim mit einem Dementi.
Politik
Sicherheitsberater der Ukraine-Unterstützerstaaten beraten in Kiew
In Kiew kommen am Samstag die nationalen Sicherheitsberater der sogenannten Koalition der Willigen zu Beratungen zusammen. Vertreter von etwa 15 Unterstützer-Staaten werden an den Gesprächen teilnehmen, wie der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj am Freitag ankündigte. Auch Vertreter der EU und der Nato seien dabei. Eine US-Delegation nimmt nach Angaben von Selenskyj per Videolink an dem Treffen teil.
Sport
Littler stürmt erneut ins WM-Finale - und trifft auf van Veen
Luke Littler greift erneut nach der Darts-Krone - und kämpft in einem Duell der unaufhaltsamen Jungstars um die erfolgreiche WM-Titelverteidigung. Der 18-Jährige erreichte dank der nächsten Machtdemonstration beim 6:1 gegen seinen englischen Landsmann Ryan Searle problemlos das Finale und zog damit bei seiner dritten WM-Teilnahme zum dritten Mal ins Endspiel ein.
Boulevard
Verheerender Brand bei Silvesterparty in der Schweiz von Fontänen auf Flaschen ausgelöst
Die verheerende Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana in der Silvesternacht ist durch leichtsinniges Hantieren mit Sprühfontänen auf Flaschen ausgelöst worden. Laut Zeugenaussagen und der Auswertung von Videos deute "alles darauf hin, dass das Feuer ausgegangen ist von Tischfeuerwerken, von Sprühfontänen, die auf Champagnerflaschen aufgesetzt wurden und zu nah an die Decke gekommen sind", sagte am Freitag die Generalstaatsanwältin des Kantons Wallis, Béatrice Pilloud. Durch den Brand in einer Bar waren 40 Menschen ums Leben gekommen.
Sport
Füllkrug gibt Debüt: Milan springt an die Spitze
Torjäger Niclas Füllkrug hat bei seinem Debüt in der italienischen Serie A mit der AC Mailand die Tabellenspitze erobert. Knapp zwölf Stunden nach der Bekanntgabe des Leihgeschäfts absolvierte der Nationalspieler am Freitagabend beim 1:0 (0:0) der Rossoneri bei Cagliari Calcio die ersten Minuten für seinen neuen Klub.
Politik
Grenzkonflikt: Kambodscha wirft Thailand "Annexion" von Territorien vor
Knapp eine Woche nach Inkrafttreten einer Waffenruhe zwischen Thailand und Kambodscha hat Phnom Penh der thailändischen Armee die "illegale Annexion" von Territorien auf der kambodschanischen Seite der Grenze vorgeworfen. Der kambodschanische Informationsminister Neth Pheaktra erklärte am Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, thailändische Truppen hätten in der Gegend des Dorfs Chouk Chey Zivilgebäude beschädigt, Stacheldraht ausgerollt und Container platziert, um eine Grenzbefestigung zu errichten.
Sport
Nächste Machtdemonstration: Littler stürmt erneut ins WM-Finale
Luke Littler greift erneut nach der Darts-Krone - und ist nach der nächsten Machtdemonstration nur noch einen Schritt von einer erfolgreichen WM-Titelverteidigung entfernt. Der 18 Jahre alte Star der Szene erreichte durch das 6:1 gegen seinen englischen Landsmann Ryan Searle problemlos das Finale und zog damit bei seiner dritten WM-Teilnahme zum dritten Mal ins Endspiel ein.
Politik
Tote bei Protesten im Iran: Teheran warnt die USA vor Eingreifen
Nach dem Tod von sechs Menschen bei Protesten im Iran hat die iranische Führung die USA vor einem Eingreifen gewarnt. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi kritisierte am Freitag Äußerungen von US-Präsident Donald Trump als "leichtfertig und gefährlich", wonach die USA zum Schutz der Demonstranten im Iran intervenieren könnten.
Politik
Jemen: Von Emiraten geförderte Miliz ruft Übergangsphase bis zur Abspaltung des Südens aus
Die von den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützte STC-Miliz im Jemen, die zuletzt größere Geländegewinne erzielt hatte, hat eine zweijährige "Übergangsphase" bis zu einer erneuten Unabhängigkeit des Südjemen verkündet. Zugleich warnte die Gruppierung am Freitag, sie werde die Unabhängigkeit "unverzüglich" ausrufen, sollte der südliche Jemen erneut angegriffen werden. Das von Saudi-Arabien angeführte Militärbündnis führte am selben Tag Luftangriffe gegen die Miliz aus und tötete nach deren Angaben dabei 20 Kämpfer.
Politik
18-Jähriger wegen mutmaßlicher Anschlagspläne in den USA festgenommen
Wegen eines mutmaßlich für die Silvesternacht geplanten islamistischen Anschlags ist ein 18-Jähriger in den USA festgenommen worden. Der junge Mann habe vorgehabt, an Silvester mit Messern und Hämmern bewaffnet Menschen im Bundesstaat North Carolina anzugreifen, sagte Bundes-Staatsanwalt Russ Ferguson am Freitag. Ein Richter ordnete Untersuchungshaft an.
Sport
Groß-Rückkehr nach Brighton perfekt
Der Abschied von Nationalspieler Pascal Groß vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund ist perfekt. Der 34 Jahre alte Mittelfeldspieler wechselt zurück zu seinem alten Arbeitgeber Brighton & Hove Albion, wie der BVB am Freitag bestätigte. Groß erhält beim Tabellen-14. der englischen Premier League einen Vertrag bis Juni 2027.
Politik
Ukraine: Bisheriger Leiter des Militärgeheimdienstes soll Präsidialamtschef werden
In der Ukraine soll der bisherige Leiter des Militärgeheimdienstes, Kyrylo Budanow, zum Chef des Präsidialamts ernannt werden. "Ich hatte ein Treffen mit Kyrylo Budanow und habe ihm das Amt des Leiters des Präsidentenbüros der Ukraine angeboten", erklärte Staatschef Wolodymyr Selenskyj am Freitag in Onlinenetzwerken. Selenskyjs Berater Dmytro Lytwyn sagte Journalisten, das formelle Verfahren für Budanows Ernennung sei eingeleitet worden.
Boulevard
Ermittler: Brandkatastrophe in Crans-Montana durch Feuerwerksfontänen ausgelöst
Nachlässiger Umgang mit Feuerwerk hat die verheerende Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana in der Silvesternacht ausgelöst: Laut Zeugenaussagen und der Auswertung von Videos deute "alles darauf hin, dass das Feuer ausgegangen ist von Tischfeuerwerken, von Sprühfontänen, die auf Champagnerflaschen aufgesetzt wurden und zu nah an die Decke gekommen sind", sagte die Generalstaatsanwältin des Kantons Wallis, Béatrice Pilloud, am Freitag bei einer Pressekonferenz. Bei dem Brand waren 40 Menschen ums Leben gekommen.
Politik
Gouverneur: 19 Verletzte bei russischem Angriff auf Wohngebäude in Charkiw
Bei einem russischen Luftangriff auf die nordostukrainische Großstadt Charkiw sind nach Angaben der Regionalbehörden mindestens 19 Menschen verletzt worden. Der Beschuss am Freitag habe Wohngebäude getroffen, teilte Gouverneur Oleg Synegubow mit. Unter den Verletzten sei ein sechsmonatiges Baby. Die Menschen hätten Verletzungen durch eine Explosion sowie durch Glassplitter davongetragen.
Boulevard
Pyrotechnikreste aus Silvesternacht: Zwölfjähriger in Potsdam schwer verletzt
Auch nach Silvester kommt es in Deutschland weiterhin zu Vorfällen mit Pyrotechnik. In Potsdam wurde ein Zwölfjähriger am Neujahrstag bei der Explosion eines auf einem Fußballplatz gefundenen Gegenstands schwer im Gesicht und einer Hand verletzt, wie die Polizei in Brandenburg an der Havel am Freitag mitteilte. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Berliner Unfallkrankenhaus geflogen. Er sei "schwerstverletzt", hieß es weiter.
Boulevard
Pyrotechnikreste aus Silvesternacht: Zwölfjährer in Potsdam schwer verletzt
Auch nach Silvester kommt es in Deutschland weiterhin zu Vorfällen mit Pyrotechnik. In Potsdam wurde ein Zwölfjähriger am Neujahrstag bei der Explosion eines auf einem Fußballplatz gefundenen Gegenstands schwer im Gesicht und einer Hand verletzt, wie die Polizei in Brandenburg an der Havel am Freitag mitteilte. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Berliner Unfallkrankenhaus geflogen. Er sei "schwerstverletzt", hieß es weiter.
Boulevard
Schweiz: Feuer durch Feuerwerksfontänen auf Champagnerflaschen ausgelöst
Die Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana ist nach Angaben der Behörden durch Feuerwerksfontänen ausgelöst worden. "Tatsächlich deutet alles darauf hin, dass das Feuer ausgegangen ist von Tischfeuerwerken, von Sprühfontänen, die auf Champagnerflaschen aufgesetzt wurden und zu sehr in die Nähe der Decke gekommen sind", sagte die Generalstaatsanwältin des Kantons Wallis, Béatrice Pilloud, am Freitag auf einer Pressekonferenz. Für diese Analyse seien Videos und Zeugenaussagen ausgewertet worden.
Boulevard
Jahrelang als falsche Lehrerin gearbeitet: Anklage gegen Frau in Heidelberg
Die Staatsanwaltschaft Heidelberg hat Anklage gegen eine Frau erhoben, die in Baden-Württemberg und im Saarland jahrelang unberechtigt als Lehrerin an zwei Privatschulen gearbeitet haben soll. Der 35-Jährige werde vorgeworfen, sich dadurch rund 207.000 Euro Gehalt "erschlichen" zu haben, teilte die Behörde in der baden-württembergischen Stadt am Freitag mit. Im Falle einer Verurteilung drohten der Frau nach ihrer Einschätzung mindestens vier Jahre Haft. Zuständig ist das Landgericht Heidelberg.
Gesundheit
Berliner Klinik berichtet von Hilfeersuchen für 40 Brandopfer aus Crans-Montana
Die Schweiz hat in deutschen Spezialkliniken um die Behandlung von 40 Schwerverletzten nach dem verheerenden Brand im Ski-Ort Crans-Montana gebeten. "Die Situation ist jetzt so, dass wir ein Hilfeersuchen für 40 schwerbrandverletzte Patienten haben", sagte die Direktorin der Klinik für Schwerbrandverletzte im Unfallkrankenhaus Berlin, Leila Harhaus-Wähner, am Freitag dem Sender Welt TV. Am Freitag würden die ersten Verletzten in Kliniken in Leipzig und Halle aufgenommen, am Samstag sollten drei Patienten in die Berliner Klinik gebracht werden.
Politik
Sieben Milizionäre bei Luftangriffen im Jemen getötet
Im Konflikt zwischen einer von den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützten Miliz und der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition im Jemen sind bei Luftangriffen mindestens sieben Milizionäre getötet worden. Mehr als zwanzig weitere Kämpfer seien bei den Angriffen der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition am Freitag verletzt worden, sagte ein Vertreter der Miliz Südlicher Übergangsrat (STC).
Wirtschaft
Tesla-Auslieferungen im vierten Quartal stärker als erwartet gesunken
Der US-Elektroautobauer Tesla hat den Spitzenplatz als weltweit größter Hersteller von Elektroautos an den Konkurrenten BYD aus China verloren. Im vierten Quartal büßte Tesla bei den Absatzzahlen stärker als erwartet ein und lieferte nach Unternehmensangaben vom Freitag im Gesamtjahr rund 1,64 Millionen Fahrzeuge aus. Bereits am Donnerstag hatte BYD mitgeteilt, dass das chinesische Unternehmen 2025 insgesamt 2,26 Millionen Elektroautos verkaufte.