Ukraines Roboter an der Front
Taliban an vier Fronten
Lyman: Russen geben auf
Trumps riskantes Dieselspiel
Prien: Interessen jüngerer Menschen stärker berücksichtigen
Medien: Erster Entwurf für Spritpreisdeckel enthält diverse Ausnahmen
Nadeln und Nägel in Halloween-Süßigkeiten: Bundesweit immer mehr Fälle bekannt
Textilarbeiter in Bangladesch protestieren - gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei
Boulevard
Sechs Monate nach tödlicher Amokfahrt: Prozess gegen Mann in Leipzig begonnen
Sechs Monate nach der Amokfahrt mit zwei Toten in Leipzig hat vor dem Landgericht der sächsischen Stadt der Prozess gegen einen 34-jährigen Beschuldigten begonnen. Zum Auftakt wurde am Montag mit der Verlesung der Anklage begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten unter anderem zweifachen Mord und versuchten Mord in 85 Fällen vor.
Sport
12.839 Tage nach Becker: Zverev offiziell die Nummer eins
Am frühen Montagmorgen war es dann auch endgültig offiziell: Alexander Zverev ist Weltranglistenerster. Die ATP wies den Hamburger in ihrem Ranking für die Woche ab dem 2. November erstmals als Nummer eins aus. Genau 12.839 Tage nach Boris Beckers letztem Tag an der Weltspitze am 8. September 1991 sitzt damit wieder ein Deutscher auf dem Tennis-Thron.
Letzte Nachrichten
Hacker erbeuten Daten von 37 Millionen T-Mobile-Kunden in den USA
Hacker haben in den USA die Daten von 37 Millionen Nutzern des Mobilfunkanbieters T-Mobile erbeutet. Wie das Unternehmen am Donnerstag (Ortszeit) in einer Börsenmitteilung einräumte, wurde der Cyberangriff am 5. Januar entdeckt und binnen weniger als 24 Stunden erfolgreich zurückgeschlagen. Untersuchungen zufolge habe der Hackerangriff offenbar bereits Ende November begonnen.
Tausende Peruaner fordern Rücktritt von Präsidentin Boluarte
Tausende Demonstranten haben bei neuen Protesten in Peru den Rücktritt von Präsidentin Dina Boluarte gefordert. In der Hauptstadt lieferten sich Protestierende und Polizisten am Donnerstag Zusammenstöße. Die Polizei setzte Tränengas ein, Demonstranten bewarfen die Beamten mit Steinen.
Wetter behindert Suche nach vermisstem Schauspieler Julian Sands in Kalifornien
Schlechtes Wetter behindert die Suche nach dem britischen Hollywood-Star Julian Sands in Kalifornien. Wegen der Lawinengefahr und des schlechten Zustands der Wanderwege musste die Suche am Boden eingestellt werden, wie das Sheriff-Büro von San Bernardino am Donnerstag erklärte. Die Suche per Hubschrauber und mit Drohnen solle fortgesetzt werden, "sobald das Wetter es zulässt". Wenn sich das Wetter bessere, sollten auch wieder Suchmannschaften eingesetzt werden.
Netflix-Mitbegründer Reed Hastings tritt als Co-Chef von Streamingdienst zurück
Netflix-Mitbegründer Reed Hastings tritt als Co-Chef der erfolgreichen US-Streamingplattform zurück. Er wird an der Doppelspitze des Unternehmens von Netflix-Spitzenmanager Greg Peters abgelöst, der zum bisherigen zweiten Co-Chef Ted Sarandos aufschließt, wie die Filmplattform am Donnerstag mitteilte. Hastings wird aber auf einem neuen Posten als Exekutiv-Verwaltungsratschef weiter eine wichtige Rolle bei Netflix spielen.
Massenproteste und Streiks in Frankreich gegen Rentenreform
Am ersten großen Protesttag gegen die geplante Rentenreform sind am Donnerstag in Frankreich mehr als eine Million Menschen auf die Straße gegangen. Massive Streiks legten Teile des öffentlichen Lebens lahm, betroffen waren unter anderem Schulen, Züge, der Pariser Nahverkehr, Raffinerien und der öffentliche Dienst. Präsident Emmanuel Macron will das Renteneintrittsalter von 62 auf 64 Jahre anheben. Dies sei "gerecht und verantwortungsvoll", sagte Macron.
Selenskyj bekräftigt vor Ukraine-Treffen in Ramstein Forderung nach Panzerlieferung
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat kurz vor den Beratungen der westlichen Verbündeten in Ramstein erneut eindringlich zur Lieferung von Kampfpanzern aufgerufen. "Ihr könnt sicherlich noch sechs Monate reden, aber bei uns sterben jeden Tag Menschen", sagte Selenskyj am Donnerstag in einem Interview mit der ARD. "Wenn ihr Leopard-Panzer habt, dann gebt sie uns."
Ein letztes Spektakel: Ronaldo und Messi begeistern
Eine herzliche Umarmung vor dem Anstoß, dann das erhoffte Spektakel auf dem Rasen: Die Fußball-Giganten Cristiano Ronaldo und Lionel Messi haben den Zuschauern in Riad in ihrem wohl letzten Aufeinandertreffen die erwartete Show geliefert. Beim PR-Match zwischen einer Auswahl der saudischen Topklubs Al-Hilal und Ronaldos neuem Arbeitgeber Al-Nassr und Messis Paris St. Germain trugen sich beide Superstars in die Torschützenliste ein, am Ende gewann das französische Starensemble mit 5:4 (2:2).
Völler wird DFB-Direktor der A-Nationalmannschaft
Rudi Völler wird zum 1. Februar Sportchef der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) folgte der Empfehlung seines externen Expertenrats, der diese wie erwartet nach seiner Sitzung am Donnerstag aussprach. Der 62 Jahre alte Völler wird damit in einem Teilbereich zum Nachfolger von Ex-Geschäftsführer Oliver Bierhoff, von dem sich der DFB nach dem erneuten Vorrundenaus der Nationalelf bei der zurückliegenden WM-Endrunde in Katar getrennt hatte.
DHB-Team nach Gala auf Viertelfinalkurs
Tempo, Tricks und tolle Tore: Deutschlands Handballer haben einen Traumstart in die WM-Hauptrunde hingelegt und das Tor zum Viertelfinale weit aufgestoßen. Die furios aufspielende Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason fertigte Argentinien mit 39:19 (24:11) ab und sicherte sich damit zwei Matchball-Spiele im Kampf um die anvisierte K.o.-Runde.
Deutscher Film "Im Westen nichts Neues" erhält bisher meiste Bafta-Nominierungen
Das deutsche Weltkriegsdrama "Im Westen nichts Neues" ist von der British Academy of Film and Television Arts (Bafta) 14 Mal nominiert worden und geht damit als einer der ausländischen Filme mit den meisten Nominierungen in die britische Filmgeschichte ein. Die zentrale Botschaft des Films sei auch heute noch aktuell, sagte Bafta-Chefin Jane Millichip der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag nach der Bekanntgabe der Nominierungen.
Bild: DFB-Expertenrat empfiehlt Völler als Sportchef
Rudi Völler soll Sportchef der deutschen Fußball-Nationalmannschaft werden. Diese Empfehlung gab der externe Expertenrat des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) nach Informationen der Bild-Zeitung wie erwartet nach seiner Sitzung am Donnerstag ab. Der 62 Jahre alte Völler würde damit in einem Teilbereich zum Nachfolger von Ex-Geschäftsführer Oliver Bierhoff, von dem sich der DFB nach dem erneuten Vorrundenaus der Nationalelf bei der zurückliegenden WM-Endrunde in Katar getrennt hatte.
Lebenslange Haft für zwei Brüder nach Tötung von Schwester in Berlin gefordert
Nach der brutalen Tötung ihrer Schwester hat die Berliner Staatsanwaltschaft lebenslange Haft für zwei Brüder gefordert. Die beiden Afghanen hätten sich des gemeinschaftlichen Mords schuldig gemacht, sagte Staatsanwältin Antonia Ernst am Donnerstag vor dem Landgericht der Hauptstadt. Die Anklagevertreterin wertete die Tat als Mord aus niedrigen Beweggründen.
Bild: Moukoko bleibt in Dortmund
Nationalspieler Youssoufa Moukoko hat sich nach Informationen der Bild-Zeitung für einen Verbleib bei Borussia Dortmund entschieden und soll noch vor dem Neustart am Sonntag (15.30 Uhr/DAZN) gegen den FC Augsburg einen neuen Dreijahresvertrag beim Fußball-Bundesligisten unterschreiben. Dieser soll dem 18-Jährigen im Optimalfall bis zu sechs Millionen Euro jährlich und ein Handgeld von über 10 Millionen Euro bringen.
London hält wegen politischer Blockade Neuwahlen in Nordirland für möglich
Nordirland könnte nach Angaben von London auf Neuwahlen zusteuern, wenn die Frist zur Bildung einer neuen Regierung am Donnerstag um Mitternacht erfolglos abläuft. Er werde "sorgfältig alle Optionen prüfen", wenn die politische Pattsituation bei der Frage um Nordirlands Status infolge des Brexit anhalte, betonte der für Nordirland zuständige Minister Chris Heaton-Harris am Donnerstag in der "Irish Times".
Djokovic in Melbourne in Runde drei
Titelfavorit Novak Djokovic hat auf dem Weg zu seinem 22. Grand-Slam-Titel die nächste Hürde genommen, dabei aber erneut Probleme mit dem angeschlagenen Oberschenkel offenbart. In der zweiten Runde der Australian Open setzte sich der serbische Topspieler mit 6:1, 6:7 (5:7), 6:2, 6:0 gegen den Franzosen Enzo Couacaud durch. Für Unmut sorgten zudem betrunkene Fans auf der Tribüne, die Djokovic kurzerhand aus dem Stadion werfen ließ.
Trump verwechselt mutmaßliches Vergewaltigungsopfer auf Foto mit Ex-Frau
Dem früheren US-Präsidenten Donald Trump ist bei einer Befragung zu Vergewaltigungsvorwürfen der Kolumnistin E. Jean Carroll ein peinlicher Fehler unterlaufen. Als Trump ein Foto aus den 1990er Jahren gezeigt wurde, hielt er die abgebildete Carroll für seine Ex-Frau Marla Maples, wie aus einem Gerichtsdokument hervorgeht. Dabei ist Carroll nach Trumps eigenen Worten gar nicht sein "Typ".
Johnson vergleicht Putin mit dem "fetten Jungen bei Dickens"
Der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin mit der Figur des "fetten Jungen" in einem Roman von Charles Dickens verglichen. Putin wolle mit seinen Drohungen zum Einsatz von Atomwaffen erreichen, "dass es uns kalt über den Rücken läuft", sagte Johnson auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos am Donnerstag. Dies sei jedoch "Unsinn", befand Johnson. Putin werde keine Atomwaffen einsetzen.
Alec Baldwin wird wegen tödlichem Schuss auf Kamerafrau angeklagt
Hollywood-Star Alec Baldwin wird wegen des tödlichen Schusses auf eine Kamerafrau bei einem Western-Dreh wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Das gab die zuständige Staatsanwältin Mary Carmack-Altwies am Donnerstag im US-Bundesstaat New Mexico bekannt. Wegen fahrlässiger Tötung wird sich auch die Waffenmeisterin am Set, Hannah Gutierrez-Reed, vor Gericht verantworten müssen. Bei einer Verurteilung drohen den beiden bis zu 18 Monate Gefängnis und eine Geldstrafe von jeweils 5000 Dollar (rund 4626 Euro).
Demonstrationen und Streiks in Frankreich gegen Rentenreform
Am ersten großen Protesttag gegen die geplante Rentenreform sind am Donnerstag in Frankreich Hunderttausende auf die Straße gegangen. Massive Streiks legten Teile des öffentlichen Lebens war. Betroffen waren unter anderem Schulen, Züge, der Pariser Nahverkehr, Raffinerien und der öffentliche Dienst. Präsident Emmanuel Macron will das Renteneintrittsalter von 62 auf 64 Jahre anheben. Dies sei "gerecht und verantwortungsvoll", sagte er am Donnerstag in Barcelona.
Verdi ruft bundesweit zu Streiks in Brief- und Paketzentren auf
Im Tarifkonflikt zwischen Verdi und der Deutschen Post ruft die Gewerkschaft bundesweit zu Streiks in allen Brief- und Paketzentren auf. Die Arbeitsniederlegungen in den Verteilzentren sollten bereits am späten Nachmittag beginnen und auch den ganzen Freitag andauern, teilte Verdi am Donnerstag mit. "In den folgenden Tagen werden weitere Streiks folgen", kündigte Verdi an.
Bundestag würdigt deutsch-französische Freundschaft - und äußert Sorgen
Der Bundestag hat am Donnerstag die historische Bedeutung des vor 60 Jahren unterzeichneten Freundschaftsvertrags zwischen Deutschland und Frankreich gewürdigt. In der Debatte wurden zugleich Sorgen über aktuelle Differenzen im deutsch-französischen Verhältnis laut. Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) etwa verwies auf den "Eindruck, dass es Missstimmungen gibt oder gegeben hat". Dies sollte als "Weckruf" verstanden werden, sagte sie im Bundestag.
Nato-Oberbefehlshaber: Westliche Panzer sind keine "Wunderwaffe"
Die Nato-Militärführung hält die Debatte über die Lieferung westlicher Panzer an die Ukraine für verkürzt. "Es gibt kein einzelnes Waffensystem, das eine Wunderwaffe ist", sagte der Oberbefehlshaber der Nato-Truppen in Europa, US-General Christopher Cavoli, am Donnerstag in Brüssel. Nötig sei ein "Gleichgewicht aller Systeme" zur Verteidigung der Ukraine gegen Russland. Es sei aber richtig, dass die moderne westliche Panzer-Technologie die russische übertreffe.
USA haben offiziell Schuldenobergrenze erreicht
Die USA haben angesichts einer Blockadehaltung der oppositionellen Republikaner im Kongress offiziell die Schuldenobergrenze erreicht. US-Finanzministerin Janet Yellen unterrichtete die Parlamentsspitzen am Donnerstag in einem Brief darüber, dass sie zur Abwendung einer Zahlungsunfähigkeit des Landes "außergewöhnliche Maßnahmen" eingeleitet habe. Die Maßnahmen betreffen Rentenfonds für öffentliche Bedienstete und Angestellte der Post.
Vier Festnahmen bei Razzia wegen Scheinechnungen in Sicherheitsgewerbe in Bayern
Bei einer Razzia in Bayern gegen Scheinrechnungen im Sicherheitsgewerbe sind vier Menschen festgenommen worden. Sie sollen mit Scheinrechnungen Geld für Schwarzarbeiter generiert haben, wie das Hauptzollamt Augsburg am Donnerstag mitteilte. Durch die Gründung von Servicefirmen sollten demnach die tatsächlichen Beschäftigungsverhältnisse der Arbeitnehmer verschleiert werden.
Bericht: Deutlich mehr Diebstähle von Katalysatoren in Deutschland
Im vergangenen Jahr sind in Deutschland einem Medienbericht zufolge deutlich mehr Katalysatoren aus Fahrzeugen gestohlen worden als in früheren Jahren. Dem ADAC seien 2022 insgesamt 1038 solcher Fälle gemeldet worden, berichtete die "Wirtschaftswoche" am Donnerstag. 2019 seien noch 169 Diebstähle registriert worden und 2017 nur 38.
Frankreich und Spanien für "entschlossene" Antwort auf US-Subventionspaket
Frankreich und Spanien wollen sich gemeinsam für eine "entschlossene" europäische Antwort auf das US-Subventionspaket einsetzen. Dabei sei auch die gemeinsame Aufnahme von Schulden "kein Tabu", sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nach der Unterzeichnung eines französisch-spanischen Freundschaftsvertrags mit dem spanischen Regierungschef Pedro Sánchez am Donnerstag in Barcelona.
Schenkungsteuer auch nach schnellem Umzug in die Schweiz
Die Erbschaft- und Schenkungsteuer lässt sich durch einen Umzug ins Ausland nicht so einfach umgehen. Eine Gesetzesklausel, die solch eine Steuerflucht verhindern soll, verstößt weder gegen das Grundgesetz noch gegen EU-Recht, wie der Bundesfinanzhof (BFH) in München in einem am Donnerstag veröffentlichten Urteil entschied. (Az: II R 5/20)
Nach Frankreich geflohener Mörder wird nach Deutschland ausgeliefert
Der Anfang Januar aus dem Amtsgericht Regensburg geflohene verurteilte Mörder wird von Frankreich nach Deutschland ausgeliefert. Bei einem Anhörungstermin am Dienstag habe er sich mit der Auslieferung einverstanden erklärt, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth am Donnerstag auf Anfrage. Zuerst hatte der Bayerische Rundfunk darüber berichtet. Rachid C. war durch ein Fenster des Gerichts geflüchtet und vier Tage später in Frankreich festgenommen worden.
Biathlon: Herrmann-Wick Sechste - Preuß verhalten
Biathlon-Olympiasiegerin Denise Herrmann-Wick hat beim ersten Teil der Generalprobe für die Heim-WM in Oberhof einen Podestplatz verpasst. Die 34-Jährige erreichte beim ersten Saisonsieg der Italienerin Dorothea Wierer im 7,5-km-Sprint von Antholz Rang sechs. Die frühere Staffel-Weltmeisterin Franziska Preuß (1 Strafrunde/+1:40,7 Minuten) war bei ihrem Comeback in der Loipe chancenlos und landete nur auf Rang 38.
Erwartungen an Agrarpolitik gehen vor Grüner Woche teils weit auseinander
Vor dem Start der Grünen Woche in Berlin am Freitag treten die Konfliktlinien der Beteiligten an der von der Bundesregierung angestrebten Agrarwende offen zutage. Bei Streitthemen wie dem Tierwohl oder der Gentechnik gehen die Vorstellungen von Landwirten, Umweltschützern und auch innerhalb der Ampel-Koalition teils weit auseinander. Der Deutsche Bauernverband (DBV) meldete derweil, die allgemeine Stimmung in den Betrieben habe sich etwas aufgehellt, der Blick in die Zukunft bleibe jedoch "eingetrübt".
Sommer-Theater beendet: Gladbacher wechselt zum FC Bayern
Im Münchner Sommer-Theater gibt es das erhoffte Happy End: Wunschkandidat Yann Sommer wechselt nach wochenlangem Poker als Ersatz für den schwer verletzten Nationalkeeper Manuel Neuer von Borussia Mönchengladbach zum FC Bayern. Der 34-Jährige unterschrieb am Donnerstag einen Vertrag bis 2025. Die Ablöse für den Schweizer, dessen Kontrakt in Gladbach am Saisonende ausgelaufen wäre, soll acht Millionen Euro plus Bonus in Höhe von 1,5 Millionen betragen.
Thunberg: Teilnehmer in Davos treiben Zerstörung des Planeten am meisten voran
Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat die auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos vertretenen Unternehmer und Politiker scharf kritisiert. In Davos seien die Menschen anwesend, die "die Zerstörung des Planeten am meisten vorantreiben", sagte die 20-Jährige am Donnerstag am Rande des Forums. Die Welt dürfe sich nicht auf diese Menschen verlassen, "um unsere Probleme zu lösen", fügte sie hinzu.