Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Bill Gates warnt vor Zunahme von KI-gestützten Cyberangriffen
Selenskyjs: Russland greift nach Trumps Ankündigung zu Energie-Waffenruhe Energieanlagen an
Angriffe auf Flughafen: Reiche muss Rückflug von Konferenz in Riad umplanen
Frankreich: EU-Abgeordneter Glucksmann Präsidentschaftskandidat des sozialdemokratischen Lagers
Sport
Sieg in Liverpool: City trotzt Anfeindungen
Buhrufe, Spott und Beschimpfungen: Manchester City hat im ersten Spiel nach dem Bekanntwerden des beispiellosen Finanzskandals den erwartet aufgebrachten Empfang beim FC Liverpool erhalten - den herausfordernden Umständen aber getrotzt. Die Skyblues, die von der Premier League in den meisten Anklagepunkten schuldig gesprochen wurden, siegten in Überzahl mit 3:0 (0:0) bei den Reds um Nationalspieler Florian Wirtz und verteidigten die Tabellenführung erfolgreich.
Sport
In Unterzahl: Freiburg springt an die Tabellenspitze
Der SC Freiburg hat seinen starken Saisonstart in der Fußball-Bundesliga fortgesetzt und die Tabellenführung übernommen. Der Europa-League-Finalist der Vorsaison schlug den FC Schalke 04 trotz Unterzahl in der Schlussphase mit 2:1 (1:1) und verdrängte Borussia Dortmund von der Spitzenposition.
Letzte Nachrichten
BVB auch ohne Kobel und Witsel in München
Borussia Dortmund geht mit dem letzten Aufgebot ins Topspiel der Fußball-Bundesliga bei Bayern München am Samstag (18.30 Uhr/Sky). Trainer Marco Rose muss auch noch auf Torhüter Gregor Kobel (Bänderverletzung) und Axel Witsel (Infekt) verzichten. Zudem fallen Mats Hummels, Donyell Malen, Mahmoud Dahoud, Thomas Meunier, Thorgan Hazard, Giovanni Reyna und Steffen Tigges weiterhin aus.
Großbritannien feiert 96. Geburtstag der Queen mit Salutschüssen und Ständchen
Mit landesweiten Salutschüssen und dem Ständchen einer Militärkapelle hat Großbritannien den 96. Geburtstag von Königin Elizabeth II. gefeiert. Die Kapelle des Coldstream-Guards-Regiments spielte am Donnerstag vor Schloss Windsor vor zahlreichen Schaulustigen "Happy Birthday" für die Monarchin.
Katzen sind beliebteste Haustiere in Deutschland
Katzen sind auch weiterhin die beliebtesten Haustiere der Deutschen. In 26 Prozent der Haushalte lebten 2021 insgesamt 16,7 Millionen Katzen, wie der Industrieverband Haustierbedarf (IVH) und der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschland (ZZF) am Donnerstag erklärten. Hunde landeten mit 10,3 Millionen Exemplaren in 21 Prozent der Haushalte auf dem zweiten Platz. Auch Kleintiere wie Kaninchen oder Meerschweinchen sowie Ziervögel und Fische sind beliebt.
Klimaanpassungsmanager wappnen Kommunen gegen Folgen der Klimakrise
Um die Kommunen gegen die Folgen des Klimawandels zu wappnen, gehen in den kommenden Monaten bundesweit mehr als hundert lokale Experten an den Start. Mit der Förderung des Bundes sollen die sogenannten Klimaanpassungsmanager vor Ort nachhaltige Maßnahmen koordinieren, um Städte, Kreise und Gemeinden an die Erderwärmung anzupassen, wie das Bundesumweltministerium am Donnerstag mitteilte. In einer Online-Veranstaltung überreichte Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) symbolisch die ersten Förderbescheide.
Reichsflaggen in Dortmund dürfen am Tag nach Hitlers Geburtstag wieder hängen
Von der Polizei in Dortmund abgeschnittene Reichsflaggen dürfen einen Tag nach dem Geburtstag Adolf Hitlers wieder an den Häusern von Extremisten hängen. "Wir haben damit gerechnet, dass die Flaggen heute wieder aufgehängt werden", sagte ein Sprecher der Polizei am Donnerstag. Dabei handle es sich um "reine Provokation". Mit der Entfernung der Flaggen am Vortag habe die Polizei jedoch "ein deutliches Zeichen" gesetzt.
Linke will sich nach Sexismus-Vorwürfen und Hennig-Wellsows Rücktritt neu aufstellen
Die Linke will sich nach dem Rücktritt der Ko-Vorsitzenden Susanne Hennig-Wellsow und der Affäre um Sexismus-Vorwürfe personell und inhaltlich neu aufstellen. Beim sozioökologischen Umbau und der Außenpolitik "haben wir ein paar Fragen zu beantworten, und das werden wir auch tun", sagte Bundesgeschäftsführer Jörg Schindler am Donnerstag im Deutschlandfunk. Zudem brauche die Partei "eine neue Aufstellung auch personell". Der hessische Landesverband verteidigte indes die Bundesparteichefin und frühere Landesvorsitzende Janine Wissler.
Chef des russischen Lukoil-Konzerns zurückgetreten
Der Chef des russischen Ölkonzerns Lukoil, Wagit Alekperow, ist von seinem Posten zurückgetreten. Der Konzern veröffentlichte am Donnerstag eine knappe Mitteilung mit der Information über die Personalie, gab aber keinen Grund für den Schritt an. Demnach verlässt Alekperow auch den Aufsichtsrat des von ihm gegründeten Unternehmens. Lukoil ist die Nummer zwei auf dem russischen Erdölmarkt.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt wieder über 700
Die Rate bei den Corona-Infektionen in Deutschland ist wieder gestiegen - und die Amtsärzte befürchten, dass die tatsächliche Zahl in Wirklichkeit noch viel höher liegt. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen erhöhte sich auf 720,6, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag mitteilte. Nach Darstellung des Bundesverbandes der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes liegt die tatsächliche Zahl aber vermutlich doppelt so hoch wie die gemeldeten Fälle.
ManUnited holt Ex-Münchner ten Hag als neuen Teammanager
Der ehemalige Münchner Amateurtrainer Erik ten Hag soll den englischen Fußball-Rekordmeister Manchester United zurück zu alter Stärke führen. Der 52 Jahre alte Niederländer kommt wie erwartet im Sommer von Ajax Amsterdam zu den Red Devils und erhält einen Vertrag bis 2025. Das gab der Klub von Interimsteammanager Ralf Rangnick bekannt. Der Kontrakt enthält zudem eine Option auf eine weitere Saison.
VW muss Leasingkunden im Dieselskandal keine Beiträge zurückzahlen
Wer vor Bekanntwerden des Dieselskandals ein Auto von Volkswagen geleast hat, bekommt die Leasingbeiträge nicht zurück. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verneinte am Donnerstag entsprechende Ansprüche von Kunden. Damit bestätigte er seine bisherige Rechtsprechung. (Az. VII ZR 247/21 u.a.)
Macron und Le Pen setzen nach TV-Duell zum Wahlkampf-Endspurt an
Endspurt im Wahlkampf in Frankreich: Nach ihrem mit harten Bandagen ausgefochtenen Fernsehduell haben Präsident Emmanuel Macron und seine rechtspopulistische Herausforderin Marine Le Pen am Donnerstag ihre Kundgebungen fortgesetzt. Ihnen blieben vor der Stichwahl am Sonntag noch zwei Tage, um unentschlossene Wähler für sich zu gewinnen. Eine Umfrage sah Macron als Sieger der TV-Debatte.
CDU baut Vorsprung vor Wahl in Schleswig-Holstein weiter aus
Gut zwei Wochen vor der Landtagswahl hat die CDU in Schleswig-Holstein ihren Vorsprung laut einer Umfrage weiter ausgebaut. In einer am Donnerstag veröffentlichten Erhebung des Instituts Infratest dimap für den Norddeutschen Rundfunk (NDR) kommt sie nun auf 38 Prozent. Das sind zwei Punkte mehr als bei der vorangegangenen Umfrage vom 31. März.
Wahl-O-Mat für nordrhein-westfälische Landtagswahl ist online
Dreieinhalb Wochen vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen ist der sogenannte Wahl-O-Mat zur Hilfe bei der Entscheidungsfindung für Wahlberechtigte online gegangen. Mit dem Internetangebot können Wählerinnen und Wähler seit Donnerstag ihre Meinung zu politischen Fragen mit den Positionen der antretenden Parteien abgleichen. Aus den Antworten errechnet der Wahl-O-Mat den Grad der persönlichen Übereinstimmung mit ausgewählten Parteien.
Belgiens Außenministerin Wilmès lässt Amt vorerst ruhen
Die belgische Außenministerin und Vize-Regierungschefin Sophie Wilmès lässt ihre Ämter vorerst ruhen. Die 47-Jährige sagte zu den Gründen am Donnerstag in Brüssel, bei ihrem Mann sei ein "aggressiver Hirntumor" diagnostiziert worden. Im Kampf gegen die Krankheit wolle sie ihm und ihren Kindern beistehen.
Schwesig sieht in Debatte um Russlandpolitik keinen Grund für Rücktritt
Die wegen ihrer Russlandpolitik unter Druck stehende Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), sieht keinen Grund für einen Rücktritt. "Vor einem halben Jahr gab es eine Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, und die Bürgerinnen und Bürger haben mich mit großer Mehrheit in meinem Amt bestätigt, mit einem starken Bürgervotum", sagte sie nach Angaben eines Regierungssprechers am Donnerstag bei einem Treffen der norddeutschen Landesregierungen in Kiel.
Betrunkener fährt mit Auto zum Einkaufen in Hamburger Fernbahnhof
Ein Betrunkener ist mit seinem Auto zum Einkaufen in den Hamburger Fernbahnhof Altona gefahren. Wie die Bundespolizei in mitteilte, parkte der 31-Jährige dort am Donnerstagmorgen mitten in einem von Reisenden genutzten Wandelbereich mit Ladengeschäften und Gastronomie. Beamte entdeckten den Wagen demnach leer mit laufendem Motor und weit geöffneter Fahrertür. Aus dem Innenraum war außerdem laute Musik zu hören.
Linke will sich nach Sex-Vorwürfen und Hennig-Wellsows Rücktritt neu aufstellen
Die Linke will sich nach dem Rücktritt der Ko-Vorsitzenden Susanne Hennig-Wellsow und der Affäre um Sexismus-Vorwürfe personell und inhaltlich neu aufstellen. Beim sozio-ökologischen Umbau und der Außenpolitik "haben wir ein paar Fragen zu beantworten, und das werden wir auch tun", sagte Bundesgeschäftsführer Jörg Schindler am Donnerstag im Deutschlandfunk. Zudem brauche die Partei "eine neue Aufstellung auch personell".
Tesla meldet trotz Problemen für die Branche Rekord-Geschäftszahlen
Die globale Autoindustrie ist von Lieferproblemen und Lockdown-Maßnahmen in China geplagt - doch Tesla hat im ersten Quartal trotzdem erneut Rekorde erzielt. Der US-Elektroautobauer erzielte unterm Strich einen Nettogewinn von 3,3 Milliarden Dollar (gut drei Milliarden Euro), fast sieben Mal so viel wie im Vorjahresquartal. Das Unternehmen lieferte in der Zeit rund 310.000 Autos aus, ein Plus von 68 Prozent und ebenfalls so viel wie nie.
KfW: Bestand an Elektroautos wächst dreimal stärker als Anzahl der Ladestationen
Der Bestand an Elektroautos in Deutschland ist nach Angaben der Förderbank KfW in den vergangenen zwei Jahren dreimal stärker gewachsen als die Anzahl der Ladepunkte. "Setzt sich dieser Trend fort, könnte dies für die Praxistauglichkeit der Elektromobilität zum Problem werden", warnte KfW-Chefvolkswirtin Fritzi Köhler-Geib am Donnerstag. Fehlende Ladeinfrastruktur sei für viele Menschen ein entscheidendes Argument gegen ein Elektroauto.
Zahl der Corona-Toten in Shanghai auf 25 gestiegen
Die Zahl der Corona-Toten in der chinesischen Metropole Shanghai steigt weiter. Die Behörden bestätigten am Donnerstag acht weitere Todesfälle. Damit kamen durch den aktuellen Corona-Ausbruch in der größten Stadt der Volksrepublik bereits 25 Menschen ums Leben. Das erste dieser Opfer war am Montag gemeldet worden. Seit März wurden in Shanghai insgesamt rund 400.000 Corona-Infektionen registriert.
Edeka-Märkte verzeichnen 2021 Umsatzplus von knapp fünf Prozent
Die genossenschaftlich organisierten Edeka-Märkte in Deutschland haben im vergangenen Jahr insgesamt 34,7 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet. Dies entsprach einem Plus von 4,7 Prozent im Vorjahresvergleich, wie der Edeka-Verbund am Donnerstag mitteilte. Mit Berücksichtigung der Discount-Tochter Netto stieg der Umsatz um 2,9 Prozent auf 62,7 Milliarden Euro. Für das laufende Geschäftsjahr warnte der Verbund vor "großen Herausforderungen".
Nach Leclerc: Auch Sainz verlängert bis 2024 bei Ferrari
Ferrari hat vor dem Heimrennen in Imola den Vertrag mit Formel-1-Pilot Carlos Sainz verlängert. Der 27 Jahre alte Spanier soll wie WM-Spitzenreiter Charles Leclerc (Monaco) bis mindestens 2024 für die Scuderia auf Punktejagd gehen. Das gab der Traditionsrennstall am Donnerstag bekannt.
Schauspieler Clemens Schick empfand Polizeischutz in seiner Kindheit als normal
Für den Schauspieler Clemens Schick ist Polizeischutz in seiner Kindheit Alltag gewesen. "Für mich war es normal, dass wenn man aus dem Haus kam, da Polizei stand, das habe ich nicht in Frage gestellt", sagte der 50-Jährige in einem Podcast der "Zeit" laut Mitteilung vom Donnerstag. Sein Vater hatte als Staatsanwalt gegen die RAF ermittelt.
Australien wird Auslieferung von Wikileaks-Gründer Julian Assange nicht anfechten
Australien wird eine Auslieferung des Wikileaks-Gründers Julian Assange an die USA nicht anfechten. "Wir haben Vertrauen in die Unabhängigkeit und Integrität des britischen Justizsystems", sagte der australische Senator Simon Birmingham am Donnerstag dem nationalen Fernsehsender ABC. Ein britisches Gericht hatte am Vortag die Auslieferung des australischen Staatsbürgers an die USA formell genehmigt.
Einbrecher mit 78 gestohlenen Katalysatoren an niederländischer Grenze verhaftet
An der deutsch-niederländischen Grenze ist der Polizei ein gesuchter Einbrecher mit 78 gestohlenen Katalysatoren im Kofferraum ins Netz gegangen. Ein grenzüberschreitendes Team überprüfte den 35-jährigen rumänischen Staatsbürger am Mittwoch auf der Autobahn 40 an der Anschlussstelle Straelen, wie die Bundespolizei in Sankt Augustin am Donnerstag mitteilte. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Reisende zur Festnahme ausgeschrieben war und wegen Einbruchsdiebstahls nach Luxemburg ausgeliefert werden sollte.
Lambrecht verteidigt geplante Waffenlieferung an Ukraine im Ringtauschverfahren
Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) hat das Vorhaben der Bundesregierung gerechtfertigt, selbst keine eigenen Waffen an die Ukraine zu liefern und stattdessen einen Ringtausch mit den Partnern aus Nato und EU zu organisieren. "Da geht es um Panzer, da geht es um Schützenpanzer, da geht es um unterschiedliche Möglichkeiten, die einzelne Länder abzugeben haben", sagte Lambrecht am Donnerstag "Frühstart" von RTL/ntv.
Putin ordnet Belagerung statt Erstürmung von Stahlwerk in Mariupol an
Der russische Präsident Wladimir Putin hat angeordnet, das Stahlwerk von Mariupol, in dem sich die letzten Verteidiger der ukrainischen Hafenstadt verschanzt haben, nicht zu stürmen. Die Erstürmung des Komplexes sei nicht sinnvoll, sagte Putin am Donnerstag seinem Verteidigungsminister Sergej Schoigu, nachdem dieser ihm die Einnahme von Mariupol mit Ausnahme des Stahlwerks gemeldet hatte.
Ifo: Geplante Minijob-Reformen verschärfen Teilzeitfalle für Frauen
Die von der Ampel-Regierung geplanten Reformen bei Mini-Jobs könnten laut Berechnungen des Ifo-Instituts insbesondere Frauen in Teilzeitbeschäftigungen drängen. "Zwar hätten die Reformen insgesamt eine positive Auswirkung auf die Arbeitsmarktbeteiligung, jedoch würden vor allem Männer ihre Arbeitszeit erhöhen", erklärte das Ifo am Donnerstag. Frauen dagegen würden demnach ihre Arbeitszeit verringern und noch häufiger in Teilzeit arbeiten.
Erholung im deutschen Gastgewerbe setzt sich fort
Das Gastgewerbe in Deutschland erholt sich weiterhin von den Folgen der Corona-Pandemie. Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte, kletterte der Umsatz von Hotels, Pensionen, Restaurants und Kneipen im Februar preisbereinigt um 3,5 Prozent im Vergleich zum Januar. Gegenüber dem Februar 2021, in dem strenge Corona-Maßnahmen galten, betrug die Steigerung rund 110 Prozent.
Faeser will besseren Schutz für politisch Verfolgte aus Russland
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) will sich stärker für politisch Verfolgte aus Russland einsetzen. Sie wolle alles dafür tun, damit Menschen, die den "verbrecherischen Krieg" von Russlands Präsident Wladimir Putin ablehnten, "in Deutschland sicher sind", sagte Faeser den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Donnerstag. Es gehe darum, "Wege zu finden, damit konkret bedrohte Menschen aus Russland in der EU Asyl beantragen können und hier auch arbeiten können."
5000 Hühner in brennendem Tiertransporter in Niedersachsen verendet
Beim Brand eines Tiertransporters auf der Autobahn 31 in Niedersachsen sind etwa 5000 Hühner verendet. Nach Angaben der Polizei ging das Fahrzeug in der Nacht zum Donnerstag bei Dersum im Emsland nach einer Reifenpanne in Flammen auf. Wie die Beamten in Lingen mitteilten, war ein Reifen am Anhänger des Lastwagens geplatzt und sofort in Brand geraten.
Baugenehmigungen im Februar zurückgegangen
Die Zahl der Baugenehmigungen in Deutschland ist im Februar zurückgegangen - besonders stark für Einfamilienhäuser. Die Behörden genehmigten den Bau von rund 28.000 Wohnungen, das waren 4,1 Prozent weniger als im Januar und 6,6 Prozent weniger als im Februar 2021, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Bei den Einfamilienhäusern betrug der Rückgang zum Vorjahresmonat 16,3 Prozent.