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Zuspruch für Abschaffung von Minijobs - Gastronomie will für Erhalt "kämpfen"
Die weitgehende Abschaffung sogenannter Minijobs trifft bei Ökonomen und Gewerkschaften auf Zustimmung. Die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, begrüßte den Vorschlag der Rentenkommission. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) erklärte, der Vorschlag decke sich mit ihrer langjährigen Haltung. Der Gaststättenverband Dehoga kündigte hingegen Widerstand an: "Wir werden mit aller Kraft für den Erhalt der Minijobs kämpfen", sagte Hauptgeschäftsführerin Jana Schimke den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstag).
US-Tech-Aktien sacken ab - Anleger befürchten Blase
Die Aktien großer US-Tech-Unternehmen sind zum Wochenende hin abgesackt. Der Tech-Index Nasdaq gab zum Handelsbeginn in den USA am Freitag um ein Prozent nach. Hintergrund sind Sorgen, dass die hohen Kurse im Zuge der Entwicklung Künstlicher Intelligenz sich als Blase entpuppen könnten.
Niedersachsens Ministerpräsident Lies gegen radikale Sparpläne bei VW
Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) hat sich gegen radikale Sparpläne beim Autokonzern Volkswagen gestellt. "Die Zukunft von Volkswagen wird nicht dadurch gewonnen, dass man immer neue Werksschließungen oder immer größere Stellenabbauprogramme in den Fokus stellt", erklärte er am Freitag. Medienberichten zufolge plant VW einen radikalen Konzernumbau mit massive Stellenstreichungen und mehreren Werksschließungen in Deutschland.
Stuttgart 21 wird noch teurer und noch später fertig
Das Bahn-Großprojekt Stuttgart 21 wird noch teurer und noch später fertig. Die Deutsche Bahn verschob die Inbetriebnahme des neuen Tiefbahnhofs am Freitag offiziell auf 2031. Alle Elemente des Projektes - weitere Bahnhöfe und Tunnel im Großraum Stuttgart - sollen erst bis Dezember 2033 fertiggestellt werden. Die erwarteten Kosten erhöhen sich um weitere drei Milliarden, wie Bahn-Chefin Evelyn Palla mitteilte.
Wadephul reist in die USA und nach Südamerika - Gespräche über Mercosur geplant
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) reist Anfang der kommenden Woche in die USA und nach Südamerika. Am Montag trifft er zuerst seinen US-Kollegen Marco Rubio in Washington, wie ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Freitag in Berlin sagte. Bei den Gesprächen soll es demnach um die Lage im Nahen Osten und die weitere Unterstützung der Ukraine gehen. Im Anschluss reist Wadephul weiter in die paraguayische Hauptstadt Asunción.
Haushaltsausschuss gibt grünes Licht für Bundes-Einstieg beim Panzerbauer KNDS
Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat grünes Licht für den Einstieg des Bundes beim Rüstungskonzern KNDS gegeben. Dies verlautete am Freitag aus Parlamentskreisen. Der Bund will eine Beteiligung von 40 Prozent an dem Hersteller des Leopard-2-Kampfpanzers übernehmen. Die Kosten für den Einstieg werden nach einem "Spiegel"-Bericht auf bis zu 7,2 Milliarden Euro geschätzt.
Prien plant offenbar gleichmäßigere Zeitaufteilung beim Elterngeld
Ehepartner müssen künftig möglicherweise die Bezugszeiten beim Elterngeld gleichmäßiger untereinander aufteilen, damit die Familie den vollen Bezugszeitraum beim Elterngeld ausschöpfen kann. In mehreren Medienberichten hieß es am Freitag aus Koalitionskreisen, Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) wolle die Bedingungen für den Erhalt des Elterngeldes verschärfen, indem die Zahl der sogenannten Vätermonate erhöht wird. Berichte über eine künftig hälftige Aufteilung wurden aus dem Ministerium aber zurückgewiesen.
Deutsche Bahn verschiebt Inbetriebnahme von Stuttgart 21 offiziell auf 2031
Die Deutsche Bahn verschiebt die Inbetriebnahme des Großprojektes Stuttgart 21 offiziell auf 2031. Im Dezember 2031 soll nun der neue Hauptbahnhof der baden-württembergischen Hauptstadt eröffnet werden, sagte Bahn-Chefin Evelyn Palla am Freitag. Alle Elemente des Projektes - weitere Bahnhöfe und Tunnel im Großraum Stuttgart - sollen demnach erst bis Dezember 2033 fertiggestellt werden.
Bundestag beschließt Vorrang für schnelles Bauen - Kritik von Umweltschützern
Wichtige Verkehrsprojekte sollen in Deutschland beschleunigt werden. Der Bundestag in Berlin verabschiedete dafür am Freitag mit den Stimmen von Union und SPD das Infrastruktur-Zukunftsgesetz. Es soll die Effizienz von Planungs- und Genehmigungsverfahren steigern, besonders im Verkehrs- und Energiebereich. Die Wirtschaft begrüßte das Gesetz, Umweltschützer kritisierten hingegen einen "Frontalangriff" auf Schutzregeln für die Natur.
Weniger schweinehaltende Betriebe - Zahl der Tiere aber steigend
Die Zahl der schweinehaltenden Betriebe in Deutschland hat weiter abgenommen, die Zahl der Tiere steigt jedoch. Zum Stichtag 3. Mai gab es in Deutschland 14.700 Betriebe mit Schweinehaltung, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Das waren 3,6 Prozent weniger als ein Jahr zuvor und 40 Prozent weniger als vor zehn Jahren. Die Zahl der gehaltenen Tiere stieg hingegen binnen Jahresfrist leicht an, um 0,6 Prozent auf 21 Millionen.
Hundertjährige überführt in Nordrhein-Westfalen Telefonbetrüger
Eine Hundertjährige hat in Nordrhein-Westfalen Telefonbetrüger überführt. Sie erkannte die Betrugsmasche, wie die Polizei Hagen am Freitag mitteilte. Demnach wurde die Frau am Donnerstag von einem Unbekannten angerufen. Dieser schilderte ihr, dass ein schwerstkranker Nachbar Geld für eine anstehende Behandlung bräuchte.
Volkswagen plant radikalen Konzernumbau - massiver Stellenabbau und Werkschließungen
Der Autokonzern Volkswagen plant einen radikalen Konzernumbau, der laut einem Medienbericht mit einem massiven Stellenabbau und Werkschließungen in Deutschland einhergehen soll. Das "Manager Magazin" berichtete am Freitag unter Verweis auf Insider von global bis zu 100.000 geplanten Stellenstreichungen, zudem sollen vier Werke dicht gemacht werden. Der Konzern bestätigte die Zahlen nicht, sprach jedoch von "tiefgreifenden" Veränderungen, die bevorstünden.
Finanzaufsicht Bafin prüft Zalando - Aktie sackt ab
Die Finanzaufsicht Bafin hat eine Prüfung der Bilanzunterlagen des Versandhändlers Zalando eingeleitet. Es gebe "konkrete Anhaltspunkte" dafür, dass der Konzern gegen Rechnungslegungsvorschriften verstoßen habe, erklärt die Bonner Behörde am Freitag. Demnach geht es um Angaben rund um die Übernahme des Konkurrenten About You im vergangenen Jahr für 1,1 Milliarden Euro. Der Aktienkurs des Versandhändlers brach ein.
DGB fordert höheres Rentenniveau und verpflichtende Betriebsrenten
Die vom Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) eingesetzte Rentenkommission fordert "perspektivisch" eine Rückkehr zu einem höheren Rentenniveau und will eine betriebliche Altersvorsorge zur Pflicht machen. Eine Anhebung des Renteneintrittsalters lehnt die Kommission in ihren am Freitag in Berlin veröffentlichten Empfehlungen als "verdecktes Rentenkürzungsprogramm" ab. Sie stellt sich damit in Teilen gegen die Vorschläge der von der Regierung eingesetzten Rentenkommission.
Gut 450.000 wohnungslose Menschen in Deutschland untergebracht
Die Zahl der in Sammelunterkünften oder speziellen Einrichtungen untergebrachten Wohnungslosen in Deutschland ist um fünf Prozent gesunken. Rund 452.900 Menschen waren zum Stichtag 31. Januar 2026 betroffen, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Obdachlose, die auf der Straße leben, oder Menschen, die bei Freunden oder Angehörigen unterkommen, sind in der Statistik nicht erfasst.
Zahl der Scheidungen leicht gestiegen - Insgesamt weniger Ehen
Die Zahl der geschiedenen Ehen ist leicht gestiegen. 2025 wurden rund 130.100 Ehen durch richterlichen Beschluss geschieden, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Damit stieg die Zahl um 0,6 Prozent gegenüber 2024. Im Langzeitvergleich geht die Zahl der Scheidungen bis auf wenige Ausnahmen seit rund 20 Jahren zurück. 2025 gab es 39,2 Prozent weniger Scheidungen als 2003.
Mieten für eine Million Wohnungen in New York werden eingefroren
In der für ihre extrem hohen Lebenskosten berühmt-berüchtigten US-Metropole New York werden die Mieten von rund einer Million Wohnungen eingefroren. Dies beschloss am Donnerstag das für die Mietregulierung dieser Wohnungen zuständige Gremium. Die Entscheidung ist ein großer Erfolg für den neuen Bürgermeister Zohran Mamdani. Der linksgerichtete Politiker hatte sein Amt im Januar mit dem Versprechen angetreten, das Leben in der 8,5-Millionen-Einwohner-Metropole erschwinglicher zu machen.
Politik und Deutsche Bahn äußern sich zur Zukunft von Stuttgart 21
Zur Zukunft des Milliardenprojekts Stuttgart 21 äußern sich am Freitag (12.30 Uhr) Bahn-Chefin Evelyn Palla, der Stuttgarter Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) und der baden-württembergische Regierungschef Cem Özdemir (Grüne). Der Tiefbahnhof in Stuttgart sollte eigentlich Ende dieses Jahres eröffnet werden - diesen Termin sagte die Deutsche Bahn (DB) aber ab. Es wird erwartet, dass am Freitag ein neuer Termin für die Inbetriebnahme genannt wird.
Bundestag stimmt über Infrastruktur-Zukunftsgesetz ab
Der Bundestag in Berlin stimmt am Freitag über das von der schwarz-roten Bundesregierung auf den Weg gebrachte Gesetz zur Beschleunigung großer Bauvorhaben ab. Zuvor (ab 09.00 Uhr) ist eine einstündige Debatte über das sogenannte Infrastruktur-Zukunftsgesetz vorgesehen. Es soll die Effizienz von Planungs- und Genehmigungsverfahren steigern, besonders im Verkehrs- und Energiebereich.
Microsoft macht Xbox-Konsolen deutlich teurer
Der US-Konzern Microsoft macht seine beliebten Xbox-Spielkonsolen deutlich teurer. Die Preise sollten ab dem 1. August weltweit um 100 bis 150 Dollar (88 bis 132 Euro) steigen, kündigte das Unternehmen am Donnerstag an. Grund dafür seien durch die Bedürfnisse für Künstliche Intelligenz (KI) in die Höhe getriebene Komponenten-Preise.
Cleantech Infrastruktur GmbH erneut zur Zahlung an einen Anleger verurteilt
Rechtsanwaltskanzlei KSR erstreitet ein Urteil
DGB-Chefin Fahimi fordert stärkere Belastung von Vermögen und Erbschaften
DGB-Chefin Yasmin Fahimi fordert vor dem Koalitionsgipfel in der kommenden Woche von Union und SPD eine stärkere Belastung großer Vermögen und Erbschaften. Es sei "geboten, den historischen Moment ernst zu nehmen und eine Vermögensabgabe einzufordern, die entweder einmalig oder über zehn Jahre gestreckt erhoben werden kann", sagte Fahimi der "Zeit". Ein solcher Schritt "würde niemanden arm machen".
Bundestag beschließt Recht auf Reparatur
Verbraucherinnen und Verbraucher sollen künftig ein Recht auf Reparatur bei Geräten wie Smartphones, Waschmaschinen und Kühlschränken haben. Der Bundestag beschloss am Donnerstagabend den von der Regierung vorgelegten Gesetzentwurf. Er sieht vor, dass Hersteller künftig verpflichtet werden, bestimmte Produkte mehrere Jahre zu einem "angemessenen" Preis zu reparieren.
Bericht: Bund zahlt bis zu 7,2 Milliarden für Einstieg bei Panzerhersteller KNDS
Der Bund muss nach Informationen des "Spiegel" bis zu 7,2 Milliarden Euro für den Einstieg beim Panzerhersteller KNDS zahlen. Dies berichtete das Nachrichtenmagazin am Donnerstag unter Berufung auf vertrauliche Unterlagen, welche die Bundesregierung dem Haushaltsausschuss des Bundestag zur Verfügung gestellt habe. Am Freitag solle der Haushaltsausschuss über den Kauf von 40 Prozent der Anteile an dem deutsch-französischen Unternehmen abstimmen.
Tesla in Grünheide will tausend weitere Arbeitsplätze schaffen
Der US-Elektroautobauer Tesla will in seinem Werk im brandenburgischen Grünheide tausend weitere Arbeitsplätze schaffen. Die Produktion werde ab Oktober "erneut erhöht", teilte Tesla am Donnerstag mit; pro Woche sollen 7500 Fahrzeuge hergestellt werden. Dies gehe mit einer zusätzlichen Einstellung von tausend Mitarbeitenden einher.
"Wer bestellt, bezahlt": Länder hoffen bei Treffen mit Merz auf Durchbruch
Im Streit um die finanzielle Belastung der Kommunen durch vom Bund beschlossene Gesetze hoffen die Regierungschefinnen und -chefs der Länder auf einen Durchbruch beim Treffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Donnerstag. Die Bundesländer haben sich auf einen gemeinsamen Vorschlag verständigt und fordern vom Bund die Übernahme von künftig 80 Prozent bei neuen Leistungsgesetzen und europarechtlichen Regelungen, sagte der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) nach Beratungen mit seinen Amtskollegen in Berlin.
Bahn rät wegen Hitze von Reisen ab - Tickets ab sofort stornierbar
Die Deutsche Bahn (DB) befürchtet wegen der aktuellen Hitzewelle Störungen im Zugbetrieb und rät von Reisen ab. Die Infrastruktur werde durch die Temperaturen und weitere Probleme wie Böschungsbrände oder Starkregen massiv beeinträchtigt, warnte der Konzern. Wer seine Reise im Fernverkehr nicht antreten möchte, kann deshalb kostenlos sein Ticket stornieren. Eine Pünktlichkeitsquote von 80 Prozent im Fernverkehr wird die DB laut ihrer Chefin Evelyn Palla erst 2035 erreichen.
Ryanair streicht Gebühr für Familiensitzplatz - allerdings "widerwillig"
Nach Kritik der britischen Wettbewerbsbehörde streicht der irische Billigflieger Ryanair in Großbritannien die Extragebühr für einen Familiensitzplatz. Eltern, die neben ihren Kindern sitzen wollen, mussten dafür bislang acht Pfund (mehr als neun Euro) zahlen. Die Wettbewerbsbehörde hatte kürzlich mitgeteilt, sie untersuche diese möglicherweise "missbräuchliche Vertragsklausel". Ryanair sei die einzige Airline in Großbritannien, die diese Gebühr erhebe.
Gericht: Familienurlaub mit Mutter auch ohne Einwilligung von Kindsvater möglich
Eine Mutter aus Rheinland-Pfalz hat die Weihnachtstage mit ihrem Kind bei der Familie im Ausland verbringen dürfen, ohne dass der Kindsvater sein Einverständnis dafür gab. Das entschied das Oberlandesgericht Zweibrücken nach Angaben vom Donnerstag in einem Familienrechtsstreit. Die Mutter durfte demnach allein darüber entscheiden. Die Reise sei zwar keine Angelegenheit des täglichen Lebens, allerdings habe sie große Bedeutung für das Kind, hieß es zur Begründung. (Az.: 2 UF 153/25)
DB-Chefin Palla schraubt Ziele nach unten - 80 Prozent Pünktlichkeit erst 2035
Bahn-Chefin Evelyn Palla hat die bisherigen Ziele des DB-Konzerns in Sachen Wachstum, Digitalisierung und Pünktlichkeit deutlich nach unten geschraubt. "Hauptsächlich wachstumsorientierte Ziele wie die Verdoppelung der Reisendenzahlen haben sich angesichts veränderter Rahmenbedingungen als nicht haltbar erwiesen", erklärte die Bahn am Donnerstag. Die vollständige Digitalisierung der Schiene bis 2035 sei ebenfalls "nicht realistisch" und als Ziel für die Pünktlichkeit im Fernverkehr gibt der Konzern nun 80 Prozent erst in jenem Jahr aus.
Leistungssprung bei Mikrochips: IBM stellt neue Technologie vor
Kleinere Struktur, größere Leistung: Der US-Konzern IBM will bei der Halbleitertechnik in winzigere Dimensionen vorstoßen und damit einen Leistungssprung bei weltweit stark nachgefragten Mikrochips ermöglichen. Zugleich könne der Stromverbrauch der Chips so deutlich reduziert werden, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Bis zu einer möglichen Serienreife dauert es demnach aber noch.
Brüssel erwägt strengere Regeln für Cloud-Dienste von Amazon und Microsoft
Die EU erwägt strengere Wettbewerbsregeln für die Cloud-Dienste der US-Unternehmen Amazon und Microsoft. Die EU-Kommission komme nach einer ersten Prüfung zu der vorläufigen Einschätzung, dass "die in der EU größten, beziehungsweise zweitgrößten Cloud-Computing-Dienste" als sogenannte Gatekeeper benannt werden sollten, erklärte die Brüsseler Behörde am Donnerstag. Demnach erfüllen die Dienste der beiden Tech-Riesen die Voraussetzungen, um unter das Gesetz für Digitale Märkte der EU zu fallen.